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VW Passat (B8): Neuer VW Passat wird ein kleiner Phaeton

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Premiere auf Autosalon Paris  

Neuer VW Passat wird ein kleiner Phaeton

08.05.2014, 15:52 Uhr | t-online.de

VW Passat (B8): Neuer VW Passat wird ein kleiner Phaeton. VW Passat Variant 2014 (B8): So könnte er aussehen (Quelle: Auto Bild / Avarvarii)

VW Passat Variant 2014 (B8): So könnte er aussehen (Quelle: Auto Bild / Avarvarii)

Im Oktober ist es soweit: Auf dem Autosalon Paris feiert die achte Auflage des VW Passat ihre Premiere. Das berichtet die "Auto Bild". Der Mittelklässler soll ein echtes Premium-Produkt werden, mit dem VW zu den Konkurrenten Audi, Mercedes und BMW aufschließen will.

Mit einem üppig verchromten Kühlergrill und scharf geschnittenen Scheinwerfern erinnert der neue Passat optisch an den VW Phaeton. Dank einer flexiblen Plattform konnte VW den Radstand gegenüber dem Vorgänger-Modell um neun Zentimeter auf 2,80 Meter strecken.

Mehr Platz auf den hinteren Sitzen

Dadurch ergeben sich bei unveränderter Außenlänge nicht nur harmonischere Proportionen, sondern auch deutlich mehr Platz auf der Rücksitzbank. Auch im Innenraum wird es exklusiver: Mit einem modernisierten Infotainment-System und aufpreispflichtigen Oberklasse-Extras wie Head-up-Display, LED-Scheinwerfern und Panoramadach will der neue Passat künftig in einer Liga mit Audi A4, BMW 3er und Mercedes C-Klasse spielen.

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Bei der Technik setzen die Wolfsburger auf den bewährten Leichtbau aus dem Golf 7: Auf diese Weise soll das Gewicht um rund 100 Kilogramm gedrückt werden. Das ist nicht nur für die Fahrleistungen gut, sondern senkt bei gleicher PS-Zahl den Verbrauch gegenüber dem aktuellen Modell um rund 15 Prozent.

Laut "Auto Bild" werden zum Serienanlauf im Winter fünf Motoren erwartet: drei Benziner mit 125 bis 280 PS und zwei Diesel-Varianten mit 110 bis 231 PS. Die Spitzenmotorisierungen bekommen serienmäßig Allradantrieb und ein Siebenstufen-Doppelkupplungsgetriebe.

Preise sollen stabil bleiben

Außerdem soll ein Plug-in-Hybrid folgen. Dank der neuen Plattform, die die Produktionskosten um rund 30 Prozent senkt, steigen die Preise für den neuen Passat trotz der Neuerungen nicht. Demzufolge wird die Preisliste bei gut 25.000 Euro starten.

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