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Immer mehr Kaiserschnitte  

Kaiserschnitt: Ein Schnitt fürs Leben

27.07.2012, 09:40 Uhr | mmh, t-online.de

Kaiserschnitt: Ein Schnitt fürs Leben. Kaiserschnitt: Wirklich die leichtere Geburt? (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Kaiserschnitt: Wirklich die leichtere Geburt? (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

In den letzten Jahren hat die Zahl der Kaiserschnitte in Deutschland kontinuierlich zugenommen, etwa jedes dritte Kind kommt mittlerweile auf diesem Weg zur Welt. Es gibt Eltern eine große Sicherheit zu wissen, dass notfalls ein Kaiserschnitt das Leben von Mutter und Kind retten kann, falls Komplikationen eintreten und eine natürlich Geburt nicht möglich ist. Aber nicht alle Kaiserschnitte sind Notfälle oder unbedingt nötig.

Mancher Kaiserschnitt ist geplant oder sogar gewünscht - aus Sehnsucht nach einer schmerzfreien, kontrollierten Geburt. Was bewegt Frauen dazu, sich ohne Not für einen Kaiserschnitt zu entscheiden? Was sind die Vorteile, was die Risiken der Schnittentbindung? Welche Erfahrungen haben Sie bei der Geburt gemacht? Hatten Sie selbst eine Kaiserschnitt-Entbindung? Nutzen Sie die Kommentarfunktion am Ende des Artikels um ihre Erfahrungen mitzuteilen.

Eine Narbe für immer

"Ich kaufe meiner Strumpfhosen immer zwei Nummern zu groß, damit sie über die Narbe gehen" - "Ja ich bin da auch immer noch empfindlich", ein Gespräch im Schlussverkauf, in der Wäsche-Abteilung, zufällig belauscht, geführt von zwei älteren Frauen. Es geht um Kaiserschnitt-Narben und ihre Langzeit-Folgen, denn die Damen sind schon um die 70 Jahre alt, vermutlich haben sie schon Enkelkinder.

Sie haben sicherlich keine dezente "Bikini-Narbe".  Zu ihrer Zeit war ein Kaiserschnitt noch wirklich ein Noteingriff, denn oft genug rettete ein Kaiserschnitt Leben, manchmal nur das des Kindes. Heute ist ein Kaiserschnitt Routine für Ärzte, die häufigste OP-Art überhaupt, für schwangere Frauen stellt er eine einkalkulierte Entbindungsart dar. Von manchen wird er sogar gewünscht. Dabei kann der Schnitt enorme Folgen für die Frauen haben. Die erhoffte sanftere, leichtere Geburt kann sich für viele Frauen auf lange Sicht als Trugschluss herausstellen.

Jedes dritte Kind durch Kaiserschnitt

Zwischen 1991 und 2010 hat sich der Anteil der Kaiserschnitt-Geburten von 15,3 auf 31,9 Prozent erhöht, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilt. Im Vergleich zu 2009 stieg der Anteil um 0,6 Prozentpunkte. Andere Geburtshilfen werden nur noch selten angewandt: Eine Saugglocke kam 2010 lediglich bei 5,3 Prozent der Entbindungen zum Einsatz, eine Geburtszange bei 0,6 Prozent.

Ein deutliches West-Ost-Gefälle zeichnet sich ab, und auch im Süden wird häufiger als im Norden per Kaiserschnitt entbunden. Die einzelnen Bundesländer weisen hierbei zum Teil erhebliche Unterschiede auf: Das Saarland liegt mit 36,6 Prozent an erster Stelle. Sachsen hat mit 22,9 Prozent weiterhin die niedrigste Kaiserschnittrate. Laut Gesundheitsorganisation WHO ist nur jeder zehnte dieser Eingriffe medizinisch notwendig.

Was ist ein Kaiserschnitt?

Bei einem Kaiserschnitt  medizinisch „sectio caesarea“ genannt, werden Bauchhöhle und Gebärmutter der Mutter aufgeschnitten, um das Kind zu holen. Diese Methode war einst eine Notoperation, heute wird sie so sanft ausgeführt, dass Mutter und Kind meist nach zwei bis drei Tagen das Krankenhaus verlassen können. Nach der Misgav-Ladach-Methode wird das Gewebe nicht mehr mit dem Messer komplett durchschnitten, sondern nur die oberen Schichten eingeschnitten, das Gewebe dann auseinandergezogen und gedehnt. Klingt zwar nicht sanft, sieht auch nicht so aus, ist es aber für den Körper.

