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Ausprobiert: Acer Predator Triton 700 Notebook mit Super-Display

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Erster Eindruck  

Mysteriöses Acer Predator Triton 700, starkes X27-Display

03.05.2017, 19:25 Uhr | rk, t-online.de

Ausprobiert: Acer Predator Triton 700 Notebook mit Super-Display. Acer Predator Triton 700 (Quelle: rk)

Auf Tuchfühlung mit Acers flachen Gaming-Notebook Triton 700 (Quelle: rk)

Acer hat Zuwachs für die Gaming-Familie Predator vorgestellt. Das Acer Predator Triton 700 verspricht als schlankes Gaming-Notebook eine sehr gute Kühlung. Und mit dem Predator X27 präsentierte das Unternehmen aus Taiwan einen luxuriösen 27-Zoll-Monitor. Wir haben die Gaming-Hardware genauer angeschaut.

Acer Predator 700 Frontalansicht (Quelle: rk)Wo bringt Acer diese Leistung unter? (Quelle: rk)

Die Microchips in einem Gaming-Notebook darf man sich vorstellen wie kleine Bügeleisen. Im Betrieb verheizen Prozessoren um die 50 Watt und Grafikkarten zwischen 120 und 200 Watt. Je mehr Stromverbrauch, desto mehr Leistung aber auch umso mehr Abwärme entsteht. Nun kommt Acer und stellt die Gleichung mit dem Predator Triton 700 scheinbar auf den Kopf.

Acer Predator Triton 700 (Quelle: rk)Nur 18,9 Millimeter Bauhöhe mit hitziger Hardware unter der Haube (Quelle: rk)

In dem 3.400 Euro teuren 15,6-Zoll-Gaming-Notebook verbaut Acer Komponenten, die sonst selbst deutlich größere und dickere Notebooks mit wuchtigeren Kühlungen ins Schwitzen bringen. Der Intel Core i7-7700HQ verbraucht als Prozessor bis zu 45 Watt, die "vorläufige" Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 1080 für Notebooks liegt bei etwa 165 Watt. Das Netzteil leistet passenderweise 230 Watt, die Dimensionen des Notebooks allerdings überraschen.

Folie mit Benchmarkwerten (Quelle: rk)Das Acer Predator Triton 700 übertrumpft die Konkurrenz in Benchmarks (Quelle: rk)

Nur 18,9 Millimeter Bauhöhe, 2,6 Kilogramm

Geht es um schlanke Gaming-Notebooks, fällt der Blick meist auf die Blade-Familie von Razer. Deren luxuriöses 14-Zoll-Gerät ist mit 17,9 Millimetern extrem flach und trägt eine GeForce GTX 1060. Bei nur einem Millimeter mehr an Bauhöhe verspricht Acer eine um 53 Prozent gesteigerte Grafikleistung. Im Vergleich zu einem Produkt, von dem man meinte, dass es sich schon am Limit bewegt.

Acer Präsentationsfolie mit Lüftern (Quelle: rk)Entwicklung metallener Lüfterblätter für Notebook-Kühlungen (Quelle: rk)

Wie macht Acer das? Mit "Aeroblade-3D" getauften Lüftern aus Metall, die 35 Prozent mehr Luft transportieren und vermutlich auch mit einem neuen, bisher unveröffentlichten Grafikchip. Laut Gerüchten stellt Nvidia zur Computex-Messe etwas sparsamere Versionen seiner aktuellen High-End-Grafik im Mobilbereich mit reduzierter Leistungsaufnahme vor.

Gläsernes Touchpad mit Blick auf die Heatpipes (Quelle: rk)Gläsernes Touchpad mit Blick auf die Heatpipes (Quelle: rk)

Im Showcase von Acer haben wir versucht, die Hardware des Triton 700 einem Belastungstest zu unterziehen. Das hat der Hersteller allerdings per Sperre verhindert. Im August wird sich zeigen, ob Acer die Messlatte für mobiles Gaming wieder einen ganzen Schritt nach oben hievt.

Acer Predator 700 Notebook (Quelle: rk)Leistungstests des Acer Predator Triton 700 stehen noch aus (Quelle: rk)

Unser erster Eindruck ist, dass es sich beim Predator Triton 700 um ein gut verarbeitetes und vielversprechendes Notebook aus dem Luxussegment handelt. Die Tastatur überzeugt mit gutem Druckpunkt, das gläserne Touchpad, das Einblick in den beleuchteten Innenraum bietet, sollte mit einer Maus begleitet werden.

Predator X27: Mehr Features sind schwer vorstellbar

Acer hat aber noch mehr Luxus-Hardware gezeigt. Der Predator X27 ist ein 27-Zoll-Gaming-Monitor, der vollgepackt ist mit leistungsfähigen Features. Das Display arbeitet mit der 4K-Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln, besonders ist die extrem hohe Bildwiederholrate von 144 Hertz. Per Nvidia-G-Sync-Technik ist die Bildausgabe an die Grafikkarte als Zulieferer gekoppelt. Damit ergibt sich eine klare und absolut flüssige Darstellung bei einer geringen Reaktionszeit von vier Millisekunden.

Zwei Acer Monitore nebeneinander, SDR vs. HDR (Quelle: rk)Links ein hochwertiger Acer-Monitor für 800 Euro, rechts der Predator X27 für 2.000 Euro (Quelle: rk)

Quantum Dots, HDR und Local Dimming

Die Bildqualität von Acers X27 ist auf den ersten Blick beeindruckend und das sollte sie auch sein für 2.000 Euro. Dafür macht Acer Gebrauch von vielen technischen Raffinessen. Quantum Dots, kleine fluoreszierende Nano-Kristalle, erreichen ein reineres Weiß der eigentlich blaustichigen LED-Hintergrundbeleuchtung und hieven Helligkeit und Kontrast in einen neuen Bereich. 

Auch farblich gibt sich der Acer Predator X27 keine Blöße. Der Adobe RGB Farbraum wird zu 99 Prozent abgedeckt und erfüllt damit die Ansprüche von Profis in der Bild- oder Videobearbeitung.

Bei einem Direktvergleich mit Acers Predator XB271HK, einem hochwertigen Ultra-HD-Display das 800 Euro kostet, fällt die Steigerung des Kontrasts und der Farbbrillanz sofort ins Auge. Apropos ins Auge fallen: Wir haben die Tobii-Eye-Tracking-Technologie mit Infrarotabtastung ausprobiert und sehen diese aber mehr als eine nette Dreingabe.

Der Predator X27 ist ein Profi-Display für ultimative Ansprüche und die Kompromisslosesten unter den PC-Nutzern - die in der Regel unter den Gamern zu finden sind.

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