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Mini Cooper: Neues Mini Cabrio hat ein Schiebedach

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Dritte Generation  

Das neue Mini Cabrio hat ein Schiebedach

23.10.2015, 13:59 Uhr | Stefan Grundhoff, Press-Inform

Mini Cooper: Neues Mini Cabrio hat ein Schiebedach. Dritte Generation des Mini Cabrio: Gewachsenes Frischluftvergnügen. (Quelle: Hersteller)

Dritte Generation des Mini Cabrio: Gewachsenes Frischluftvergnügen. (Quelle: Hersteller)

Dritte Generation, viertes Modell: Nach Mini und Mini Fünftürer sowie Mini Clubman lässt das Mini Cabrio ab Frühjahr 2016 die Sonne rein.

Dabei ist das Mini Cabrio das, was es schon immer war: eine fahrbare City-Sonnenterrasse, um sich mit jeder Menge Fahrspaß stilsicher perfekt in Szene zu setzen.

Mini Cabrio erstmals per Knopfdruck offen

Das Dach lässt sich erstmals elektrisch komplett öffnen. Bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h geschieht das in 18 Sekunden.

Cabrio mit Schiebedach

Der vordere Teil des strammen Stoffverdecks lässt sich für kühle Temperaturen zudem als Schiebedach öffnen. Das bietet so kein anderes Cabrio.

Das Dach gibt es nur in Schwarz

Vorbei ist es bei der neuesten Generation des Mini Cabrios allerdings mit den bunten Dächern. Das schwarze Stoffdach ist obligatorisch und lässt sich allenfalls mit einem überdimensional eingewebtem Union Jack auf der Außenhaut aufpeppen.

Mehr Platz im Innenraum

Im Vergleich zum Vorgänger ist das Mini Cabrio in Länge und Breite deutlich gewachsen. Die knapp zehn Zentimeter mehr an Länge sowie das Plus an Randstand und Spur machen sich im Innenraum angenehm bemerkbar.

Auch das Ladevolumen ist mit 160 bis 215 Liter größer als bisher. Wem das nicht reicht, der nutzt die getrennt umlegbare Rückbank zum Transport größerer Gegenstände. Notfalls können bis zu vier Insassen im Mini Cabrio die Sonne genießen.

Foto-Serie mit 10 Bildern

Basismodell mit Diesel

Das 3,82 Meter lange Mini Cabrio kommt zunächst in drei Motorvarianten auf die verschiedenen Märkte. Basismodell ist der 116 PS starke Cooper D, der besonders mit einem winzigen Normverbrauch von 3,8 Litern und einem Einstiegspreis von 23.950 Euro Kunden locken dürfte.

Mehr Fahrspaß mit den Benzinern

Da bei vielen Sonnenanbetern der offene Fahrspaß im Vordergrund steht, tun sie sich mit der Kombination aus Cabrio und Selbstzünder schwer. Daher dürften sich der 136 PS starke Mini Cooper (ab 25.900 Euro) und das 192 PS starke Topmodell des Mini Cooper S (ab 27.950 Euro) einer deutlich größeren Beliebtheit erfreuen.

Dank 300 Newtonmeter maximalem Drehmoment schafft der Cooper-S-Fronttriebler den Spurt auf Tempo 100 in 7,2 Sekunden und 230 km/h Spitze. Der Normverbrauch liegt dabei zwischen 5,6 und 6,1 Litern Super.

Schalten oder schalten lassen?

Bei allen Modellen hat der Mini-Fan die Wahl zwischen manueller Sechsgang-Handschaltung und einer sechsstufigen Sechsgangautomatik.

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