Da Nerven und Blutgefäße nicht durchtrennt werden müssen, geht der Heilungsprozess schneller. Die tief angesetzte Narbe wird genäht oder geklammert. Manche Kliniken sind darauf spezialisiert und haben demnach eine hohe Rate an Kaiserschnitten.

Den Namen trägt die Entbindungsart nach einer Legende: Der römische Kaiser Julius Cäsar soll aus dem Bauch seiner Mutter geschnitten worden sein. Im 19. Jahrhundert starb noch fast jede Frau an den Folgen eines Kaiserschnitts, an Infektionen und inneren Blutungen. Es ging darum, das Leben des Kindes zu retten, nicht das der Frau.

Kosten für Kaiserschnitt doppelt so hoch

Die Kosten für einen Kaiserschnitt belasten die Kassen mit jeweils 3000 Euro doppelt so stark wie eine natürliche Geburt. Laut Weltgesundheitsorganisation bestehen nur bei jeder zehnten Geburt medizinische Gründe für einen Kaiserschnitt. Der Eingriff dauert zwar höchstens 60 Minuten, birgt jedoch, wie jede andere Operation auch, Risiken.

Infektionen, Thrombosen oder Narkoseprobleme können das Leben von Mutter und Kind gefährden. Viele Mediziner raten werdenden Müttern daher, nur bei medizinischer Notwendigkeit per Kaiserschnitt zu entbinden. Neben den üblichen Operationsrisiken dürften die länger anhaltenden Wundschmerzen nach einer Geburtsoperation im Gegensatz zu einer natürlichen Geburt nicht ignoriert werden.

Besser kalkulierbar in der Klinikroutine

Für die Mediziner ist der Kaiserschnitt die besser kalkulierbare Geburts-Variante: Er bringt der Klinik etwa 3000 Euro innerhalb von 60 Minuten ein, wohingegen eine vaginale Geburt zwölf bis 24 Stunden dauern kann, personalintensiv ist und nur mit etwa 1500 Euro vergütet wird. Auch die  Angst vor Klagen wegen Geburtsschäden und bessere Diagnostik spielen bei der ärztlichen Entscheidung für einen Kaiserschnitt eine Rolle. Kaiserschnitte sind für Mediziner rascher durchzuführen als vaginale Entbindungen, der Personaleinsatz ist effizienter planbar.

Medizinische Gründe für geplante Kaiserschnitte

Der Termin für einen geplanten, einen sogenannten primären Kaiserschnitt wird etwa zehn Tage vor dem eigentlichen Entbindungstermin angesetzt, wenn das Kind schon reif ist, aber noch keine Wehen eingesetzt haben und kein Blasensprung zu erwarten ist. Mögliche Gründe für einen Kaiserschnitt können sein:

  • Beckenendlage des Kindes: Po oder Füße nach unten

  • Quer- und Schräglagen

  • Mehrlinge

  • schwere Gestose

  • Herpes im Genitalbereich

  • vorangegangene Myomoperationen an der Gebärmutter

  • Nabelschnurvorfall

  • Gesundheitliche Probleme des Babys

  • Erkrankung der Mutter

  • Anatomische Gründe: zu schmales oder verformtes Becken der Mutter

  • Ungünstige Lage der Plazenta

  • Gebärmutterriss

  • Ablösung der Plazenta

Gründe für einen ungeplanten Kaiserschnitt

Hat die Geburt schon begonnen, also wenn schon muttermundwirksame Wehen eingesetzt haben oder die Fruchtblase gesprungen ist, und kommt der normale Ablauf ins Stocken, dann tritt eine unerwartete Situation ein, es wird ein ungeplanter, ein sekundärer Kaiserschnitt vollzogen. Dann allerdings kann meist der Partner nicht dabei sein, oft muss die OP auch unter Vollnarkose erfolgen. Gründe für diese Schnitt-Entbindung können folgende sein:

  • Lebensgefahr für Mutter oder Kind, welcher Art auch immer

  • Herztonveränderungen beim Kind

  • Vorzeitige Ablösung der Plazenta mit Blutungen

  • Gebärmutterriss

  • Zu enges Becken für den Kopf, das sich erst während des Geburtsvorgangs als Problem zeigt

  • Geburtslagen, die die Geburt unmöglich oder extrem schwierig und anstrengend machen

  • eine schon extrem lange dauernde Geburtsphase, die die Kräfte der Mutter erschöpft hat

  • ein mehr als 24 Stunden zurückliegender Blasensprung, durch den eine Infektion droht

