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iPhone X: Forscher umgehen Face ID mit 3-D-Drucker

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Stiftung Warentest: Falltest nicht bestanden  

Pannenserie bei Apples neuem Top-Smartphone

14.11.2017, 14:48 Uhr | t-online.de, hd

iPhone X: Forscher umgehen Face ID mit 3-D-Drucker. Durchgefallen: So sah das iPhone X nach dem Falltest aus. (Quelle: t-online.de/Stiftung Warentest)

Durchgefallen: So sah das iPhone X nach dem Falltest aus. (Quelle: Stiftung Warentest/t-online.de)

Apples neues Topmodell hat mit Problemen zu kämpfen. Nutzer berichten, dass das iPhone X bei Kälte einfriert, das Display Fehler zeige und die Gesichtserkennung sich austricksen lässt. Jetzt fiel es bei einem Falltest durch. 

Das teuerste iPhone bietet aktuell die beste Smartphone-Kamera, doch es ist auch das zerbrechlichste iPhone aller Zeiten und hat zumindest unter den aktuellen Apple-Modellen auch den schwächsten Akku. Das hat Stiftung Warentest festgestellt.

Die Tester stellen fest: "Das neuartige Design hat seinen Preis. Anders als andere iPhones scheitert das Jubiläums-Modell im Fall­test. Im Schnell­test zeigt das Gerät weitere Schwächen – aber natürlich auch Stärken."

Bei der Fallprüfung, bei der auch schon das Samsung S8 durchgefallen war,  scheiterte das 1000-Euro-Gerät: "Bei einem von drei Exemplaren war nach dem Test in der Fall­trommel die gläserne Rück­wand zertrümmert, bei den beiden anderen war das Display defekt und zeigte Streifen." Stiftung Warentest bezeichnet das neue Luxusmodell als "das zer­brech­lichste iPhone aller Zeiten". Die Vorgänger- und Schwestermodelle von Apple haben den Fall­test bisher bestanden. 

Mit 370 Dollar sind die Herstellungskosten des iPhone X am höchsten. Verkauft wird es für bis zu 1350 Euro in Deutschland. (Quelle: Statista)Mit 370 Dollar sind die Herstellungskosten des iPhone X am höchsten. Verkauft wird es für bis zu 1350 Euro in Deutschland. (Quelle: Statista)

Schwierigkeiten nach gutem Verkaufsstart

Eigentlich lief der Verkauf des neuen iPhones X gut an. Doch nicht einmal zwei Wochen nach Verkaufsstart beschweren sich die ersten Käufer über Probleme mit dem neuen iPhone X.

Apple hat bereits eingeräumt, dass Kälte dem Bildschirm Probleme bereiten kann. Der Hersteller will das mit einem Software-Update beheben. Dem Konzern seien Fälle bekannt, in denen das Display des Geräts beim Wechsel in eine kalte Umgebung kurzfristig nicht mehr auf Berührungen reagiere, erklärte ein Apple-Sprecher. Nach einigen Sekunden funktioniere der Touchscreen dann wieder normal. Apple macht keine Angaben zur Ursache des Problems oder zum Zeitplan für das Software-Update.

Display-Fehler auf dem OLED-Bildschirm 

In Online-Foren und im Support-Bereich von Apple wird zudem ein Display-Fehler diskutiert, der den Spitznamen "Green Line of Death" erhielt: Demnach bemerkten einige Nutzer offenbar eine grüne senkrechte Linie auf dem Display, die sich nicht entfernen ließ. Das Online-Magazin "Gamestar" spekuliert, dass dieses Phänomen mit der neuen Display-Technologie des iPhone X zu tun haben könnte. Apple baut in das iPhone X erstmals ein Display mit OLED-Technologie auf Basis organischer Materialien ein.

Die Geräte, die einen solchen Pixelfehler anzeigen, tauscht Apple angeblich ohne Murren aus, berichten betroffene Kunden im Internet. Eine Bestätigung von Apple gibt es dazu aber noch nicht.

Maske aus dem 3D-Drucker statt Gesicht

Sicherheitsforschern aus Vietnam ist es offenbar gelungen, die Gesichtserkennung "Face ID" des iPhone X auszutricksen. Sie stellten mit einem 3D-Drucker eine Maske vom Gesicht eines Nutzers her. Diese trägt auch eine künstliche Nase aus Silikon. Diese Maske hält "Face ID" offenbar für ein Gesicht und entsperrte in einem Test das iPhone X. Der Aufwand, eine lebensechte Maste mit Augen, Nase und Mund herzustellen, ist viel zu hoch für eine Privatperson. Für Strafverfolgung und Geheimdienste dürfte dies jedoch zu schaffen sein, so Experten.

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