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Umweltverschmutzung

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Umweltverschmutzung

Dreyer dringt bei Diesel auf mehr Zusagen der Autobranche

Dreyer dringt bei Diesel auf mehr Zusagen der Autobranche

Mainz (dpa/lrs) - Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) fordert von der Automobilindustrie weitere Schritte zur Senkung der Schadstoffbelastung von Dieselautos. Die Verabredungen des Dieselgipfels könnten allenfalls ein erster Schritt ... mehr
Malu Dreyer: Umweltprämien für alte Diesel reichen nicht

Malu Dreyer: Umweltprämien für alte Diesel reichen nicht

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hält die angebotenen Umweltprämien der Autohersteller für alte Diesel noch nicht für ausreichend. Für Menschen mit geringem Einkommen müsse der Umstieg zu leisten sein, sagte Dreyer der "Rhein-Zeitung ... mehr

"Kleiner" Diesel-Gipfel in Rheinland-Pfalz geplant

Nach dem Dieselgipfel von Politik und Autobranche in Berlin soll es ein ähnliches Treffen auf Landesebene geben. Ende August wolle sich die Landesregierung mit den betroffenen Kommunen und Umweltverbänden zusammensetzen, kündigte Ministerpräsidentin Malu Dreyer ... mehr
Kommunen dringen auf mehr ÖPNV für bessere Luft in Städten

Kommunen dringen auf mehr ÖPNV für bessere Luft in Städten

Die Städte und Gemeinden halten nichts von Umweltprämien zur Verbesserung der Luft in den Innenstädten. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund forderte am Mittwoch in Mainz eine Paketlösung: "Das langfristige und auch kurzfristige ... mehr
VW-Gesetzt schadet weder Volkswagen noch Niedersachsen

VW-Gesetzt schadet weder Volkswagen noch Niedersachsen

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat sich gegen eine übereilte Abschaffung des VW-Gesetztes ausgesprochen, das dem Land Niedersachsen eine Beteiligung am Volkswagen-Konzern garantiert. "Das hat weder Volkswagen noch dem Land Niedersachsen bisher geschadet", sagte ... mehr

Bundesregierung hält am Dieselprivileg bei der Mineralölsteuer fest

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hält an der Begünstigung von Diesel-Kraftstoff bei der Mineralölsteuer fest. «Es gibt keine Pläne, da eine Änderung herbeizuführen», sagte ein Sprecher des Finanzministeriums. Er verwies auf die höhere Kraftfahrzeugsteuer ... mehr

Schulz: Automanager haben Zukunft verpennt

Berlin (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat versucht, sich mit scharfen Attacken auf die deutschen Autobosse von Kanzlerin Angela Merkel abzugrenzen. Das Problem sei, dass «millionenschwere Manager bei VW, bei Daimler, die Zukunft verpennt haben», sagte ... mehr

Osterloh: Debatte über VW teils unfair, aber auch Defizite bei Firmen

Wolfsburg (dpa) – VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh hat die Nutzung der Dieselkrise als Wahlkampfthema erneut kritisiert. Kritik an Volkswagen sei völlig in Ordnung und auch berechtigt, sagte er. Aber zuletzt sei viel Polemik in die Diskussionen über VW gekommen ... mehr

Osterloh: Debatte über VW teils unfair, aber auch Defizite bei Firmen

Wolfsburg (dpa) – VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh die Nutzung der Dieselkrise als Wahlkampfthema erneut kritisiert. Kritik an Volkswagen sei völlig in Ordnung und auch berechtigt, sagte er. Aber zuletzt sei viel Polemik in die Diskussionen über VW gekommen ... mehr

Osterloh: Debatte über VW teils unfair, aber auch Defizite bei Firmen

Wolfsburg (dpa) – VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh hat seine Kritik an der Nutzung der Dieselkrise als Wahlkampfthema bekräftigt. Kritik an Volkswagen sei völlig in Ordnung und auch berechtigt, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Aber zuletzt sei viel Polemik ... mehr

Umweltbundesamt: Dieselprivileg bei Mineralölsteuer abschaffen

Berlin (dpa) - Das Umweltbundesamt hat in der Debatte um die Zukunft des Diesels erneut die Abschaffung des Dieselprivilegs bei der Mineralölsteuer ins Gespräch gebracht. Dieses «muss auf den Prüfstand», sagte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger der «Rheinischen ... mehr