  • Fieber während der Geburt

  • Verkrampfung des Muttermundes, die nicht gelöst werden kann

  • Drohende Eklampsie (Schwangerschaftskrampf) durch plötzlichen Bluthochdruck

Ablauf eines geplanten, sanften Kaiserschnitts

Etwa die Hälfte aller Kaiserschnitte ist geplant, aus den verschiedensten Gründen. Die andere Hälfte entsteht aus einer Notsituation während der Geburt. Die OP eines geplanten Kaiserschnitts dauert etwa eine Stunde, die Frau spürt dank örtlicher Betäubung keine Schmerzen und ist bereits vernäht. Ist sie nur örtlich betäubt, kann sie die Geburt bewusst miterleben, oft kann auch der Partner anwesend sein.

Der Geburt schließt sich ein kurzer Klinikaufenthalt an. Die Schnittwunde kann schmerzen, meist sind Schmerzmittel nötig. Die Frauen müssen sich schonen, Treppensteigen und schweres  Heben sind erst einmal tabu, damit die Narbe nicht aufplatzt. Für die Zeit nach der Klinik sollte Vorsorge getroffen werden, damit man für schwere Tätigkeiten Unterstützung hat.

PDA: schmerzfrei, aber bewusst

Die Betäubung durch Periduralanasthesie, kurz PDA, also eine örtliche Betäubung mit rückenmarksnaher Regionalanästesie , hat den Vorteil, dass die Frau keinen Schmerz, nur Druck und Berührung spürt, aber bei Bewusstsein ist. Noch vor dem Schließen der Narbe kann die Mutter das Neugeborene auf die Brust gelegt bekommen, sogar stillen. Das lenkt zugleich von der Wunden-Versorgung ab. Dies ist ein wesentlich harmonischerer Start ins Leben als der nach einer Vollnarkose.

Risiken bei einer Kaiserschnitt-Operation

Insgesamt ist der Kaiserschnitt eine sichere Routine-Operation in deutschen Krankenhäusern. Manche Kliniken sind auf solche Operationen spezialisiert und werden von Eltern speziell daraufhin ausgewählt. Diese Kliniken haben eine entsprechende hohe Rate an OP-Entbindungen im Verhältnis zu natürlichen Geburten.

Allerdings ist bei einem Kaiserschnitt mit denselben Risiken zu rechnen wie bei einer großen Bauchoperation. Für die Mutter ist der Kaiserschnitt riskanter als die vaginale Entbindung, für das Kind bestehen hingegen die Risiken vor allem in Anpassungsschwierigkeiten der Atmung, Sauerstoffmangel durch die Rückenlage der Mutter bei der OP und niedrigerer Apgar-Werte, das sind die Test-Werte für Atmung, Herzschlag, Hautfarbe und Muskeltonus des Kindes direkt nach der Geburt.

Es heißt, Kaiserschnitt-Kinder seien am Beginn ihres Lebens erst einmal schlechter an ihre neue Umwelt angepasst. Dies nennt man „Kaiserschnitt-Schock-Syndrom“, es wird ausgelöst durch die fehlenden Wehen und Hormoneinflüsse. Denn die Wehen massieren bei der vaginalen Geburt das gesamte Nervensystem, aktivieren stärker Atmung und Reflexe und drücken das Fruchtwasser aus der Lunge. Für die Mütter können sich nach einem Kaiserschnitt Blutungen oder Fruchtbarkeitsstörungen ergeben, so Klaus Vetter von der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG).

Gründe für den Anstieg

Eine große Rolle bei der Zunahme der Kaiserschnitte spiele auch das mittlerweile höhere Alter der Schwangeren, sagte Klaus Vetter von der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG). Die Risiken stiegen beispielsweise durch das Übergewicht der Mutter und mögliche Stoffwechselprobleme an. Auch habe in Folge der Überernährung die Zahl der Kinder mit mehr als vier Kilo Gewicht zugenommen.

Bei diesen extrem schweren Babys, die sich nicht durch den Geburtskanal zwängen können, stelle sich die Frage nach einem Kaiserschnitt, ebenso bei Mehrlingen. Liegt ein Baby mit den Füßen oder dem Steiß nach unten und bleiben die Bemühungen der Hebammen, es zu drehen erfolglos, wird ein Kaiserschnitt bevorzugt.

Gibt es einen Wunsch-Kaiserschnitt?

