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Das sind die Lieblingsfahrzeuge der Windsors

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Der königliche Fuhrpark der Windsors

11.10.2012, 11:00 Uhr | Press-Inform

Das sind die Lieblingsfahrzeuge der Windsors. Der Jaguar XJ der Queen Mum im Jahre 1973 (Quelle: press-inform / G.Muschalla)

Der Jaguar XJ der Queen Mum im Jahre 1973. (Quelle: press-inform / G.Muschalla)

Königin Elisabeth feiert ihr 60. Thronjubiläum. Die britische Monarchin ist bei ihrem Volk auch nach sechs Jahrzehnten beliebter denn je. Wie alle Windsors liebt Königin Elisabeth II britische Autos. Wir zeigen Ihnen den königlichen Fuhrpark.

Aktuell ist Königin Elisabeth bei Staatsanlässen zumeist mit der Bentley State Limousine unterwegs, von der im Jahre 2002 zwei Fahrzeuge an das britische Königshaus übergeben wurden. Die Übergabe des ersten Modells auf Basis des Bentley Arnage erfolgte beim goldenen Thronjubiläum von Königin Elisabeth am 4. Juni 2002. Obligatorisch sind das erhöhte Dach, graues Fondinterieur und das königliche Signet oberhalb der Windschutzscheibe. Statt der obligatorischen Bentley-Kühlerfigur befindet sich auf dem Kühler der Heilige Georg.

Lieblingsfahrzeug ist der Land Rover Defender

Die Lieblingsfahrzeuge Queen Elisabeth sind jedoch seit Jahren ihre ganz gewöhnlichen Land Rover Defender. Besonders auf Landsitzen wie dem Schloss Sandringham oder im schottischen Balmoral ist die britische Königin gerne im rustikalen Outfit und mit Gummistiefeln in der Geländewagenlegende unterwegs.

Inoffiziell fährt die Queen ein Jaguar XJ

Bei inoffiziellen Fahrten ist die Königin heute in einem schwer gepanzerten Jaguar XJ mit langem Radstand unterwegs. Eines der Vorgängerfahrzeuge der Queen wurde jüngst versteigert: ein Daimler Super V8 auf Basis des Jaguar XJ, den die Königin zwischen 2001 und 2004 auf Privatfahrten nutzte.

Queen Mum war lang mit einem Jaguar MK VII unterwegs

Ungewöhnlich lange war Queen Mum mit einem dunkelroten Jaguar MK VII unterwegs. Der frisch auserwählte Hoflieferant Jaguar übergab der königlichen Familie den MK VII M, die damals schnelle Serienlimousine der Welt, im Jahre 1955. 18 Jahre gehörte die Luxuslimousine zum königlichen Hofstaat, ehe sie 1973 von einem Jaguar XJ 12 Serie I mit langem Radstand und üppigen Vanden-Plas-Interieur ersetzt wurde.

Prinz Charles fuhr lange Zeit einen grünen Range Rover tdj

Ihr einstiger Ehemann Prinz Charles ist kein großer Fan von Sportwagen. Er besitzt zwar einige ältere Aston Martin Modelle, kann sich jedoch insbesondere durch seine Liebe zur Jagd seit Jahrzehnten für die Geländewagen von Land und Range Rover erwärmen. Besonders lange war er mit einem grünen Range Rover 300 tdi unterwegs.

Prinzessin Diana liebte deutsche Fahrzeuge

Es ist kein Geheimnis, dass sich Prinzessin Diana in erster Linie für Fahrzeuge aus deutscher Produktion begeistern konnte. Viele Jahre war die mit einem Audi 80 Cabrio 2.8 E unterwegs, gefolgt von einem roten Mercedes 500 SL der Baureihe W 129. Die Queen war seinerzeit not amused und stieg lieber in einen ihrer Range Rover. Allein bei Staatsbesuchen im Ausland wie 1965 in Deutschland ließ sich die Königin in Repräsentationsfahrzeugen wie dem 600er von Mercedes chauffieren. 

Auch Fahrzeuge von Bentley und Rolls-Royce

Dabei ist es nicht so, dass Jaguar und Land Rover im Hofstaate allein die Fahnen hoch gehalten hätten. Auch Fahrzeuge von Rolls-Royce und Bentley gehören seit je her zum königlichen Fuhrpark. So gab es seit dem Zweiten Weltkrieg mehrere Staatskarossen vom Typ Rolls-Royce Phantom III durchweg mit erhöhtem Dach, sodass die Königin ihren Hut im Fahrzeug nicht absetzen musste.

Seit 1949 sind Land Rover fester Bestandteil im Fuhrpark

Die Land Rover Modelle sind seit 1949 fester Bestandteil des königlichen Fuhrparks. Hier lösten sie aufgrund ihrer Fähigkeiten im Gelände die früheren Nutzfahrzeuge aus Ford Produktion ab. Königin Elisabeth kam gleich nach ihrer Thronbesteigung auf den Geschmack. Von November 1953 bis Mai 1954 begab sich die Queen mit ihrem Mann Prinz Philip auf eine Reise durch den Commonwealth. Die sechs sie begleitenden Land Rover Modelle wurden vor der Welttournee mit einem speziellen Getriebe sowie einem stärkeren Zweiliter-Motor fit gemacht und per Flieger in die einzelnen Staaten gebracht. Ungewöhnlich die dunkelrote Lackierung und das edle Leder-Interieur.    

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