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Auto-Neuheiten 2014: Die zehn wichtigsten Autos

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Auto-Neuheiten  

Die zehn wichtigsten Autos 2014

30.12.2013, 15:12 Uhr | SP-X

Auto-Neuheiten 2014: Die zehn wichtigsten Autos. Das sind die Auto-Highlights 2014 (Quelle: Hersteller)

Das sind die Auto-Highlights 2014 (Quelle: Hersteller)

Im kommenden Jahr kommen rund 150 neue oder überarbeitete Pkw-Modelle auf den Markt. Einige davon sind besonders wichtig. Etwa, weil sie technisch besonders fortschrittlich sind, weil die Vorgänger besonders beliebt waren oder weil sie die Cash Cow im Stall ihres Herstellers sind. Wir zeigen Ihnen die zehn Auto-Highlights 2014.

Neue C-Klasse wird zur kleinen S-Klasse

Eines der zehn wichtigsten Autos ist die Mercedes C-Klasse, die sowohl deutschland- als auch weltweit das meistverkaufte Modell der Marke ist. Zuletzt waren die Konkurrenten Audi und BMW dem Mercedes bei Image, Anmutung und Absatz aber mehr als gefährlich geworden.

Die Stuttgarter reagieren und machen ihre mittelgroße Limousine zur kleinen S-Klasse, zumindest was das elegante Design und die Vielzahl an elektronischen Helfern angeht. Die Preise für die bereits bestellbare Limousine starten bei 33.558 Euro, der Kombi wird in den kommenden Monaten erwartet.


Passat soll wieder Bestseller werden

Wenn es so etwas wie Erwartungsdruck auch für Autos gibt, dürfte der VW Passat besonders darunter leiden. Sämtliche Vorgänger waren Bestseller in ihrem Segment, und auch der Neue soll einer werden. Allerdings ist die Konkurrenz zuletzt deutlich stärker geworden.

Ford Mondeo kommt Mitte 2014

Der neue Ford Mondeo will mit sportlichem, fast aggressivem Design, sparsamen Turbobenzinern und einer Ausstattung, die im besten Fall Oberklasseniveau erreichen soll, punkten. Die Markteinführung erfolgt in der zweiten Jahreshälfte zu Preisen ab rund 24.000 Euro.

Nissan Qashqai soll Erfolgsgeschichte fortschreiben

Eher früh als spät geht der neue Nissan Qashqai an den Start. Die zweite Generation soll den überraschenden Erfolg des nur knapp sieben Jahre gebauten Vorgängers wiederholen. Neu im Motorenprogramm findet sich ein nur 1,2 Liter großer Turbobenziner mit 115 PS, der einen besonders geringen Normverbrauch verspricht. Der Preis für den Fünfsitzer steigt nur leicht auf 19.940 Euro.

Erste Modelle der Kooperation von Renault und Daimler

Zwei, oder besser drei wichtige Neuheiten wollen wir en bloc abhandeln: den Smart Fortwo mit seinen Geschwistern Smart Forfour und Renault Twingo. Alle drei Modelle werden erstmals gemeinsam von Daimler und Renault entwickelt. Herzstück der Familie bleibt der zweisitzige Fortwo, der mit einer Länge von deutlich unter drei Metern weiterhin der kürzeste Pkw auf dem deutschen Markt sein dürfte. Alle Modelle starten in Herbst zu Preisen ab rund 10.000 Euro.

Porsche baut auf den Macan

Während alle bisher genannten Autos auf dem Erfolg ihrer Vorgänger aufbauen können, betritt Porsche mit dem Macan komplett neues Terrain. Zwar haben die Stuttgarter mit Cayenne und Panamera bereits bewiesen, dass sie mehr als nur Sportwagen können. Nun müssen sie das aber auch jenseits der Luxusklasse tun, denn der Macan dürfte - sobald die Motorenpalette voll ist - der günstigste Vertreter der Marke sein.

E-Golf könnte Elektro-Skepsis kurieren

Ein sogenannter "Game Changer" könnte 2014 der VW E-Golf werden. Dem batteriebetriebenen Abkömmling von Deutschlands meistverkauftem Auto wird zugetraut, die Elektro-Skepsis der hiesigen Autokäufer zu kurieren. Unterstützt wird er dabei auch vom BMW i3, anders als der Münchner Hightech-Flitzer gibt sich der Wolfsburger aber technisch zurückhaltend. Bisher ist VW aber gut damit gefahren, sich ohne Experimente an Standards zu halten und diese einfach ein wenig feiner und sorgfältiger umzusetzen.

Audi hofft auf den A3 E-Tron

Mit dem A3 E-Tron bringt Audi das erste kompakte Plug-in-Hybridmodell des Konzerns auf die Straße. Dank normalem Hybridantrieb kennt der Kompakte keine Reichweitenbeschränkung, ein Steckdosenanschluss und der besonders leistungsfähige Akku machen ihn aber auf Kurzstrecke zum reinen E-Mobil. Rund 40.000 Euro werden für das Basismodell des Fünftürers wohl fällig, wenn der Strom-A3 in der zweiten Jahreshälfte startet.

Nachfolger des Golf Plus kommt 2014

Technisch vergleichsweise unspektakulär kommt der VW Golf Sportsvan daher. Doch der Nachfolger des Golf Plus steht stellvertretend für den aktuellen Jugendwahn der Autohersteller. Weil das alte, unbestritten praktische Modell mit dem hohen Dach in erster Linie Senioren angesprochen hat, denen ein SUV zu brachial ist, gibt sich der Neue betont juvenil. Preislich sortiert er sich mit 19.625 Euro knapp oberhalb des Kombimodells Golf Variant ein.

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