Sie sind hier: Home > Finanzen > Börse > >

Heizölpreis aktuell: Aufwärtsorientierte Ölpreise knacken Monatsrekorde

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group
 (Quelle: Mobene)

Heizölpreise aktuell

Aufwärtsorientierte Ölpreise knacken Monatsrekorde

18.10.2017, 09:51 Uhr | mobene

Heizöl-Marktbericht aktuell: Aufwärtsorientierte Ölpreise knacken Monatsrekorde Die Entwicklung des Heizölpreises im aktuellen Marktbericht. (Quelle: imago/Chromeorange)

Der Marktbericht informiert täglich, wie sich der Heizölpreis entwickelt. (Quelle: Chromeorange/imago)

+++ Heizöl-Marktbericht vom 18. Oktober 2017 +++

In den vergangenen Tagen knackten WTI und Brent ihre Dreiwochenhochs. Maßgeblich begünstigt hat diese Entwicklung der zunehmend eskalierende Konflikt zwischen irakischer Zentralregierung und den Kurden. Einheiten beider Seiten kämpften zuletzt um die Öl-Provinz Kirkuk im Norden des Irak. Die Universitätsstadt birgt ein Förderpotenzial von 600.000 Barrel pro Tag. Wegen der militärischen Auseinandersetzung in der Region kommt es derzeit täglich zu Produktionsausfällen von bis zu 275.000 Barrel. Dass der zweitgrößte ölproduzierende Mitgliedsstaat der OPEC seine Förderung unterbrechen muss, wird am Markt klar bullish interpretiert. Die Meldungen aus dem Nahen Osten beförderten WTI und Brent auf ihre höchsten Niveaus seit drei Wochen. Den Aufwärtstrend der vergangenen Tage verfestigen beide Rohölsorten heute. Bei bereits bullisher Ausgangslage verschafften die gestern bekannt gewordenen Bestandsdaten des American Petroleum Institute (API) den Ölpreisen weiteren Aufwind.

API: US-Rohölbestand stark zurückgegangen
In der Berichtswoche ist der US-Vorrat an Rohöl deutlich gesunken, während die Bestände an Destillaten und Benzin ausgebaut wurden. So schätzt das API die Entwicklung der US-Ölbestände in der vergangenen Woche. Der Rohölvorrat sei um 7,1 Millionen Barrel zurückgegangen. Experten hatten im Vorfeld mit Abbauten um bis zu 3,2 Millionen Barrel gerechnet. Die API-Daten in dieser Kategorie sind damit grundsätzlich bullish zu interpretieren. Dennoch ist zu bedenken, weshalb der Vorrat zuletzt so stark reduziert werden konnte. Naheliegend ist ein Ausbau der Ölexporte. WTI ist weltweit momentan sehr gefragt, da es ungefähr sechs US-Dollar pro Barrel günstiger ist als die Nordseesorte Brent. Ob tatsächlich die gestiegene Auslandsnachfrage den Rückgang des Rohölvorrats begünstigt hat, wird das amerikanische Department of Energy in seinem heutigen Wochenreport zeigen.
Überraschend zugelegt haben indes die US-Bestände an Destillaten und Benzin. In beiden Produktkategorien hatten Analysten saisontypische Abbauten oder nur geringe Aufbauten erwartet. Der Vorrat an Destillaten ist laut API allerdings um 1,6 Millionen Barrel gestiegen, während der Benzinvorrat um 1,9 Millionen Barrel gewachsen ist. Mit Beginn der Heizsaison sollten zumindest die Bestände an Destillaten Mitte Oktober abnehmen. Diese Aspekte des API-Berichts werden am Markt daher bearish interpretiert. Am Morgen scheint der bullishe Charakter der Meldungen aus dem Irak und jener über den Abbau des US-Rohölvorrats vorherrschend. Die Rohölpreise bewegen sich weiter aufwärts. Das amerikanische WTI befindet sich bei 52,11 US-Dollar, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 58,26 US-Dollar kostet. Der Heizölpreis ist im Vergleich zum Vortag minimal gestiegen. Damit hält sein Anfang der Woche begonnener Aufwärtstrend weiterhin an. In Deutschland kosten 100 Liter Heizöl heute durchschnittlich 58,47 Euro. Mit der langsam anlaufenden Heizperiode ist auch in den kommenden Wochen grundsätzlich mit steigenden Heizölpreisen zu rechnen.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 17. Oktober 2017 +++

