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Urlaub ohne Angst: Diese Länder sind besonders sicher

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Urlaub ohne Angst  

Diese fünf Länder sind besonders sicher

29.01.2016, 11:30 Uhr | Markus Roman

Urlaub ohne Angst: Diese Länder sind besonders sicher. Traumhafte Turks & Caicos Inseln: Sicher, aber teuer. (Quelle: imago/Bluegreen Pictures)

Traumhafte Turks & Caicos Inseln: Sicher, aber teuer. (Quelle: Bluegreen Pictures/imago)

In Ländern wie der Türkei, Tunesien oder Ägypten bleiben die Buchungszahlen niedrig. Die Angst vor Terror lässt viele für den Sommerurlaub umdenken - Italien und Spanien stehen hoch im Kurs. Doch wir haben Ihnen ein paar Urlaubsländer zusammengestellt, in denen man sich als Urlauber besonders sicher fühlen kann.

Als Grundlage für die Auswahl dient das Sicherheitsrisiko laut Travel Risk Map 2016 der Organisation International SOS. Die meisten europäischen Staaten - aber auch etwa die Türkei - bekommen hier das Attribut "niedriges Sicherheitsrisiko". Doch nur eine kleine Zahl an Ländern erhalten mit dem Prädikat "unbedenklich" eine noch schmeichelhaftere Auszeichnung. Und einige davon sind durchaus einen Besuch wert.

 (Quelle: imago/westend61) (Quelle: westend61/imago)

Island

Während man meist mit dem Urlaub Schwitzen an Land und Abkühlen im Wasser in Verbindung bringt, ist es in Island eher andersherum. Im Freien badet man hier in den Thermalquellen, die Temperaturen an Land sind eher niedrig. Dafür reizt das Land vor allem mit seiner einzigartigen, oft vulkanischen Landschaft. Und selbst wirtschaftliche Turbulenzen der letzten Jahre brachten die entspannten Isländer nicht aus dem Tritt.

Auch der Weg nach Island ist für deutsche Urlauber nicht mehr wirklich beschwerlich. Mehrere Airlines bieten Flüge in den Norden. Die heimische Fluggesellschaft Iceland Air bietet zudem sehr günstige Reisepakete mit Hotel und Mietwagen.

 (Quelle: imago/Marc Schüler) (Quelle: Marc Schüler/imago)

Turks & Caicos Inseln

Bei sicheren Ländern denkt man vielleicht nicht zuerst an Karibikstaaten. Auf einigen Inseln raten Hoteliers Urlaubern sogar, das Hotelgelände nicht zu verlassen. Nicht so im britischen Überseegebiet der Turks & Caicos. Extrem niedrige Kriminalitätsrate, keinerlei politische Unruhen. Und traumhafte Karibikstrände gibt es als Zugabe. Unter Wasser wartet das drittgrößte Korallensystem der Welt auf seine Entdeckung durch Taucher und Schnorchler. Bei betuchten US-Amerikanern sind die Inseln übrigens schon länger hoch im Kurs - Britney Spears und Bruce Willis machen hier gerne Urlaub. Als einer der schönsten Strände gilt Grace Bay nahe der Haupstadt Providenciales. Im Übrigen sind alle Strände der Inseln öffentlich. Selbst wer mit dem Boot an einer Privatinsel anlegt, darf dort sein Handtuch ausbreiten.

Preislich liegen die Inseln im höheren Segment. Bei gängigen Reisesuchmaschinen werden für eine Woche samt Flug zwischen 1600 und 3500 Euro pro Person abgerufen. In der Karibik ebenfalls als "unbedenklich" eingestuft ist das Steuerparadies Cayman Islands.

 (Quelle: imago/Dieter Mendzigall) (Quelle: Dieter Mendzigall/imago)

Norwegen

Eher nichts für Badenixen, sondern Naturliebhaber ist Norwegen. Das riesige Land lockt unter anderem mit Naturwundern wie Nordkap, spektakuläre Aussichtspunkte wie den Preikestolen und endlosen Wäldern. Sehr gute Infrastruktur und niedrige Kriminalitätsraten lassen alle Sorgen in den Hintergrund treten. Da sieht man auch einmal über den teuren Alkohol hinweg. 

Alternative: Das Sicherheitsrisiko "unbedenklich" bekommen in Nordeuropa einige Flächenländer, etwa Dänemark, Schweden und Finnland.

 (Quelle: imago/Peter Widmann) (Quelle: Peter Widmann/imago)

Slowenien

So gut wie alle mittel- und südeuropäischen Staaten haben laut der Travel Risk Map ein "niedriges" Sicherheitsrisiko für Urlauber. "Unbedenklich" ist es in Kleinststaaten wie Luxemburg und San Marino, aber auch in der Schweiz oder Slowenien. Österreichs Nachbarland ist damit auch der einzige größere Mittelmeeranrainer mit dieser hohen Sicherheitsrate.

Zugegeben: Sloweniens Mittelmeerküste misst gerade einmal knapp 50 Kilometer. Dafür hat man hier oft noch eher seine Ruhe als in den Urlaubsorten Italiens oder Kroatiens. Außerdem hat auch der Rest des Landes einiges zu bieten: Laut Tourismuszentrale steht mehr als ein Drittel Sloweniens unter Naturschutz. 

 (Quelle: imago/ZUMA Press) (Quelle: ZUMA Press/imago)

Palau

In Südostasien sind von "niedrig" bis "hoch" alle Risikostufen vertreten. "Unbedenklich" für Reisende sind laut Travel Risk Map einige kleine Inselstaaten - darunter auch Palau. Die Ansammlung von Hunderten pilzförmiger Inseln war einst sogar eine deutsche Kolonie. 

Heute beeindruckt das tropische Paradies vor allem mit seiner Unterwasserwelt. Die Anreise ist von Europa allerdings etwas umständlich, denn Direktflüge gibt es nicht.

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