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Verbraucherschützer für verbindliche Zusagen von Autobauern

Berlin (dpa) - Verbraucherschützer fordern von den deutschen Autoherstellern verbindliche Zusagen für die geplanten Diesel-Nachrüstungen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband kritisiert in einem Brief an Daimler, VW, BMW und den Verband der Automobilindustrie ... mehr

Umwelthilfe beantragt 110-Millionen-Bußgeld gegen Porsche

Stuttgart (dpa) - Wegen unzulässiger Abgassysteme bei Dieselautos hat die Deutsche Umwelthilfe beim Kraftfahrt-Bundesamt eine Geldbuße von 110 Millionen Euro gegen Porsche beantragt. DUH-Chef Jürgen Resch teilte mit, die Umwelthilfe wolle damit einen ... mehr

Justizminister: Automanager sollten auf Boni verzichten

Berlin (dpa) - Justizminister Heiko Maas rät den deutschen Automanagern, die im Abgasskandal Millionen Diesel-Fahrer getäuscht haben, zum freiwilligen Verzicht auf ihre millionenschweren Bonuszahlungen - als Zeichen der Demut. Maas sagte der «Passauer Neuen Presse ... mehr

Nach Kartellverdacht: Bafin prüft mögliche Verstöße

Nach dem Kartellverdacht gegen deutsche Autobauer nimmt jetzt auch die die Finanzaufsichtsbehörde Bafin zwei Hersteller genauer unter die Lupe. "Wir prüfen, ob VW und/oder Daimler im Zusammenhang mit den mutmaßlichen Selbstanzeigen die Ad-hoc-Pflicht beachtet haben ... mehr

CDU: Weil sollte Konsequenzen ziehen - Für rasche Neuwahl

Berlin (dpa) - Die CDU verlangt vom niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil rasche Konsequenzen aus den jüngsten Entwicklungen im Abgasskandal. Weil habe die Vorwürfe gegen ihn bislang nicht entkräften können, sagte CDU-Generalsekretär Peter Tauber ... mehr

CDU verlangt Konsequenzen von Weil: Für rasche Neuwahl

Die CDU verlangt vom niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) rasche Konsequenzen aus den jüngsten Entwicklungen im Abgasskandal. Weil habe die Vorwürfe gegen ihn bislang nicht entkräften können, sagte CDU-Generalsekretär Peter Tauber am Montag ... mehr

Nach Kartellverdacht: Bafin prüft mögliche Verstöße

Nach dem Kartellverdacht gegen deutsche Autobauer nimmt jetzt auch die die Finanzaufsichtsbehörde Bafin zwei Hersteller genauer unter die Lupe. "Wir prüfen, ob VW und/oder Daimler im Zusammenhang mit den mutmaßlichen Selbstanzeigen die Ad-hoc-Pflicht beachtet haben ... mehr

Unions-Fraktionsvize: Niedersachsen soll VW-Anteile abgeben

Angesichts der jüngsten Entwicklungen im Abgas-Skandal in Niedersachsen fordert der stellvertretende Fraktionschef im Bundestag, Michael Fuchs (CDU), dass das Land seine Beteiligung an Volkswagen aufgibt. "Der Staat sollte sich aus dem Autokonzern heraushalten", sagte ... mehr

EU-Kommissar: Autobauern drohen hohe Kartellstrafen

Berlin (dpa) - Angesichts des Kartellverdachts gegen deutsche Autobauer hält es EU-Kommissar Günther Oettinger für denkbar, dass die EU-Kommission Strafzahlungen in Milliardenhöhe gegen die Konzerne verhängt. «In den vergangenen zehn Jahren ... mehr

Regierungserklärung: Staatskanzlei legt Textversionen offen

In der Debatte über eine mögliche Einflussnahme des VW-Konzerns auf eine Regierungserklärung des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) hat die Landesregierung versucht, Transparenz zu schaffen. Die Staatskanzlei veröffentlichte am Sonntag einen ... mehr