Seit knapp einer Woche bewegen sich die Rohölpreise aufwärts. Zuletzt hatte der Wochenbericht des amerikanischen Department of Energy (DOE) den Preisanstieg begünstigt. Trotz gesunkener Exportzahlen ist der US-Bestand an Rohöl laut DOE um 2,7 Millionen Barrel zurückgegangen. Die nach Wartungsarbeiten saisontypisch hohe Raffinerieauslastung sowie geringere Fördermengen haben diese Entwicklung begründet. In der Berichtswoche seien täglich 87.000 Barrel weniger Öl gefördert worden. Darüber hinaus bestätigte jüngst auch Baker Hughes den Rückgang des US-Förderpotenzials. Demnach sind in der vergangenen Woche fünf Ölbohranlagen in den USA deaktiviert worden. Mit insgesamt 743 aktiven Förderstätten befindet sich das Förderpotenzial damit auf dem niedrigsten Niveau seit vier Monaten. Zu Beginn der neuen Handelswoche war die Ausgangslage am Markt gestern entsprechend bullish. Des Weiteren erregte ein politischer Konflikt im Nahen Osten unter den Marktteilnehmern zunehmend Aufsehen und beförderte die Rohölpreise auf ihre Dreiwochenhochs.

OPEC-Mitgliedsstaat mit Förderunterbrechungen
Der Konflikt zwischen der irakischen Zentralregierung und der Kurden-Region des Landes hat sich in den vergangenen Wochen zugespitzt. Gestern ist das irakische Militär in die Öl-Provinz Kirkuk vorgerückt, um welche die gegnerischen Gruppierungen derzeit kämpfen. Kirkuk ist das Zentrum der irakischen Erdölindustrie und birgt ein tägliches Förderpotenzial von 600.000 Barrel. Wegen der aktuellen Ausschreitungen in der Region wurden einige Ölfelder außer Betrieb genommen. Förderkapazität von bis zu 275.000 Barrel pro Tag wird Experten zufolge momentan nicht genutzt. Der Irak ist der zweitgrößte ölproduzierende Mitgliedsstaat der OPEC. Weltweit blicken daher Anleger und Analysten auf die Spannungen mit den Kurden und spekulieren, wie sich diese mittelfristig auf die globale Ölversorgung auswirken könnten. Zur Zeit wird mit weiteren und andauernden Unterbrechungen der irakischen Ölförderung und besonders der Ölexporte gerechnet.
Unter Marktteilnehmern begünstigen die Meldungen aus dem Nahen Osten eine bullishe Stimmung. Eine wie von der International Energy Agency prognostizierte Angebotsknappheit scheint immer realistischer. Auch die Experten der Bank of America Merrill Lynch sehen noch in diesem Jahr einen knappen Markt. Bis Ende 2017 werde ein Angebotsdefizit von 230.000 Barrel pro Tag herrschen. Die Rohölpreise starteten vor diesem Hintergrund mit einer deutlichen Aufwärtsbewegung in die Handelswoche. WTI und Brent schlossen gestern auf Niveaus, welche sie seit drei Wochen nicht mehr erreicht hatten. Nach diesem Höhenflug tendieren beide am Morgen seitwärts. Das amerikanische WTI befindet sich bei 51,87 US-Dollar, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 57,90 US-Dollar kostet. Der Heizölpreis legt indes weiter zu. Gestern begann er die Handelswoche bereits mit einer Aufwärtsbewegung. Diese setzt er heute fort, was Mitte Oktober bei anlaufender Heizsaison nicht überraschend ist. In Deutschland kosten 100 Liter Heizöl heute durchschnittlich 58,35 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 16. Oktober 2017 +++

Spannungen zwischen dem Irak und dort lebenden Kurden beherrschen am Morgen nicht nur die internationale Politikberichterstattung, sondern auch den Ölmarkt. Irakische und kurdische Einheiten kämpfen derzeit um die Kontrolle der nordirakischen Provinz Kirkuk. Das irakische Militär meldete, Teile von Kirkuk eingenommen zu haben. Die Universitätsstadt ist das Zentrum der irakischen Erdölindustrie. Auf seinen Ölfeldern können täglich bis zu 600.000 Barrel Öl produziert werden. Solange die Auseinandersetzungen über das Ölgebiet anhalten, stehen auch die von dort stammenden Ölexporte auf der Kippe. Anleger und Analysten sehen diese Entwicklung als eindeutig bullishen Impuls für den globalen Ölmarkt. Schließlich würde ein Rückgang der Ausfuhren die Senkung der weltweiten Ölvorräte und damit eine Angebotsknappheit begünstigen. Nach dem Unabhängigkeitsreferendum der Kurden im September ist der Konflikt mit dem Irak zunehmend eskaliert. Die Spannungen sorgen am Markt für bullishe Stimmung und beförderten die Rohölpreise auf ihre Zweiwochenhochs.

