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Bärlauch: Tipps zum Einfrieren und Haltbarmachen

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Tipps und Tricks  

Bärlauch: Tipps zum Einfrieren und Haltbarmachen

| rk (CF)

Frischer Bärlauch schmeckt am besten. Allerdings ist das Kraut nicht sehr lange haltbar. Die Lösung: Sie können Bärlauch einfrieren und so länger haltbar machen. Auch andere Möglichkeiten sind gegeben. Hier erfahren Sie mehr zum Konservieren des Krauts.

Bärlauch länger haltbar machen – kühlen oder trocknen?

Frischer Bärlauch hält sich nur ein oder zwei Tage. Wenn Sie das Kraut haltbar machen wollen, sollten Sie die druckempfindlichen Blätter im Kühlschrank lagern – so können Sie ihn immerhin noch einen oder zwei Tage länger haltbar machen. Waschen Sie den Bärlauch dazu gründlich ab und geben Sie ihn in eine Plastiktüte. Tipp: Ideal sind Plastiktüten, welche über eine Verschlussfunktion verfügen. Pusten Sie die Tüte auf und verschließen sie – nun ab damit in das Gemüsefach Ihres Kühlschranks.

Bärlauch: Tipps zum Einfrieren und Haltbarmachen. Viele Kräuter lassen sich hervorragend einfrieren, so auch der Bärlauch. (Quelle: imago)

Viele Kräuter lassen sich hervorragend einfrieren, so auch der Bärlauch. (Quelle: imago)

Wenn Sie Bärlauch trocknen möchten, müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass er sehr viele Geschmacks- und Aromastoffe verliert und danach schlichtweg nicht mehr so aromatisch ist. Leider verlieren die meisten Kräuter einen guten Teil ihres Aromas durch die Trocknung.

Bärlauch einfrieren: Portionsbeutel

Wenn Sie Bärlauch einfrieren, verliert er zwar durch diesen Vorgang auch ein wenig an Geschmack, bleibt aber deutlich aromatischer als beispielsweise nach dem Trocknen. Sie können Bärlauch einfrieren, indem Sie die Stiele der Pflanze entfernen, die Blätter waschen, vorsichtig trocknen und anschließend klein hacken. Nun können Sie das gehackte Kraut portionsweise in Gefrierbeutel geben und in die Tiefkühltruhe legen.

Bärlauch lässt sich auch hervorragend in einer Eiswürfelform einfrieren. Legen Sie hierzu die kleingehackten Blätter in Eiswürfelbehälter und füllen Sie diese mit Wasser auf. Beim Kochen haben Sie so immer einen leckeren Bärlauch-Würfel greifbar. Die Kräuter-Würfel lassen sich übrigens auch mit Öl oder geschmolzener Butter herstellen.

Das Kraut mit Olivenöl konservieren

Eine weitere Möglichkeit, Bärlauch länger haltbar zu machen, ist das Konservieren. Geben Sie die klein geschnittenen Blätter dafür zusammen mit Olivenöl in ein verschließbares Glas. So bleibt das Aroma erhalten und das Kraut mehrere Monate haltbar. Es ist wichtig, dass der Bärlauch stets komplett mit Öl bedeckt ist. 50 Gramm Bärlauch kommen auf einen Liter Olivenöl.

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