Bericht: Interne Mail könnte Weil bei VW-Absprache entlasten

Eine interne Mail könnte einem Medienbericht zufolge Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) in der Debatte um mögliche Einflussnahme des VW-Konzerns auf seine Regierungserklärung entlasten. In dem Schreiben soll Weils Sprecherin Anke Pörksen im Oktober ... mehr

VW: Abstimmung mit Weil als Aufsichtsratsmitglied üblich

Nach neuen Vorwürfen im Dieselskandal hat Volkswagen das Handeln des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) als gängige Praxis bezeichnet. "Es ist völlig üblich, dass Aufsichtsratsmitglieder beabsichtigte Aussagen über Angelegenheiten der Gesellschaft ... mehr

Trittin: Weil muss beide Reden-Fassungen offenlegen

Angesichts einer angeblich vom VW-Konzern geschönten Regierungserklärung von Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat Grünen-Politiker Jürgen Trittin die Veröffentlichung beider Fassungen gefordert. So könne Klarheit geschaffen werden, sagte ... mehr

FDP empört über Absprachen der Landesregierung

Mit Empörung hat die niedersächsische FDP auf einen Bericht reagiert, wonach der VW-Konzern eine Regierungserklärung von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) zu seinen Gunsten überarbeitet hat. "Ich bin sauer und empört. Wenn sich das bestätigt, ist das ein Unding ... mehr

Dudenhöffer: Steuervorteil für Diesel-Fahrer abschaffen

Berlin (dpa) - Gutscheine im Wert von 2000 Euro für jeden Dieselauto-Besitzer und eine Abschaffung des Steuervorteils gegenüber Benzinern - so könnte nach Ansicht des Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer das Diesel-Problem gelöst werden. Der Professor ... mehr

Grünen-Chef Özdemir kritisiert Weil wegen VW-Absprachen

In der VW-Affäre hat Grünen-Chef Cem Özdemir dem niedersächsischen Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) wegen möglicher Absprachen mit dem Unternehmen einen Verstoß gegen marktwirtschaftliche Prinzipien vorgeworfen ... mehr

Kretschmann macht sich für den Diesel stark

Berlin (dpa) - Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann warnt vor schwerwiegenden Folgen für den Klimaschutz, sollte die Zahl der Diesel-Autos binnen kurzer Zeit deutlich sinken. Bei einem signifikanten Rückgang des Dieselanteils wären die Klimaziele ... mehr

Weil wehrt sich gegen Vorwürfe wegen Absprachen mit VW

Berlin (dpa) - Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil wehrt sich gegen den Vorwurf, er habe eine Regierungserklärung durch den VW-Konzern umschreiben lassen. Es sei ausschließlichen um Prüfung auf rechtliche Belange und Richtigkeit der genannten Fakten gegangen ... mehr

Weil weist Vorwürfe wegen Absprachen mit VW-Konzern zurück

Berlin (dpa) - In der VW-Affäre hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil den Vorwurf zurückgewiesen, er habe sich von dem Konzern beeinflussen oder gar kontrollieren lassen. Weil ist auch VW-Aufsichtsratsmitglied. In einem einem Interview verteidigte ... mehr

Weil weist Vorwürfe wegen Absprachen mit VW-Konzern zurück

In der VW-Affäre hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil den Vorwurf zurückgewiesen, er habe sich von dem Konzern beeinflussen oder kontrollieren lassen. In einem Interview verteidigte der SPD-Politiker, der auch VW-Aufsichtsratsmitglied ist, das Vorgehen ... mehr

Zweifel an ausreichender Wirksamkeit der Diesel-Updates

Berlin (dpa) - Die SPD will die Autokonzerne nach dem Dieselgipfel nicht aus einer Verantwortung für Abgas-Nachbesserungen bei älteren Wagen entlassen. «Wir brauchen unbedingt eine technische Umrüstung dieser Fahrzeuge, die günstiger als der Neukauf ist», sagte ... mehr

AfD-Spitzenkandidatin fordert Diesel-Garantie bis 2050

Die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel hat eine Diesel-Garantie bis zum Jahr 2050 gefordert. Damit wäre es möglich, Unsicherheiten aus der öffentlichen Debatte um Dieselmotoren zu bekommen, sagte Weidel im Interview der Woche ... mehr

