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Lieferstopp für Bulli T6 – VW kriegt Diesel-Skandal nicht in den Griff

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Diesel-Skandal  

VW muss Auslieferung des Bulli stoppen

08.12.2017, 16:41 Uhr | t-online.de, dpa

Lieferstopp für Bulli T6 – VW kriegt Diesel-Skandal nicht in den Griff. Rostiger Fahrzeug-Schatz (Quelle: dpa/Wolfgang Kumm)

Lack ab: VW kann die Dieselvariante des Bulli T6 nicht ausliefern. Das Kraftfahrtbundesamt hat Bedenken wegen der Zulassung. (Quelle: Wolfgang Kumm/dpa)

Neuer Ärger für VW im Diesel-Skandal: Der schlingernde Autokonzern muss die Auslieferung des Diesel-Multivan T6 stoppen.

Wegen technischer Probleme mit Dieselmotoren hat Volkswagen die Auslieferung eines Typs des neuesten Bulli-Modells gestoppt. Nach einer Prüfung gebe es Hinweise darauf, dass bestimmte Werte des Modells Multivan T6 mit Pkw-Zulassung nicht bestätigt werden können, sagte ein Unternehmenssprecher und bestätigte damit ein Bericht von "Spiegel Online". Vorsorglich sei die Auslieferung von Neufahrzeugen mit den betreffenden Dieselmotoren ausgesetzt. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) habe man über die auffälligen Werte informiert.

VW kriegt den Diesel-Skandal nicht in den Griff

Nach Angaben des Sprechers haben etwa 40 Prozent der rund 170 000 im vergangenen Jahr produzierten Fahrzeuge eine entsprechende Pkw-Zulassung. Details über die genaue Anzahl der betroffenen Fahrzeuge und notwendige Maßnahmen könne man noch nicht nennen. Zur Klärung arbeite man mit den zuständigen Behörden eng zusammen.

Ein Sprecher des KBA in Flensburg bestätigte, dass dort ein entsprechender Fall geprüft werde. Weitere Details konnte aber auch er noch nicht nennen.

Volkswagen AG - Hauptversammlung (Quelle: dpa/Nigel Treblin)Alles Scheuern nützt nix: Der Multivan T6 mit Dieselmotor von VW hat einen Lieferstopp. (Quelle: Nigel Treblin/dpa)

VW kriegt den Abgaskandal um Schummeleien beim Diesel einfach nicht in den Griff. Erst am Vortag war ein VW-Manager in den USA wegen der Abgasmanipulationen zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Die Schummeleien bei Deutschlands größtem Autohersteller werden längst zum Problemfall für das einstige Qualitätssiegel Made in Germany. 

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