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Apple: Abschied von iPod Nano und iPod Shuffle

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Streaming verdrängt Musikplayer  

Apple beerdigt iPod nano und shuffle

29.07.2017, 10:08 Uhr | hd, dpa

Apple: Abschied von iPod Nano und iPod Shuffle. Nach dem Ende von Microsoft Paint und dem Aus für den Flash-Player wird nun der iPod nano eingestellt. (Quelle: Grafik: t-online.de)

Nach dem Ende von Microsoft Paint und dem Aus für den Flash-Player wird nun der iPod nano eingestellt. (Quelle: Grafik: t-online.de)

Nach dem Aus für das Malprogramm Paint und dem Ende des Flash-Players 2020 wurde nun ein weiteres Produkt-Ende angekündigt: Apple stellt den Verkauf der digitalen Musikplayer iPod Nano und iPod Shuffle ein. Im Apple-Webshop werden die Geräte bereits nicht mehr angeboten. 

Im Apple-Shop wird nur noch der iPod touch günstig verkauft: Mit 32 und 128 Gigabyte Speicher für 229 bzw. 339 Euro. Von iPod Nano und iPod Shuffle gibt es nur noch Restbestände. Damit ist der iPhone-ähnliche iPod Touch der einzige digitale Musikplayer, der noch offiziell im Programm von Apple ist.

Apple sprach von einer "Vereinfachung" seines iPod-Angebots, die anderen Geräte würden nicht mehr verkauft. Wertvoller werden dürften gebrauchte Apple-Player dadurch nicht, bisher sind nur originalverpackte, unbenutzte iPod deutlich im Wert gestiegen.

Gestreamte Musik verdrängt ältere Abspielgeräte

Apple hatte den ersten iPod im Jahr 2001 eingeführt, später gab es ihn in kleineren Varianten mit weniger Speicher und auch ohne Display. Der iPod Shuffle war zum Beispiel nicht größer als eine Streichholzschachtel und spielt Lieder auch nach Zufallsprinzip ab.

Der Nachteil: Alle Songs müssen über eine Software auf die Geräte gespielt werden. Internetfähig ist nur der iPod Touch - deshalb ist er der einzige, der nun im Sortiment bleibt. Den Original-iPod gibt es schon länger nicht mehr.

Der Siegeszug gestreamter Musik aus dem Internet hat Abspielgeräte, die nicht auf entsprechende Dienste zurückgreifen können, nach und nach verdrängt. Apple hat mittlerweile einen eigenen Musikdienst ("Apple Music") und ist damit neben Anbietern wie Spotify und Amazon Music sehr erfolgreich.

In Sachen Musik-Streaming hat Spotify die Nase vorn, Apple und Amazon folgen auf Platz zwei und drei. (Quelle: t-online.de/Statista)In Sachen Musik-Streaming hat Spotify die Nase vorn, Apple und Amazon folgen auf Platz zwei und drei. (Quelle: Statista/t-online.de)

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