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VW E-Bugster auf erster Fahrt in Amerika

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VW-Bugster: Das Beetle-Cabrio der Zukunft

08.08.2012, 16:04 Uhr | Press-Inform

 VW E-Bugster auf erster Fahrt in Amerika. Der VW E-Bugster: Beetle-Cabrio mit Zukunft. (Quelle: Hersteller)

Der VW E-Bugster: Beetle-Cabrio mit Zukunft. (Quelle: Hersteller)

Mit der Studie des E-Bugster zeigt Volkswagen, dass ein Elektroauto wie dieses eine Chance zur Serientauglichkeit haben könnte. Außerdem präsentiert das E-Auto die für Anfang 2013 angekündigte Cabrio Version sowie die zukünftige Elektrotechnik des neuen Golf VII.

VW E-Bugster: Elektroantrieb vorerst Einzelstück

Volkswagen will emotionaler werden. Da kommt die nächste Generation des Beetle Cabrio gerade recht. Wenn der offene Beetle Ende des Jahres in Los Angeles seine Messepremiere feiert und Anfang 2013 in den Handel kommt, dürfen Sonnenanbeter von einer zweiten offenen Version träumen. Ein Speedster im Blechkleid des VW Beetle scheint keine Spinnerei. Als Elektroversion gibt es sogar schon ein Einzelstück.

Der neue Beetle wird maskulin und sportlicher

Die ausgestellten Radhäuser machen den VW E-Bugster drei Zentimeter breiter als das spätere Beetle-Serienmodell. Damit das Ganze noch sportlicher wirkt, wurde der Fahrersitz um einen Zentimeter abgesenkt.

E-Modul leistet 115 PS

Doch der VW E-Bugster ist nicht nur ein Designkonzept, dass in einer sehenswerten Karosserievariante münden könnte. Die Wolfsburger wollen auch zeigen, dass der Elektroantrieb nach wie vor im Fokus vieler Entwicklungen steht. So verfügt das strahlend weiße Einzelstück des E-Bugsters über einen Elektroantrieb, der mit dem des kommenden Elektro-Golf weitgehend identisch ist. Das E-Modul leistet 115 PS und ein maximales Drehmoment von 270 Newtonmeter.

20-Zöller machen den Innovationsträger ungewöhnlich hart

Damit geht der eingebremste Prototyp schwungvoll zur Sache und surrt munter den Hügel hinauf. Mit dem Fahrkomfort des Einzelstücks ist es trotz ordentlicher Verarbeitung nicht weit her. Die 20-Zöller im Retro-Look der legendären Fuchsfelge sehen zwar klasse aus, machen den Innovationsträger jedoch ungewöhnlich hart.

Batterien Platz sparend untergebracht

"Die Batterieanordnung des E-Bugster ist gegenüber dem Golf etwas verändert. Das Zellenpaket baut kürzer und höher. Es befindet sich ausschließlich hinter den Sitzen, damit der Kofferraum erhalten bleibt", erklärt Dzemal Sjenar zum 200 Kilogramm schweren Kraftpaket, das das Elektromobil insgesamt auf 1,4 Tonnen bringt.

E-Bugster ist durchaus seriennah

Der VW E-Bugster ist überaus seriennah. Doch die offene Versuchung des Beetle hat sich nicht nur im übervollen Konzernregal bedient. Immerhin sind 90 Prozent der Komponenten Serienteile des neuen Cabriolets.

Der Hingucker im Innenraum ist der elektrische Pulsschlag

Im Innenraum bietet der E-Bugster einige nette Überraschungen. Hingucker ist der elektrische Pulsschlag, der beim Starten der Elektrozündung hintergründig durch die weißen Designpaneele des Armaturenbretts wandert. Sehenswert und mit vorausschauendem Realitätsbezug das große TFT-Display, über das sich verschiedene Fahrzeugfunktionen bedienen lassen. Die Bedienelemente ein Stück tiefer für Klimatisierung und Sitzheizung sind nicht weniger spannend. Natürlich wurden auch die gewöhnlichen Beetle-Runduhren im Cockpit von animierten Informationsdarstellern ersetzt.  

Die Marke würde durch den VW Bugster emotionaler werden

Bleibt zu hoffen, dass Volkswagen mutig genug ist, den VW Bugster nicht nur als Einzelstück zu bauen. Der Elektromotor kann ja außen vor bleiben. Emotionaler würde die Marke mit dem Bugster in jedem Fall. Es wäre zumindest ein wichtiger Schritt in die rechte Richtung. Eine entsprechend motorisierte Serienversion mit einem kraftvollen Turbo-Direkteinspritzer dürfte um die 30.000 Euro kosten. 

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