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Gebrauchtwagen: Fünf Mittelklasse-Limousinen unter 10.000 Euro

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Es muss nicht immer Kombi sein  

Fünf Mittelklasse-Limousinen unter 10.000 Euro

11.12.2015, 10:55 Uhr | Press-Inform

Gebrauchtwagen: Fünf Mittelklasse-Limousinen unter 10.000 Euro. Skoda Superb - als gebrauchte Limousine gut und bezahlbar. (Quelle: Hersteller)

Skoda Superb - als gebrauchte Limousine gut und bezahlbar. (Quelle: Hersteller)

Deutschland ist Kombi-Land - die früher beliebten Limousinen sind ein wenig ins Hintertreffen geraten. Das Gute daran: Für relativ kleines Geld sind die gebraucht zu haben. Wir stellen ihnen fünf Mittelklasse-Modelle unter 10.000 Euro vor.

VW Passat: Hände weg vom alten Saugmotor

Für viele ist der VW Passat auch hier das Maß der Dinge. Das Standardmodell ist ein VW Passat 2,0 TDI mit 140 PS. Der Motor ist sparsam; die Ausstattung im Segment unter 10.000 Euro zumeist auch. Viel mehr als Klimaautomatik, Sitzheizung und Einparkhilfe haben viele Modelle aber nicht im Angebot.

Bestenfalls gibt es dafür noch das begehrte Doppelkupplungsgetriebe, das insbesondere in Stadtverkehr und Stau entspannt. Dafür ist das Alter mit maximal fünf Jahren gering und die Laufleistung bei rund 100.000 Kilometern allemal akzeptabel. Aber Achtung: Der 2,0 TDI-Motor wird Anfang kommendes Jahres infolge des Abgas-Skandals von VW überarbeitet werden müssen.

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Wer keinen Kilometerfresser braucht und sich mit Verbräuchen von über sieben Litern arrangieren kann, sollte sich auch eine der Benzinervarianten anschauen. Der 1,4 TSI ist mit seinen 122 PS allerdings recht dünn motorisiert. Ebenso der 1,6 Liter Saugmotor, der mit seinen 102 PS zu wenig Vortrieb bietet.

Volvo S60: Viel Auto fürs Geld

Viel Auto für wenig Geld und sogar noch etwas Premium-Charme bietet der Volvo S60 in der Liga unter 10.000 Euro. Ein gut ausgestattetes Modell mit dem überaus beliebten Fünfzylinder-Diesel mit 2,4 Litern Hubraum und 185 PS kostet aus dem Baujahr 2008 rund 8000 Euro.

Dafür gibt es zumeist Annehmlichkeiten wie beheizte Ledersitze, Xenonlicht oder Navigationssystem. Mitunter gibt es den Schweden mit seinem typisch skandinavischen Styling auch als Allradler oder mit Benzinmotoren bis weit über 200 PS. Dann ist mit einem Verbrauch von sieben bis acht Litern jedoch nichts zu machen.

Opel Insignia: Ausstattung Cosmo überzeugt

Der aktuelle Insignia ist für Opel ein erfolgreiches Auto. Doch wie bei den meisten Konkurrenten führt die Limousine im Modellmix ein Schattendasein. Die angebotenen Modelle unter 10.000 Euro werden zumeist von einem 131 PS starken Zweiliter-Diesel angetrieben, der sparsam ist, aber keinerlei Emotionen weckt.

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Die Ausstattung Cosmo ist eine gute Wahl, denn über beheizte Sportsitze, Xenonlicht und Navigationssystem sollte ein Modell aus 2010 verfügen. Der Realverbrauch liegt bei rund 7,5 Litern Diesel. Das Platzangebot der Opel Insignia Limousine liegt über dem knapper geschnittenen Volvo und auf Augenhöhe mit dem des Passats.

Mazda6: Viel Komfort, viel Platz

Für unter 10.000 Euro ist auf dem Markt auch der sportliche Mazda 6 zu bekommen. Dieselfans suchen verstärkt den 140 PS starken Mazda 6 2.0 CD, der sich bei zurückhaltendem Gasfuß mit weniger als sieben Litern Diesel zufrieden gibt.

Noch günstiger ist der Mazda 6 2,5 als 170 PS starker Vierzylinderbenziner zu bekommen, der fünf bis sechs Jahre alt großen Reisekomfort, gutes Platzangebot und Laufleistungen von unter 120.000 Kilometern kombiniert.

Skoda Superb: Gigantischer Laderaum

Wer vor höheren Laufleistungen nicht zurückschreckt und sich mit dem wenig filigranen Heck anfreunden kann, der findet für unter 10.000 Euro mit dem Skoda Superb eine Mittelklasselimousine von 2010/2011 mit dem Platzangebot einer Oberklasse.

Klassiker ist wie beim Passat der 2,0 TDI mit 170 PS, der unter 10.000 Euro jedoch gerne deutlich über 150.000 Kilometern gelaufen hat. Auch hier gilt: Der 2,0 TDI-Motor wird Anfang kommendes Jahres von VW überarbeitet.

Die Qualität passt und die Ausstattung ist mit DSG, Xenonlicht, beheizten Komfortsitzen und Navigationssystem jedoch ebenso überdurchschnittlich wie das Platzangebot (gerade auch im Fond).

Der gigantische Laderaum liegt entweder hinter der normalen Luke oder auf Knopfdruck hinter der komplett öffnenden Heckklappe. Praktischer geht es nicht. Es muss eben nicht immer Kombi sein. 

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