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Der neue Opel Astra K (2016): Erste Bilder, Infos und Preis

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Generation K ist da  

Der neue Opel Astra soll nicht teurer werden

02.06.2015, 08:22 Uhr | t-online.de

Der neue Opel Astra K (2016): Erste Bilder, Infos und Preis. Opel Astra K (Quelle: Hersteller)

Opel Astra K (Quelle: Hersteller)

Hier kommt der neue Opel Astra: Das sind die ersten Bilder zur neuen Kompaktklasse. Damit wollen die Rüsselsheimer dem Klassenprimus VW Golf zumindest etwas näher kommen. Wir zeigen den neuen Opel schon vor seiner Premiere auf der IAA 2015 und verraten den Einstiegspreis.

Die Front des neuen Opel Astra weist Merkmale des aktuellen Opel-Gesichts auf: Mandelförmige Scheinwerfer mit kantigem, L-förmigen Tagfahrlicht in den oberen äußeren Ecken. Der nun breite Kühlergrill bekommt allerdings eine doppelte Chromspange statt eines Lächelns. Hinter der kurzen Motorhaube schließt eine flache Windschutzscheibe an.

Opel Astra K: Sportliches Design

Richtig sportlich zeigt sich der Kompaktwagen in der Seitenansicht: Ein ansteigende Sicke betont die Keilform des neuen Astra. Vor dem hinteren Radlauf trägt der Opel die obligatorische Bumerang-Falz, die C-Säule bekommt einen zackigen Knick, darüber "schwebt" wie beim kleinen Bruder Adam das Dach. Die Heckscheibe fällt flach ab, die schmalen Rückleuchten ziehen sich tief in die Flanken und erinnern in der Draufsicht an die Studie Flextreme GT/E von 2010.

Foto-Serie mit 15 Bildern

Leichter, mehr Platz im Innenraum

Laut Opel soll der Kompakte je nach Version 120 bis 200 Kilogramm leichter geworden als sein Vorgänger. Möglich macht das die neue D2XX-Plattform von GM, auf der auch schon die Nachfolger von Chevrolet Cruze und Volt stehen. Der Opel Astra ist 4,37 Meter lang und wird mit einer Höhe von 1,46 Metern auch flacher. Der Radstand ist um zwei Zentimeter auf 2,67 Meter geschrumpft, trotzdem soll auch die Raumausnutzung - bislang ein Manko - verbessert worden sein. In Kombination mit neu gestalteten Sitzen soll es im Fond nun 35 Millimeter mehr Beinfreiheit als bisher geben.

Aufgeräumt zeigt sich die Bedienung: Zentrales Element des neuen Infotainmentsystems IntelliLink ist ein großer Touchscreen zwischen den vorderen Sitzplätzen. Mit dem Knöpfchen-Wirrwarr hat Opel aufgeräumt, die Bedienung wirkt durchdachter und reduzierter. Dazu gibt es eine moderne Handy-Integration für Android Auto und Apple CarPlay. Der Fahrer blickt durch ein Dreispeichenlenkrad auf zwei große Rundinstrumente, mittig gibt es zwei halbrunde Instrumente und einen weiteren kleinen Bildschirm.

Neue Motoren zum Start

Bis 2018 will Opel 17 neue Motoren entwickelt haben, davon profitiert auch der Astra. Die Motoren leisten zwischen 95 und 200 PS. Bei den Benzinern geht es mit dem 100 PS starken 1,4 Ecotec los. Zudem gibt es mit dem 1,0 Ecotec Direct Injection Turbo und 105 PS erstmals einen Dreizylinder. Auch ein Vierzylinder-Turbo mit 145 PS Leistung ist im Programm. Bei den Dieseln setzt Opel weiter auf die 1,6-Liter-Maschine, die zwischen 95 und 170 PS leistet.

Neben der bewährten Sechsgang-Handschaltung soll auch eine Achtgang-Automatik Einzug halten, die den Vorgänger mit sechs Stufen ersetzt.

Diplomat B 
Spritztour mit dem letzten Opel mit V8-Motor

Motor mobil testet den Oberklasse-Rüsselsheimer aus dem Jahr 1969. Video

Sicherheitsassistenten an Bord

An Assistenzsystemen wird der Opel alles auffahren, was das Regal hergibt: Also Verkehrsschild- und Spurhalteassistent, Abstandsanzeige und Frontkollisionswarner, adaptiver Tempomat, Toter-Winkel-Warner und Rückfahrkamera sind (zum Teil gegen Aufpreis) erhältlich.

Matrix-Licht IntelliLux kommt

Die nächste Generation soll optional auch das neue Matrix-LED-Licht bekommen. Dabei sind jeweils mehrere Leuchtdioden zu Modulen zusammengefasst, die sich einzeln und unabhängig voneinander steuern lassen. So soll der Lichtkegel immer optimal der Fahrbahn angepasst werden. Opel kombiniert die Technik mit einer Frontkamera hinter der Windschutzscheibe für einen Fernlicht-Assistenten.

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Neuer Astra mit OnStar

Mit an Bord wird auch der gerade vorgestellte Telematik-Dienst OnStar sein. Mit der Einführung des Notrufsystems E-Call werden die Fahrzeuge vernetzt. Mit einer 4G/LTE-Mobilfunkverbindung kann der Fahrer verschiedene Online-Dienste auch ohne Smartphone in Anspruch nehmen - zum Beispiel automatischer Notruf, Kontakt zum Service-Center, WLAN im Fahrzeug oder Fernbedienung verschiedener Fahrzeugfunktionen.

Premiere in Frankfurt

Gezeigt wird der neue Opel Astra auf der IAA 2015 in Frankfurt. Da bislang nur Limousinen erwischt wurden, könnte das bedeuten, dass die Kombi-Version Sports Tourer erst zu einem späteren Zeitpunkt gezeigt wird, ebenso eine mögliche Coupé-Version GTC. Im Herbst wird der Astra K zu den Händlern rollen.

Opel Astra wird nicht teurer

Das Basismodell wird ab rund 17.260 Euro zu haben sein. Damit wird der neue Astra etwas teurer als die aktuelle Version, die bei 16.990 Euro. Trotzdem liegt der Einstiegspreis weiterhin unter dem des VW Golf. Dieser startet bei 17.650 Euro.

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