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Mini Clubman: Maximaler Kleinwagen im Kombi-Format

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Fahrbericht Mini Clubman  

Maximaler Kleinwagen im Kombi-Format

07.09.2007, 11:32 Uhr | mid

Mini Clubman (Foto: Mini)Mini Clubman (Foto: Mini) Ein "maximaler" Kleinwagen im Kombi-Format kommt Anfang November mit dem Mini Clubman auf den Markt. Anknüpfend an Modelle wie den Austin Mini Countryman und den Morris Mini-Traveller aus den 60er Jahren, will die britische BMW-Tochter Lifestyle mit Alltagsnutzen kombinieren.

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IAA-Rectangle

Fast 20.000 Euro
Ein Kofferraum-Volumen von bis zu 930 Litern und mehr Beinfreiheit im Fond werten den Kleinwagen mit seinen drei seitlichen Türen zum alltagstauglichen Go-Kart auf. Drei Motoren, darunter ein Diesel, stehen zur Wahl. Der Einstiegspreis liegt bei 19.900 Euro.

Wikipedia-Erklärung

Mittig schließende Flügeltüren
Eine simple Verlängerung der Karosserie wäre für das Kultauto nicht kultig genug gewesen. Statt dessen verfügt der Clubman über zwei mittig schließende Flügeltüren am Heck und eine kleine spezielle gegenläufig sich öffnenden Fondtür auf der Beifahrerseite. Für mehr Raum wurden die Karosserie um 24 Zentimeter und der Radstand um acht Zentimeter verlängert.

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Klettern auf die hinteren Plätze
Die bekannten Mini-Proportionen mit kurzen Überhängen bleiben jedoch weitgehend bestehen. Vor allem die Fond-Insassen gewinnen im Vergleich zur Limousine an Beinfreiheit. Und auch beim Einsteigen bietet der Neue den hinteren Mitfahrern mehr Komfort: die gegen die Fahrtrichtung öffnende schmale "Clubdoor" erleichtert das Klettern auf die hinteren Plätze, auch wenn man zunächst über den an der Zusatz-Tür befestigten Sicherheitsgurt des Beifahrers steigen muss.

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Zu dritt wird es eng
Auch Eltern dürften sich über die "Clubdoor" freuen, erleichtert sie doch die Befestigung der Kindersitze an den serienmäßigen Isofix-Verankerungen. Optional und ohne Aufpreis gibt es einen fünften Sitz auf der Rückbank. Zwar nett gemeint, doch zu dritt im Mini-Fond, da nützt auch die neu gewonnene Beinfreiheit nichts.

Bekannte Motoren
Die Auslieferung des Clubman startet mit den drei schon bekannten Vierzylinder-Motoren aus der Limousine: dem 1,6-Liter-Ottomotor mit 120 PS, der turboverstärkten Version mit 175 PS sowie dem 110 PS starken 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor. Sehr wahrscheinlich kommt später noch der aus dem Mini One bekannte Benzinmotor mit 70 kW/95 PS hinzu. Wie alle neuen Minis verfügt der Clubman serienmäßig über ein Spritspar-Paket: Bremsenergie-Rückgewinnung, Schaltpunktanzeige und Start-Stopp-Automatik sollen den Verbrauch senken.

Starker Cooper S
Im 175 PS starken Mini Clubman Cooper S beschleunigt der Vierzylinder-Ottomotor mit Twin-Scroll-Turbo und Direkteinspritzung den großen Kleinen in 7,6 Sekunden von null auf 100 km/h; sein Limit erreicht er bei 224 km/h. Der Testverbrauch liegt rund einen Liter über den vom Hersteller angegebenen 6,3 Liter Super.

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Brett auf der Straße
Ungeachtet der Verlängerung und des neuen Formats bleibt der Mini ein Spaßauto. Durch den tiefen Schwerpunkt und die breite Spur liegt der Kleine wie ein Brett auf der Straße und bietet auch als Kombi das bekannte Go-Kart-Feeling. Auf dem Fahrersitz sind die Karosserie-Modifikationen kaum zu spüren.

Straffes Fahrwerk
Sicher und präzise lässt sich der Clubman mit geschwindigkeitsabhängiger Lenkung durch die Kurven zirkeln. Die Stabilitätskontrolle ESP sorgt dabei serienmäßig für die Sicherheit an Bord. Die schalenartigen Sportsitze im Cooper S sorgen für den nötigen seitlichen Halt beim Kurvenfahren, während das straffe Fahrwerk die entsprechende Rückmeldung von der Straße liefert.

Knackiges Getriebe
Das manuelle Sechsganggetriebe - wahlweise ist auch eine Sechsgang-Automatik erhältlich - arbeitet knackig und exakt. Zwar ist die Elastizität des Turbo-Benziners groß, doch wird sie von der Schaltpunktanzeige überschätzt: Kaum aus dem dritten Gang, zeigt sie ab und an eine glatte Sechs und fordert so zu einem äußerst untertourigem Fahren auf.

Sparsamkeit und Design
Das ist zwar löblich, doch mag so viel Sparsamkeit doch nicht so recht zu dem sportlichen Design-Kleinwagen passen. Wenn der Clubman am Ende der Fahrt aber all seine Flügeltüren spreizt, sind bewundernde Blicke für Fahrer und Fahrzeug auf jeden Fall garantiert.

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