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Tricks und geheime Funktionen in Google Earth

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Tricks und geheime Funktionen in Google Earth . Regen in Google Earth? Tricks und geheime Funktionen in Google Earth

Regen in Google Earth? Tricks und geheime Funktionen in Google Earth (Quelle: t-online.de)

Mit Google Earth Entdecker spielen, jeden Winkel der Erde betrachten, in Nullkommanix von einem Ende der Welt zum anderen düsen – das fasziniert und macht Spaß. Doch der Globus ist nicht perfekt. So kneift der virtuelle Erdball bei geographischen Positionsangaben und erkennt östliche Längengrade nicht. Auch die Geschwindigkeit lässt Wünsche offen. Wir zeigen Ihnen in unseren Fotoserien, wie Sie aus Google Earth die optimale Leistung kitzeln und verraten Ihnen die besten Tricks und versteckten Funktionen – und, wie Sie es in Google Earth regnen lassen.

Als erstes drehen Sie an der Reisegeschwindigkeit. Der virtuelle Flug von A nach B sieht zwar schick aus, kann aber dauern. Zuerst geht es hoch hinaus in den Weltraum und wieder runter zum Ziel. Schneller geht es, wenn Sie den Turbo einschalten oder die Flugshow komplett deaktivieren. Im Optionsfenster legen Sie die Anfluggeschwindigkeit selbst fest. Zwischen Schneckentempo und Lichtgeschwindigkeit ist alles drin. Und damit es richtig schön aussieht, sollten Besitzer von 3D-Grafikkarten die 3D-Funktionen nicht vergessen. Wir erklären Ihnen in der Foto-Show Blickwinkel und Höheneinstellung, was hinter den Steuerungseinträgen steckt.

Schneller mit Google Earth zum Ziel fliegen

Viele Nutzer belassen es bei den Voreinstellungen oder vertrauen den Navigationsbedienelementen am rechten Bildrand. Komfortabler geht's mit Tasten. Mit gedrückter [Strg]-Taste plus Linksklick und Mausbewegung lässt sich die Karte bequem drehen, mit gedrückter [Strg]-Taste plus Maus wird der Betrachtungswinkel angepasst. Was viele nicht wissen: Wer sich vor lauter Dreherei verirrt hat, kommt mit [R] blitzschnell zurück zur Standardansicht.

Ein Sturzflug aus dem All, ein Trip unter der Wasseroberfläche oder Deutschland bequem im Tiefflug genießen: alles kein Problem mit Google Earth. Die fantastischen Bilder aus der Satellitenperspektive oder ein langsamer Zoom auf das eigene Haus machen den Reiz der Google-Applikation aus. Mit einem Trick können Sie die Aufnahmen aus dem Weltall und Kamerafahrten über die Erde sogar auf der eigenen Festplatte speichern. Die Foto-Serien zum Routenplaner in Google Earth und zum Flugsimulator zeigen, wie das geht.

Im Cockpit um den Erdball düsen

Von den Google-Machern als Easteregg in früheren Ausgaben ihres Kartenprogramms versteckt, gehört der Flugsimulator heute zur festen Ausstattung. Damit der erste Flug nicht mit einer Bruchlandung endet, sollten Sie sich über die Tastenkombination [Strg]+[H] mit der Steuerung des Flugzeugs vertraut machen. Die wichtigsten virtuellen Schalter, Hebel und Ruder erklärt die Foto-Show Ins Cockpit setzen und neue Apps installieren.

Zwischen zwei Punkten

Alternativ zum freien Fall aus den Sternen können Sie mit Google Earth auch – ähnlich wie bei einem Routenplaner – Strecken zwischen zwei festgelegten Punkten abfliegen. Kaum bekannt: Wegstrecken mit Kurven und Biegungen lassen sich ziemlich genau abmessen. Klicken Sie dazu in der Menüleiste auf die Schaltfläche mit dem Lineal. Ein neues Fenster öffnet sich. Dort klicken Sie auf den Reiter Pfad. Klicken Sie nun auf Ihren Ausgangspunkt auf der Karte, dann auf den Endpunkt (in der Regel die nächste Straßenbiegung). Jeder Klick erweitert die Strecke.

Spaziergang durch die virtuelle Großstadt

Neben Satellitenbildern zeigt Google Earth auch das Leben auf der Straße. Die aktuelle Programmversion 6 von Google Earth unterstützt den umstrittenen Straßenfoto-Dienst Google Street View erstmals im vollen Umfang. Mittels Pfeiltasten auf der Tastatur oder Scrollrad an der Maus bewegen Sie sich direkt aus der Luftbildansicht in die Straße hinein. Ein Klick auf den Beenden-Button ermöglicht die Rückkehr in die Draufsicht.

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Google Earth als GPS-Gerät nutzen

Über den Befehl "Bearbeiten" und "Ansichtsadresse kopieren" können Sie Ihre augenblickliche Position auf dem virtuellen Erdball festhalten. Ideal, um etwa die Koordinaten des eigenen Häuschens zu bestimmen. Ein GPS-Gerät benötigen Sie dazu nicht. Doch aufgepasst! Wenn Sie die Koordinaten mit [Strg]+[V] in das Suchfeld übertragen, ändern Sie das O für Ost in ein E ab. Andernfalls quittiert Google Earth die zielgenaue Punktlandung mit einer Fehlermeldung.

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