Drei Regionen können nach Diesel-Gipfel auf Geld hoffen

Nach dem Dieselgipfel von Politik und Autobranche in Berlin können drei Stadtregionen in Rheinland-Pfalz auf Geld für die Modernisierung des Stadtverkehrs hoffen. Der Fonds "Nachhaltige Mobilität für die Stadt" im Umfang von 500 Millionen ... mehr

Grüne wollen Sammelklagen noch im September ermöglichen

Berlin (dpa) - Die Grünen haben die anderen Fraktionen im Bundestag aufgefordert, Sammelklagen noch vor der Bundestagswahl einzuführen. Sie sollen Autobesitzern in der Diesel-Affäre gemeinsame Klagen gegen Konzerne ohne große Risiken und Kosten ermöglichen. «Wir haben ... mehr

VW-Manager Schmidt bekennt sich vor US-Richter schuldig

Detroit (dpa) - Der seit Anfang des Jahres in den USA inhaftierte langjährige Volkswagen-Manager Oliver Schmidt hat sich wegen seiner Rolle im Abgas-Skandal schuldig bekannt. Der Deutsche legte in Detroit ein Geständnis vor dem zuständigen Richter ab. Die USA werfen ... mehr

Minister Pegel fürchtet um Ansehen des Rechtsstaats

Im Abgas-Skandal hat Landesverkehrsminister Christian Pegel (SPD) vor Problemen mit der Akzeptanz des Rechtsstaats gewarnt und Konsequenzen von der Bundesregierung gefordert. "Wir werden aufpassen müssen, dass nicht der Eindruck entsteht, es werde mit zweierlei ... mehr

Kramp-Karrenbauer: Hardware-Umrüstungen "nicht vom Tisch"

Hardware-Umrüstungen an Diesel-Motoren sind nach Einschätzung der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) "für die Politik noch nicht vom Tisch". "Das Thema ist nach wie vor umstritten und da ist für mich das letzte Wort noch nicht ... mehr

Müller: In Berlin drohen weiter Diesel-Fahrverbote

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hält auch nach dem Diesel-Gipfel zwischen Autoindustrie und Politik Fahrverbote in der Hauptstadt für möglich. "Um Fahrverbote zu vermeiden, brauchen wir mehr als die zugesicherten Software-Updates", sagte ... mehr

Volkswagen: "Umstiegsprämie" für alte Diesel kommt

Volkswagen hat nach dem Dieselgipfel bekräftigt, eine "Umstiegsprämie" für alte Dieselfahrzeuge anbieten zu wollen. Sie soll für Diesel mit den Abgasnormen Euro 1 bis Euro 4 gelten, wie VW am Freitag in Wolfsburg mitteilte. Die Prämie werde derzeit von den einzelnen ... mehr

Bußgeldverfahren gegen Audi-Vorstände in Diesel-Affäre

München (dpa) - Die Münchner Staatsanwaltschaft hat ein Bußgeldverfahren gegen mehrere Audi-Vorstände im Zusammenhang mit der Diesel-Affäre eingeleitet. Wegen möglicher Verletzung von Aufsichtspflichten laufe ein solches Verfahren gegen Vorstände des Autobauers ... mehr

VW-Manager will sich vor US-Richter schuldig bekennen

Detroit (dpa) - Der seit Anfang des Jahres inhaftierte Volkswagen-Manager Oliver Schmidt will sich wegen seiner Rolle im Abgas-Skandal schuldig bekennen. Die Anwälte des langjährigen VW-Mitarbeiters hatten den zuständigen Richter informiert, dass ihr Mandant ... mehr

Linke stellt A100-Verlängerung in Frage

Angesichts des Diesel-Abgasskandals stellt nun auch die Berliner Linke die Verlängerung der Stadtautobahn A100 in Frage. "Es muss ernsthaft geprüft werden, ob weitergebaut werden kann", sagte der Fraktionschef im Abgeordnetenhaus, Udo Wolf, der "Berliner Morgenpost ... mehr

Diesel-Fahrverbote würden 15 Milliarden Euro kosten

Duisburg (dpa) - Fahrverbote für Diesel-Autos könnten nach Analysen des Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer Kosten in Höhe von rund 15 Milliarden Euro nach sich ziehen. Das ist das Ergebnis einer Modellrechnung des Professors für Automobilwirtschaft ... mehr

