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Microsoft-Nutzer nach Windows-Update vom Dezember sauer

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Nutzer stinksauer  

Windows-Update schießt quer

12.12.2014, 18:35 Uhr | yba

Microsoft-Nutzer nach Windows-Update vom Dezember sauer. Der Dezember-Patch KB 3004394 legt wichtige Windows-Funktionen lahm. (Quelle: t-online.de)

Der Dezember-Patch KB 3004394 legt wichtige Windows-Funktionen lahm. (Quelle: t-online.de)

Microsoft hat mit seinen Windows-Updates mal wieder für Ärger gesorgt. Seit dem Dezember Patchday beschweren sich Nutzer von Windows 7 über Probleme: So funktioniere etwa der Windows Defender nicht mehr. Microsoft bestätigte das Problem. Der fehlerhafte Patch verhindere sogar die automatische Installation künftiger Sicherheitsupdates. Ein Update fürs Update soll Abhilfe schaffen.

Der Grund für den Ärger ist der Patch KB 3004394, der eigentlich die Prüfung von Software-Zertifikaten beschleunigen soll. Programme benötigen in der Regel eine digitale Signatur, um unter Windows installiert werden zu können. Die Zertifikate können aber ablaufen oder entzogen werden – etwa wenn Hacker einer Signatur habhaft wurden. Mit dem Update KB 3004394 sollen Zertifikatsprüfungen einmal pro Tag anstatt einmal pro Woche möglich sein.

Dezember-Patch blockiert künftige Updates

Der Patch war laut Microsoft aber für die unterschiedlichen Versionen von Windows 8 und 8.1 sowie Windows Server 2012 gedacht. Unter Windows 7 mit dem Service Pack 1 (SP1) und Windows Server 2008 R2 SP1 schießt der Patch hingegen quer. Den Beschwerden zufolge legt der Patch den Windows Defender lahm, Microsofts hauseigener Virenscanner. Außerdem "können Sie nach der Installation von KB 3004394 unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2 keine Updates mehr installieren", warnt Microsoft auf seinen Support-Seiten.

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Removal Tool löscht KB 3004394

Microsoft rät allen Betroffenen daher, das fehlerhafte Update zu entfernen. Erfahrene Windows-Nutzer können das Update manuell über die Systemsteuerung löschen (Systemsteuerung -> Programme und Funktionen -> Installierte Updates).

Auf einigen Systemen funktionierte aber auch das nicht, gab Microsoft zu. Daher veröffentlichte der Konzern ein weiteres Update (KB 3024777), das seinen fehlerhaften Vorgänger zuverlässig löschen soll. Wie Sie dabei am besten vorgehen, erklären wir in unserer Foto-Show.

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