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Bios-Backup aufspielen: Zurück, wenn nichts mehr geht

06.02.2012, 13:40 Uhr | mb (CF)

Wenn der Computer nach dem Bios-Update streikt, können Sie in vielen Fällen ein Bios-Backup aufspielen und die Wogen glätten. Dabei wird die frisch aktualisierte Version mit dem vorherigen Stand überschrieben, so dass Ihr System eine Art Zeitreise unternimmt.

Bios-Update nur mit Vorkenntnissen wagen

Das Kürzel „Bios“ steht für „basic input/output system“ und beschreibt eine Art Mini-Betriebssystem, das in Form eines Chips auf der Hauptplatine Ihres Computers montiert ist. Dieses Betriebssystem, das als so genannter „nichtflüchtiger Speicher“ fungiert und im Gegensatz  zur grafischen Benutzeroberfläche „Windows“ nicht mit wenigen Klicks gelöscht werden kann, regelt sämtliche systemkritischen Operationen Ihres Rechners. Dazu gehört das Booten des eigentlichen Betriebssystems, aber auch das Zusammenspiel zwischen den einzelnen Hardware-Komponenten.

Von Zeit zu Zeit muss diese Bios-Firmware des Computers aktualisiert werden, was sich bei den meisten Systemen leider alles andere als einfach gestaltet. Geht eine solche Prozedur einmal schief, können Sie häufig ein Bios-Backup aufspielen und den Schaden rückgängig machen. Da eine solche Sicherheitsmaßnahme nicht immer angeboten wird, sollten Sie ein Bios-Update nur dann wagen, wenn Sie auch über die entsprechenden Vorkenntnisse verfügen.

Vor dem Update eine Sicherung anfertigen

Das so genannte „Flash-Tool“, mit dem Sie ein Bios-Backup aufspielen, bietet eine Backup-Funktion. Über diese können Sie das Abbild des aktuellen Bios-Stands anfertigen und für den Fall der Fälle zurücklegen. Wenn das System nach dem Update streiken sollte, dürfen Sie das Flash-Tool keinesfalls schließen. Stattdessen müssen Sie direkt das Bios-Backup aufspielen. Wenn das noch immer keine Abhilfe geschafft hat, löschen Sie im nächsten Schritt das CMOS (Kurzzeitspeicher des Rechners). Als allerletzter Ausweg bleibt nur noch der Kontakt zum Hauptplatinen-Hersteller.

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