Wunschkaiserschnitte darf es in Deutschland offiziell nicht geben, da die Kostenpläne der Krankenkassen nur die Erstattung für medizinisch notwendige Kaiserschnitte vorsehen. Doch was bedeutet dies? Es liegt im Ermessen des Arztes, auch die panische Angst einer Mutter vor den Geburtsschmerzen als Grund für einen geplanten Kaiserschnitt einzustufen. Denn Panik bildet keine gute Atmosphäre für  eine vaginale Geburt und könnte sogar zu einer Notsituation führen.

Mangelnde Aufklärung

Hebammen berichten, dass manche Frauen sich sicher sind, einen Kaiserschnitt zu benötigen, sich davon auch nicht durch Hebamme oder Arzt abbringen lassen. Ihre Gründe sind sehr unterschiedlich: Angst vor den Schmerzen der natürlichen Geburt, Sorge, Sex danach anders zu erleben oder nicht mehr attraktiv zu sein, das Bedürfnis nach einer kontrollierten Geburt ohne Unwägbarkeiten, Sehnsucht nach einem Geburtsmanagement.

Frauen, die sich intensiv mit Hebammen auf eine natürliche Geburt vorbereitet hatten, aber aus medizinischen Gründen per Kaiserschnitt entbinden mussten, kommen oft lange Zeit nicht über dieses „Geburts-Trauma“ hinweg. Sie fühlen sich enttäuscht, um das Geburtserlebnis betrogen, überrumpelt, ohne Geburtsphase „plötzlich“ ein Kind zu haben. Das um so mehr, wenn sie unter Vollnarkose standen. Hebammen sprechen von Narben an Bauch und Seele.

Spätere Folgen

Die Folgen zeigen sich oft erst später nach der OP. Das einmal zerschnittene Gewebe um die Narbe ist nicht mehr so dehnbar, was ein Risiko für spätere Schwangerschaften darstellt. Die Narbe könnte aufbrechen oder sich der Mutterkuchen im Narbenkrater einnisten. Weitere körperliche Probleme können sein:

  • Verletzung benachbarter Organe wie Harnblase, Harnleiter, Darm oder von Nerven, was ein Taubheitsgefühl zur Folge hat

  • Großer Blutverlust, da sich die Gebärmutter nicht wie bei der natürlichen Geburt zusammenzieht (Nachwehen). Im Extremfall kann eine Gebärmutterentfernung nötig sein

  • Wundheilungsstörungen wie Infektionen, Verwachsungen an der Narbe, Darmlähmung, Fistelbildung zwischen Harnwegen und Darm zu Scheide und Gebärmutter.

  • Harnblasenentzündungen und Probleme bei der Blasenentleerung, hervorgerufen durch den Blasenkatheter bei der OP

  • Narbenbrüche, Wucherungen, Bewegungs-Probleme durch Narbenschrumpfung

  • Thrombosenbildung, Embolie

  • Als Spätfolge kann ein Gebärmutterriss bei einer weiteren Schwangerschaft auftreten

  • bei einer Folgeschwangerschaft kann es zu einer Fehllage oder Verwachsung des Mutterkuchens kommen (Risiko Blutungsneigung)

  • Erhöhtes Risiko einer Totgeburt in einer Folgeschwangerschaft

Seelische Folgen

Verläuft eine vaginale Geburt gut, wird - wie nach einem erfolgreichen Marathon - das Glückshormon Endorphin in großen Mengen ausgeschüttet. Auf dieser Woge des Glücks, festigt sich unmittelbar die Mutter-Kind-Bindung im sogenannten Bonding. Dieses Bonding ist nach der OP schwieriger zu gestalten, zumal Kaiserschnitt-Kinder wesentlich häufiger, nämlich doppelt so oft auf die Intensivstation verlegt werden.

In der Folge treten häufig Stillprobleme auf, die Milch schießt später ein, Stillen ist aber grundsätzlich möglich. Viele Frauen beschäftigt das Geburtserlebnis sehr lange und immer wieder. Oft verspüren sie auch einen sozialen Druck, unbedingt eine natürliche Geburt "leisten" zu müssen oder fühlen sich zum Kaiserschnitt überredet. In Städten bieten viele Hebammen zusätzlich zur Rückbildungsgymnastik auch Eltern-Kind-Gruppen an, die solche Themen zur Sprache bringen. Viele Frauen sind aber nur einfach dankbar, dass ihr Kind gesund auf die Welt kam, durch welche "Türe" es in das Leben trat, spielt für sie dann keine Rolle.

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Immer mehr Kaiserschnitte
Anzahl der Wunsch-Kaiserschnitte steigt. (Screenshot: dapd)

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