US-Förderpotenzial auf Viermonatstief
In der vergangenen Woche ist die Zahl in den USA aktiver Ölbohranlagen zurückgegangen. Das geht aus dem jüngsten Bericht von Baker Hughes hervor. Zuletzt seien fünf Förderstätten deaktiviert worden. Insgesamt sind Baker Hughes zufolge US-weit 743 Ölbohranlagen in Betrieb. Damit befindet sich die Zahl aktiver US-Ölbohranlagen auf dem niedrigsten Stand seit Juni. Das Förderpotenzial der USA hat also sein Viermonatstief erreicht. Bereits in der Vorwoche war ein Rückgang beobachtet worden. Dieser Trend wird am Markt klar bullish interpretiert. Schließich bilden die USA den Gegenspieler der OPEC, welche die globalen Ölbestände senken möchte.
Unter den Marktteilnehmern ist die Stimmung zu Beginn der Handelswoche entsprechend bullish. Zwar ist eine tatsächliche Reduzierung der US-Ölförderung noch vom American Petroleum Institute und vom amerikanischen Department of Energy zu bestätigen, die Rohölpreise bewegen sich aber bereits am heutigen Morgen deutlich aufwärts. Hierauf haben die politischen und militärischen Entwicklungen im Irak maßgeblich Einfluss. Ihren am Freitag gestarteten Aufwärtstrend setzen die Rohölpreise damit fort. Das amerikanische WTI befindet sich aktuell bei 52,10 US-Dollar, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 58,01 US-Dollar kostet. Der Heizölpreis liegt zu Wochenbeginn etwas oberhalb seines Vorwochenniveaus. Zuletzt schwankte er stark, verlor zwischenzeitlich drei Euroauf sein Fünfmonatshoch aus dem September. Heute kosten 100 Liter Heizöl in Deutschland durchschnittlich 57,53 Euro. Der Heizölpreis tendiert also wieder leicht aufwärts. Ob die bei anlaufender Heizsaison typische Aufwärtsbewegung Bestand hat, bleibt allerdings abzuwarten.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 13. Oktober 2017 +++

In dieser Woche unterlagen WTI und Brent starken Schwankungen. Der Oktober bleibt daher ein für Marktteilnehmer durchwachsener Handelsmonat. Die bullishe Stimmung aus dem September scheint abgeebbt und sich in eine abwartende Haltung gewandelt zu haben. Gestern sorgte das American Petroleum Institute (API) für abwärts tendierende Ölpreise. Es lieferte Anlegern und Analysten überraschend bearishe Bestandsdaten. Entgegen der Erwartungen von Experten verzeichnete das API einen Ausbau der US-Vorräte an Rohöl und Destillaten. Vor dem Hintergrund der zuletzt hohen Exporte sowie der bevorstehenden Heizperiode war in beiden Kategorien mit Abbauten gerechnet worden. Am gestrigen Nachmittag legte schließlich auch das amerikanische Department of Energy (DOE) seinen Wochenbericht über die Entwicklung der US-Ölbestände vor. Hierin wurden die Einschätzungen des API nicht bestätigt, was den Ölpreisen am Morgen deutlich Aufwind verschafft.

API und DOE mit gegensätzlichen Bestandsdaten
Die USA haben ihre Vorräte an Rohöl und Destillaten zuletzt reduziert, während der Benzinvorrat angestiegen ist. So schätzt es das DOE in seinem gestern veröffentlichten Bericht und liefert damit Daten, die denen des API entgegenstehen. Obwohl die Ölimporte der USA laut DOE in der Berichtswoche zurückgegangen sind und sie weniger Öl exportiert haben, ist der Rohölvorrat um 2,7 Millionen Barrel gesunken. Ausschlaggebender Faktor für den Bestandsabbau war vermutlich die gestiegene Raffinerieauslastung. Zudem hat Tropensturm Nate die Ölförderung stark eingeschränkt. Dem DOE zufolge haben die USA in der Berichtswoche täglich 87.000 Barrel weniger Öl gefördert als zuvor. Wenngleich vor allem die reduzierte Ölförderung voraussichtlich nur von kurzer Dauer sein wird, sind die obigen Meldungen des DOE klar bullish zu interpretieren.
Ein weiterer bullisher Aspekt des Wochenreports ist der laut DOE um 1,5 Millionen Barrel gesunkene Bestand an Destillaten. Während der anlaufenden Heizperiode ist diese Entwicklung eigentlich saisontypisch und entsprechend neutral einzustufen. In der Berichtswoche hat dem DOE zufolge allerdings die Nachfrage nach Destillatprodukten etwas abgenommen. Dass der Bedarfsrückgang dem Vorratsabbau nicht im Weg stand, ist daher bullish zu sehen. Einen bearishen Impuls liefert das DOE den Marktteilnehmern mit dem aktuellen Benzinbestand. Dieser sei zuletzt um 2,5 Millionen Barrel gewachsen. Insgesamt überwiegt der bullishe Eindruck des dieswöchigen DOE-Berichts. Am Morgen stützt er die Ölpreise und lässt sie aufwärts tendieren. Das amerikanische WTI befindet sich bei 51,22 US-Dollar, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 56,92 US-Dollar kostet. Vor dem Wochenende setzt der Heizölpreis indes seine schwankende Entwicklung der vergangenen zwei Wochen fort. Ende September hatte er sein Fünfmonatshoch erreicht und lag deutlich oberhalb von 59 Euro. Nach zahlreichen Aufs und Abs befindet er sich heute knapp drei Eurounterhalb dieses Niveaus. In Deutschland kosten 100 Liter Heizöl durchschnittlich 56,74 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 12. Oktober 2017 +++

