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Opel Astra Limousine: der Mini-Insignia

25.09.2012, 13:13 Uhr | t-online.de, Press-Inform

Opel Astra Limousine: der Mini-Insignia. Der Opel Astra kommt als Stufenheckversion. (Quelle: Hersteller)

Der Opel Astra kommt als als Stufenheckversion. (Quelle: Hersteller)

Zuwachs für die Astra-Familie. Den beliebten Kompaktwagen und Golf-Konkurrenten von Opel gibt es jetzt auch als Limousine mit Stufenheck. Die neue Astra-Limousine wird im Gegensatz zum Vorgängermodell auch in Deutschland angeboten.

Stufenheck-Astra mit genug Kopf- und Beinfreiheit

Auf den ersten Blick wirkt der Stufenheck-Astra mit dem runden nach hinten stark abfallenden Dach wie ein Mini-Insignia. Und beim Platzangebot nähert sich die Astra-Limousine durchaus dem ungleich größeren Insignia. Selbst großgewachsene Menschen über 1,85 Meter haben hinten genug Kopffreiheit. Das Gleiche gilt für die Beinfreiheit. Schließlich ist der Radstand mit 2,68 Metern identisch zu dem Rest der Astra-Familie.

Innenraum sowie Bedienelemente sind identisch

Auf 4,66 Meter streckt sich die Astra-Limousine. Bei der Länge siedelt sich die Limousine zwischen dem Astra-Fünftürer und dem Sportstourer an. Unterschiede gibt es bei der Sitzposition. Hinter dem Lenkrad thront man spürbar höher als beim GTC-Modell. Der Innenraum und das Bedienkonzept mit der etwas überladenen Mittelkonsole ist identisch und die Verarbeitungsqualität in Ordnung.

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Kleinere Schwächen beim Kofferraum

Im Detail offenbaren sich allerdings kleinere Schwächen. Der Kofferraum lässt sich nur per Fernbedienung und durch einen Knopf auf der Mittelkonsole öffnen und schnellt automatisch hoch. Eine Griffmulde sucht man vergebens. Die untere Seite der Hutablage ist nicht verkleidet und die Ladekante einen Schuss zu hoch. Außerdem muss man das Gepäck über einen relativ hohen Absatz in den Kofferraum wuchten.

Der ist mit 460 Liter Fassungsvermögen durchaus brauchbar. Im Vergleich zum Astra-Fünftürer sind das 90 Liter mehr Kofferraumvolumen. Legt man die teilbare Rückbank um, werden sogar 1010 Liter daraus. Allerdings hat der Ladeboden dann eine Kante.

Verbesserte Assistenzsysteme

Was die Assistenzsysteme angeht, schließt der Astra die Lücke zum Insignia: verbesserte Versionen des Verkehrsschildwarners, des Spurassistenten inklusive Toter-Winkel-Warner sind gegen Aufpreis erhältlich. Ab Herbst gibt es einen radarbasierten Abstandswarner, der den Fahrer mit einem Bremseingriff unterstützt. 

Dynamische Fahrgefühl sowie die Lenkung haben sich nicht verändert

Das komfortable, aber dennoch einigermaßen dynamische Fahrgefühl mit der etwas synthetisch wirkenden Lenkung hat sich auch bei der Astra-Limousine nicht verändert. Der knurrige etwas lethargische 130-PS-Diesel verlangt nach fleißiger Schaltarbeit. Aber auch da verspricht Opel Abhilfe: Bereits nächstes Jahr wird es eine neue Generation von modernen Selbstzündern geben.

Der Preis startet bei 18.720 Euro

Für die neue Astra Limousine stehen zunächst sieben Motoren zur Wahl: vier Benziner und drei Dieselaggregate. Die Limousine startet mit dem 100-PS-1,4-Liter-Benziner bei 18.720 Euro. Dafür gibt es ESP, sechs Airbags, eine manuelle Klimaanlage. Der 1,7-l-CDTI-Diesel beginnt bei 23.815 Euro. Wer ein CD-Radio und Parkpiepser haben will, muss noch 1315 Euro drauflegen. Zum Vergleich: Den günstigsten Opel Insignia gibt es ab 24.545 Euro. Der kleinste Insignia ist mit 140 PS aber deutlich stärker motorisiert als der Einstiegs-Astra.

Opel Astra Limousine vor allem für Osteuropa

Vom neuen Stufenheck-Astra erhofft sich Opel vor allem in den Märkten Osteuropas gute Verkaufszahlen. Kein Wunder, dass die Rüsselsheimer die neue Limousine vor wenigen Tagen auf der Moskau Motorshow 2012 erstmals auf einer Automesse präsentierten. Russland ist einer der wichtigsten Zukunftsmärkte der Rüsselsheimer.

Aber auch in Deutschland soll die Astra-Limousine ihre Käufer finden. Auf immerhin 25 Prozent schätzt der Hersteller den Anteil des westeuropäischen Automarkts am gesamten Absatz.

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