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Weiterer Abgas-Skandal: Paris ermittelt gegen Fiat Chrysler

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Weiterer Abgas-Skandal  

Frankreich ermittelt gegen Fiat Chrysler

21.03.2017, 19:04 Uhr | dpa

Weiterer Abgas-Skandal: Paris ermittelt gegen Fiat Chrysler. Fiat Chrysler (Quelle: dpa)

Fiat Chrysler (Quelle: dpa)

Der Abgas-Skandal um manipulierte Emissionswerte von Dieselfahrzeugen nimmt kein Ende: Nun haben die französischen Behörden den italienisch-amerikanischen Konzern Fiat Chrysler im Visier.

Die französische Justiz prüft im Zusammenhang mit Abgaswerten bei Fahrzeugen des Autobauers Fiat den Verdacht einer schweren Täuschung.

Pariser Staatsanwaltschaft hat sich eingeschaltet

Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen ein, die nun Ermittlungsrichtern anvertraut werden sollen, wie am Dienstag aus Justizkreisen bestätigt wurde.

Die französische Antibetrugsbehörde hatte Anfang Februar die Justiz eingeschaltet und Informationen zu Fahrzeugen von Fiat Chrysler (FCA) übergeben.

Fiat Chrysler auch in Deutschland und den USA unter Druck

Fiat Chrysler kämpft auch in Deutschland und den USA mit Abgas-Vorwürfen. Deutsche Kontrolleure hatten vermutet, dass bei Fiat wie bei VW eine unzulässige Software zum Fälschen von Abgaswerten eingesetzt worden sein könnte. Der Autobauer verneint das.

Frankreich ermittelt trotz eingestelltem EU-Verfahren

Die EU hatte vor kurzem ihre Ermittlung in dem Fall eingestellt: Deutschland und Italien hätten sich darauf verständigt, dass der italienische Autobauer den Ausstoß an Stickoxiden (NOx) senken müsse.

DGCCRF: Im Namen der Verbraucher

Die Untersuchungen der Pariser Wettbewerbs- und Antibetrugsbehörde DGCCRF waren nach dem Skandal um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen ins Rollen gekommen. Sie nahm Stickoxid-Emissionen bei Fahrzeugen von etwa einem Dutzend Hersteller ins Visier, um mögliche Verbrauchertäuschungen aufzuspüren.

VW und Renault: Ermittlungen dauern an

Zu VW und Renault schalteten die Wettbewerbshüter im vergangenen Jahr die Justiz ein, die jeweils Ermittlungen aufnahm. Auch zum französischen Hersteller PSA übermittelte die Behörde ihre Erkenntnisse, dazu ist aber noch keine Entscheidung der Staatsanwaltschaft bekannt.

Opel kann vorerst aufatmen

Im Fall des deutschen Autoherstellers Opel hatte die Behörde am Montag mitgeteilt, keine Hinweise auf Verbrauchertäuschung entdeckt zu haben.

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