WTI und Brent haben in dieser Woche einen Aufwärtstrend erlebt. Beide Rohölsorten knackten in den vergangenen Tagen die Dollar-Marken, um die sie sich noch am Montag herum bewegten. Zuversicht hinsichtlich der Effektivität der OPEC-Produktionskürzungen hatte zuletzt für bullishe Stimmung am Markt gesorgt. Vor allem die bevorstehende Exportreduzierung Saudi-Arabiens schürte unter den Marktteilnehmern Hoffnung auf das Eintreten einer Angebotsknappheit. Diese war bereits im September von der International Energy Agency prognostiziert worden. In den folgenden Monaten werde die Ölnachfrage steigen, während die OPEC-Maßnahmen den Rückgang des Angebots begünstigten. Dass die Ölpreise daher bald entsprechend zulegen könnten, gilt unter Experten als realistisches Szenario. Sollte Saudi-Arabien im November wie angekündigt ungefähr 550.000 Barrel weniger Öl ausführen als weltweit benötigt, könnte diese Exportpolitik das Angebot tatsächlich verknappen. Abzuwarten bleibt allerdings, ob andere internationale Öllieferanten diese Versorgungslücke schließen werden. Die bullishe Stimmung der Anleger wurde gestern durch Bekanntgabe der Einschätzungen des American Petroleum Institute (API) über die Entwicklung der US-Ölbestände unterbrochen. Das API lieferte überraschend bearishe Daten.

API: Unerwarteter Ausbau des US-Rohölbestands
Die US-Vorräte an Rohöl und Destillaten sind zuletzt überraschend ausgebaut worden, während der Benzinbestand zurückgegangen ist. So schätzt das API die Bestandsentwicklung der vergangenen Woche ein. Der Rohölvorrat sei um 3,1 Millionen Barrel gestiegen, was am Markt klar bearish interpretiert wird. Experten hatten im Vorfeld mit Abbauten um bis zu 1,7 Millionen Barrel gerechnet. Möglicherweise ist die Raffinerieauslastung nach den Unwettern der vergangenen Monate und den spätsommerlichen Wartungsarbeiten noch nicht auf dem üblichen Niveau. Eine geringe Rohölverarbeitung und gesunkene Exporte könnten den Bestandsanstieg begünstigt haben. Details über die Ursachen des Ausbaus sind vom US-amerikanischen Department of Energy (DOE) zu erwarten. Das DOE wird am heutigen Nachmittag seinen Bericht veröffentlichen und neben der Bestandsentwicklung auch die Nachfrage, Ölförderung und Exporte der USA bewerten.
Ein weiterer bearisher Aspekt des API-Reports ist der um zwei Millionen Barrel gewachsene Vorrat an Destillaten. Vor Beginn der Heizperiode hatten Analysten auch in dieser Kategorie mit einer steigenden Nachfrage und entsprechend sinkenden Beständen gerechnet. Preisstützend ist allein der laut API um 1,6 Millionen Barrel zurückgegangene Benzinvorrat. Wegen dieser durchwachsenen und überraschend bearishen Bestandsdaten des API tendieren die Rohölpreise am Morgen abwärts. Das amerikanische WTI befindet sich bei 50,97 US-Dollar, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 56,57 US-Dollar kostet. Beide Rohölsorten waren gestern deutlich gestiegen und liegen daher noch immer auf einem vergleichsweise hohen Niveau. Der Heizölpreis hat im Vergleich zum Vortag weiter zugelegt. Nachdem er in den vergangenen zwei Wochen knapp drei Euroauf sein Fünfmonatshoch verloren hat, befindet er sich mit anlaufender Heizsaison im Aufwärtstrend. In Deutschland kosten 100 Liter Heizöl heute durchschnittlich 57,36 Euro.

Heizölpreis
AnzeigeHeizölpreisrechner

Preis berechnen und Heizöl online bestellen

 

Shopping
Shopping
Zaubern Sie die Zeichen der Zeit einfach weg
Bye-bye Falten mit Youthlift von asambeauty
Shopping
Boxspringbett inkl. Topper statt 1.111,- € für nur 599,- €
jetzt bei ROLLER.de
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017