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Autopflege: Damit schädigen Sie ihr Auto

04.06.2012, 09:27 Uhr | t-online.de, dapd, mid

Autopflege: Damit schädigen Sie ihr Auto. Autopflege: Vorsicht bei der Nutzung von Hausmitteln (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Autopflege: Vorsicht bei der Nutzung von Hausmitteln (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Mit Hingabe widmen sich viele Autofahrer der Instandhaltung und der Pflege ihres Autos. Mit gutem Grund, denn ein gut gewartetes Auto schont langfristig den Geldbeutel und trägt zum Werterhalt bei. Doch bei der Autopflege haben sich in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Mythen breitgemacht. Wir zeigen Ihnen, was Sie bei der Wartung Ihres Auto tunlichst vermeiden sollten.

Radschrauben nicht mit Gewalt anziehen

Manche der vermeintlichen Pflegetipps können bei Befolgung richtig ins Geld gehen und dem Auto schaden. Dazu zählt laut Autoexperte Philip Puls von TÜV Süd der altüberlieferte Mythos, dass die Radschrauben mit aller Gewalt festgezogen werden müssen, um sicher zu halten. Der Experte warnt: "Wer dazu gar noch einen Schraubenschlüssel mit Verlängerung, also größerer Hebelwirkung benutzt, kann die Schrauben sogar abreißen." Vor allem für die beliebten Leichtmetallfelgen sollte man daher ausschließlich einen Drehmomentschlüssel verwenden.

Handwäsche ist nicht immer am besten

Hartnäckig hält sich auch der Mythos, dass Handwäsche noch immer am besten sei. Wer das behauptet, verkennt die Leistungsfähigkeit moderner Waschanlagen. Diese verwenden lackschonende Bürsten oder Lappen und erreichen in kurzer Zeit gute Ergebnisse. Allerdings kommen die Automaten nicht in alle Ecken, die dann von Hand gereinigt werden müssen.

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Winzige Partikel zerkratzen den Lack

Wer dagegen auf Handarbeit setzt, kann zwar alle Stellen problemlos erreichen, riskiert aber auch, dass sich im Schwamm winzige Schmutzpartikel absetzen und den Lack zerkratzen. Die GTÜ rät daher nur mit reichlich Wasser zu arbeiten und die Schwämme und Bürsten in kurzen Abständen auszuspülen.

Vorsicht bei Hausmitteln

Beim Thema Autopflege werden auch immer wieder altbekannte Hausmittel ins Spiel gebracht. Angeblich reinigen diese ähnlich gut wie die teuren Spezialreiniger. In bestimmten Fällen trifft das auch zu. So helfen zum Beispiel ein Haar-Shampoo oder Rasierschaum gut gegen Flecken auf Autositzen. Hartnäckige Flecken auf dem Lack können mit Babyöl entfernt werden.

Backofenspray greift Felgen an

Die GTÜ weist aber darauf hin, dass die Hausmittel in der Regel nicht hinsichtlich ihrer Materialverträglichkeit gegenüber Autos geprüft sind. Ein typisches Beispiel ist das Backofenspray, dass auch gerne bei der Felgenreinigung verwendet wird. Doch das aggressive Spray greift die Radmuttern und die Felgen an und reinigt schlechter als Spezialmittel.

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