Dobrindt: Umbauten an Dieselmotoren dauern zu lange

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat Umbauten an Diesel-Motoren zumindest als kurzfristige Lösung erneut ausgeschlossen. "Hardware-Umrüstungen, soweit sie überhaupt bei Fahrzeugen gehen, müssten entwickelt werden und dann haben ... mehr

Dieselgipfel-Ergebnisse: Seehofer setzt Ultimatum

München (dpa) - Sollten die Ergebnisse des Dieselgipfels nicht bis Mitte Oktober zu nachweisbaren Verbesserungen bei der Luftqualität führen, muss nach Ansicht von CSU-Chef Horst Seehofer der Bund weitere Maßnahmen ergreifen. «Ich gebe dem gefundenen Programm maximal ... mehr

Dobrindt: Umbauten an Dieselmotoren dauern zu lange

Würzburg (dpa) - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat Umbauten an Diesel-Motoren zumindest als kurzfristige Lösung erneut ausgeschlossen. Solche Umrüstungen, falls überhaupt möglich, würden Jahre dauern, sagte Dobrindt. Man brauche aber sofort Verbesserungen ... mehr

Nach Dieselgipfel weiter Streit über drohende Fahrverbote

Berlin (dpa) - Nach dem Dieselgipfel kocht der Streit über schärfere Maßnahmen gegen drohende Fahrverbote in großen Städten weiter hoch. Umweltverbände und Opposition kritisierten die von den deutschen Autobauern zugesagten Software-Verbesserungen bei 2,8 Millionen ... mehr

Grüne Jugend: Regierung bei Autopolitik nicht mutig genug

Stuttgart/Berlin (dpa/lsw) - Nach den als unzureichend empfundenen Ergebnissen des Diesel-Gipfels in Berlin hat die Grüne Jugend die Landesregierung angegriffen. "Bei der Regierung geht es noch viel zu sehr um alte Technologien wie den Diesel. Stattdessen sollte ... mehr

Dobrindt optimistisch für Vermeiden von Diesel-Fahrverboten

Berlin (dpa) - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat die beim Dieselgipfel erzielten Vereinbarungen mit der Autobranche verteidigt. Er sei «ganz zuversichtlich, dass wir mit diesen Entscheidungen Fahrverbote vermeiden», sagte Dobrindt. So seien ... mehr

Autozulieferer für technische Nachrüstung von Diesel-Autos

Die Branchenvereinigung der Thüringer Automobilzulieferer hat die Ergebnisse des Diesel-Gipfels in Berlin als enttäuschend gewertet. Es gebe weiterhin keine nachhaltige Lösung, erklärte die Vereinigung "automotive thüringen" am Donnerstag in Eisenach ... mehr

Grüne Spitzenfrau beklagt "Ergebnis" des Diesel-Gipfels

Stuttgart/Berlin (dpa/lsw) - Für die Grünen-Spitzenkandidatin im Südwesten zur Bundestagswahl, Kerstin Andreae, sind die Ergebnisse des Diesel-Gipfels mager. Die Chefs der Automobilkonzerne wollten den Ernst der Lage immer noch nicht wahrhaben, teilte Andreae ... mehr

Dieselfonds reicht nicht für Kommunen

Der niedersächsische Städte- und Gemeindebund hat die Ergebnisse des Dieselgipfels als Tropfen auf den heißen Stein kritisiert. Der geplante Fonds für nachhaltige Mobilität in Städten schaffe nur minimale Hilfe und greife viel zu kurz, sagte ein Verbandssprecher ... mehr

Umweltsenatorin enttäuscht über Dieselgipfel

Berlins Umwelt- und Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos/für die Grünen) ist enttäuscht über die Ergebnisse des Dieselgipfels von Politik und Autobranche. Dies sei nur ein erster Schritt auf dem Weg, die Grenzwerte einzuhalten, sagte Günther am Donnerstag ... mehr

Massive Kritik nach Dieselgipfel - Forderungen an Autobauer

Berlin (dpa) - Die beim Dieselgipfel zugesagten Nachbesserungen zur Schadstoff-Senkung haben scharfe Kritik und weitergehende Forderungen ausgelöst. Die Automobilbranche müsse von ihrem hohen Ross herunter kommen und ihrer Verantwortung für die Gesellschaft gerecht ... mehr
 
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