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Kit Cars - Autos selbst bauen: Westfield Sportcars iRacer

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Kit Car Westfield Sportcars iRacer

24.07.2013, 09:48 Uhr | wanted.de, driver.de

Kit Cars - Autos selbst bauen: Westfield Sportcars iRacer. Kit Cars - Autos selbst bauen: Westfield Sportcars iRacer (Quelle: Hersteller)

Kit Car Westfield Sportcars iRacer (Quelle: Hersteller)

Sie möchten ein außergewöhnliches Auto, dafür aber kein Vermögen ausgeben und es vielleicht sogar selbst zusammenschrauben: Das Kit Car iRacer von Westfield Sportcars passt notfalls sogar in einen Geräteschuppen. Der Elektro-Flitzer für 16.450 Euro ist gerade mal 3,60 Meter lang und 1,60 Meter breit. Westfield Sportcars liefert den iRacer als Bausatz-Auto.

Foto-Serie mit 6 Bildern

Der Käufer muss sich den iRacer selbst zusammenbauen. Kit Cars haben in England eine lange Tradition. Sie sind nichts für Leute mit zwei linken Händen. Geld allein genügt also nicht, um am Steuer des iRacer Fahrspaß zu erleben.

Kit Car von Studenten entwickelt

Es waren vor allem Studenten der Birmingham City University, die den iRacer entwickelt haben. Am liebsten würde Parmjit Chima, ingenieurwissenschaftlicher Leiter der Universität, mit dem iRacer in Birmingham ein Rennen austragen lassen. Mit der Formula E soll nämlich ab 2014 eine Weltmeisterschaft für Elektro-Autos an den Start gehen, die vor allem in großen Städten gefahren werden soll. Durch das iRacer-Rennen könnte Chima weitere Formula E-Rennen nach Birmingham holen

und die Stadt zum festen Austragungsort für diese Rennserie machen. Bisher stehen Rennen in Rom und Rio de Janeiro auf dem Programm.

Kit Car hat eine Reichweite bis zu 25 Minuten

Langsam ist der iRacer nicht: er fährt bis zu 185 km/h schnell. Gedrosselt wohlgemerkt, denn eigentlich könnte er eine Geschwindigkeit von 220 Sachen erreichen. Die Ladung eines Akku - der im Kaufpreis allerdings nicht enthalten ist - reicht unter Rennbedingungen für 25 Minuten. Und Rennbedingungen wären für den iRacer Normalität: Eine Straßenversion des elektronischen Renners ist nicht geplant. Eigentlich schade, denn durch seine Abmessungen wäre der iRacer sogar für Innenstädte geeignet.

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