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Jürgen Vogel im Interview: Erinnerungen an sein erstes Auto

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Schauspieler ist Jaguar-Fan  

Jürgen Vogel erinnert sich an sein erstes Auto

11.08.2015, 11:41 Uhr | t-online.de

Jürgen Vogel im Interview: Erinnerungen an sein erstes Auto. Jürgen Vogel auf dem Oldtimer Grand Prix. (Quelle: t-online.de)

Jürgen Vogel auf dem Oldtimer Grand Prix. (Quelle: t-online.de)

Jaguar feierte auf dem 43. AvD Oldtimer Grand Prix sein 80-jähriges Bestehen. Millionen teure Einzelstücke stehen neben neuen Modellen und glitzern in der Sonne um die Wette. Mit dabei natürlich Markenbotschafter Jürgen Vogel. Wir konnten den Schauspieler am Rande der Festlichkeiten mit ein paar Fragen löchern.

t-online.de: Hast du noch Erinnerungen an dein erstes Auto?

Jürgen Vogel: Ja, habe ich. Ein Ford Taunus, 1,3 Liter.

Hast du eine Anekdote dazu?

Ja, ich habe den gekauft und war natürlich total verliebt in die Formen. Das war ja damals ein total schönes Auto, der hat auch ein bisschen etwas amerikanisches gehabt. Aber der hat so komisch geklackert. Und ich habe immer gedacht: Naja, gut. Und der Typ, der mir den verkauft hat, sagte, das wären die Ventile. Aber das war ein Lagerschaden. Ich bin den sechs Wochen gefahren und dann war der durch. Und dann musste ich den verschrotten und mir ein neues Auto kaufen.

Welches Auto gefällt Dir hier heute am besten?

Das ist echt eine schwere Frage. Ich finde den E-Type Lightweight großartig, das ist ein ganz tolles Auto. Christian Danner (ebenfalls Markenbotschafter von Jaguar, Anmerkung der Redaktion) meinte zu mir, dass sie den auf der Nordschleife in einer wahnsinnig guten Zeit gefahren sind. Ich persönlich bin aber auch ein großer Fan vom neuen F-Type. Da gibt es ja jetzt den neuen Project 7. Also - das ist nicht einfach.

Ich komme gerade von einer Mitfahrt im Project 7. Stefan Goehl von Jaguar ist gefahren. Ein Erlebnis.

Bist du mitgefahren? Beifahrer sein ist anstrengender als selbst fahren, finde ich.

Du spürst mehr den Druck, weil du nicht genau weißt, was der Fahrer jetzt macht.

Ja genau. Körperlich ist das auch anders, weil du nicht das Lenkrad hast, an dem du dich festhalten kannst.

Project 7 bist du gestern selbst auch mal gefahren. Würdest du tauschen wollen?

Ja, der ist nochmal optimiert. Aber gut, das ist so ein Bereich, da musst du schon Richtung Rennen gehen, um diesen Unterschied zu merken. Als normaler Fahrer merkst du den Unterschied nicht so. Der hat nochmal ein bisschen mehr Leistung, aber ich bin mit meinem Auto sehr zufrieden.

Stefan hat mir erzählt, du fährst privat einen F-Type.

Ja, ein R-Coupé mit Allrad. Das ist eigentlich schon das Optimum, was du so fahren kannst. Besser kann es eigentlich kaum sein.

Vorher fuhrst du einen XKR-S Coupé - du brauchst immer ein bisschen Platz für das Kinderfahrrad deines jüngsten Sohnes?

Genau, das Kinderfahrrad kriege ich rein. Nicht in das Cabrio, weil da ein bisschen weniger Platz ist im Kofferraum.

Du bist jetzt seit 13 Jahren Markenbotschafter für Jaguar und auch schon mehrere Klassik-Rallyes mitgefahren. Wie würdest du dich einschätzen, was bist du für ein Fahrer?

Bei der Rallye geht es nicht um die Geschwindigkeit, da geht es auch um ganz viele andere Dinge wie Koordination oder Feingefühl. Man sollte nicht zu doof sein, um so einen Oldtimer gut fahren zu können. Ich bin aber ein relativ guter Autofahrer, würde ich sagen.

Als Autonarr warst du ja bekanntermaßen schon immer ein Fan des Jaguar E-Type. Würdest du dir auch so einen Lightweight holen?

Ja der ist schon super. Aber du weißt, was der kostet? Eine Million britische Pfund - also unbezahlbar eigentlich.

Du bist bald in einer neuen Serie "Blochin" im ZDF zu sehen. Was fährst du da für ein Auto?

Gar kein Auto. Da fahre ich Motorrad. Eine MV Agusta.

Das Interview führte Patrick Schäfer

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