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Windows 10: Fünf Dinge die nach dem Umstieg zu tun sind

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Erste Schritte  

Was nach dem Umstieg auf Windows 10 anfällt

18.08.2016, 16:31 Uhr | t-online.de

Windows 10: Fünf Dinge die nach dem Umstieg zu tun sind. Windows 10 ist nicht perfekt: Fünf To-dos, die nach dem Update fällig sind. (Quelle: t-online.de)

Windows 10 ist nicht perfekt: Fünf To-dos, die nach dem Update fällig sind. (Quelle: t-online.de)

Microsoft hat das neue Windows 10 gründlich renoviert. Es ist schneller, stabiler und lässt sich einfacher als die Vorgänger Windows 7 und Windows 8 bedienen. Damit Sie als Umsteiger den Überblick behalten, ist jedoch ein kurzer Check notwendig: Fünf Stellen, bei denen sich das Nachbessern lohnt.

Was Umsteigern zuerst an Windows 10 auffällt: die neue Taskleiste. Im neuen Windows steckt das Suchen-Feld gleich in der Schnellstartleiste. Auch hat Microsoft die Startleiste mit neuen Symbolen und Programmen bestückt. Was nicht weiter tragisch ist, da sich die Windows-10-Taskbar anpassen lässt.

An der Taskleiste und vier weiteren Stellen verlangt Microsofts Betriebssystem noch einmal Ihre Aufmerksamkeit, sobald das Upgrade auf Windows 10 gemacht ist.

1. Standard-Browser vergeben

Damit Windows 10 einen anderen Webbrowser als Microsoft Edge zum Surfen im Internet akzeptiert, müssen Sie einige Hebel umlegen. Wie Sie etwa den Internet Explorer 11 auf die Taskleiste zurückholen, zeigt Ihnen unsere Foto-Show. Alternativ empfehlen sich Browser wie t-online.de Browser und Firefox

Die wichtigsten Schritte für den Einzug in Windows 10 zeigen Ihnen unsere Fotoserien: Standardprogramme ändern und Startleiste anpassen in Windows 10.

Vorher und nachher: Korrekturen an der Benutzeroberfläche von Windows 10.Vorher und nachher: Korrekturen an der Benutzeroberfläche von Windows 10.

2. Standardprogramme unter Windows 10 festlegen

Neben dem Webbrowser zwingt Windows 10 dem Nutzer weitere Änderungen auf. So hat Microsoft zum Beispiel die Fotoanzeige durch die "Fotos App" ersetzt. Gut für Touchscreen-Besitzer, schlecht für den Arbeitsplatz. Wer am Monitor seine Bilder anzeigen und ausdrucken möchte, ist mit der Windows-Fotoanzeige besser beraten. Auch diese holen Sie wieder zurück.

Im Startmenü unter "Einstellungen" und "System" geht das recht flott. Dort finden Sie im Abschnitt "Standard-Apps" einige vordefinierte Anwendungsbereiche, über einen Klick auf den jeweiligen Eintrag ganz am Ende der Auswahl können Sie Ihr Lieblingsprogramm frei wählen.

3. Datenschutz-Einstellungen

Im nächsten Schritt passen Sie die Datenschutz-Einstellungen des neuen Betriebssystems an. Die Einstellungen sind nach Angaben der Verbraucherschützer automatisch so festgelegt, dass Microsoft umfassend über das Nutzungsverhalten der Computeranwender informiert wird.

Klicken Sie hierzu in den "Einstellungen" auf die Schaltfläche "Datenschutz". Dort können Sie unter anderem den Zugriff einzelner Programme auf private Informationen wie die Kontaktliste sperren. Der Landesbeauftragte für Datenschutz in Baden-Württemberg hat hierfür einen Leitfaden veröffentlicht

Einstellungen schützen das Persönlichkeitsrecht im Internet.Einstellungen schützen das Persönlichkeitsrecht im Internet.

4. Startmenü anpassen

Stören Sie prominent platzierte Symbole oder Metro-Kacheln, dann scheuen Sie sich nicht, diese zu löschen. Ein Rechtsklick auf eine Kachel im Startmenü und der Befehl "Von 'Start' lösen" entfernt diese. So hat Microsoft in der Werkseinstellung von Windows 10 beispielsweise Platz für Reklamekacheln reserviert.

Praktisch ist die voreingestellte, kombinierte Web- und Festplatten-Suche. Wenn Sie aber nicht wollen, dass jede Ihrer privaten Suchanfragen über Microsofts Server laufen, stellen Sie diese Funktion ab. Klicken Sie dazu auf das Suchfeld und wählen dann das Zahnradsymbol. Hier setzten Sie den Schalter unter "Online suchen und Webergebnisse einbeziehen" auf "Aus".

5. Treibersoftware nachinstallieren

Wer einen älteren Drucker nutzt, steht beim Update auf Windows 10 teils ohne Druckertreiber dar. Hier lohnt ein Blick auf die Herstellerseite. Canon etwa weist auf seiner Seite darauf hin, dass für einige ausgewählte Druckermodelle die angepasste Software erst ab Juli 2016 verfügbar sein wird. Die angepasste Treibersoftware muss von Ihnen nachinstalliert werden, andernfalls greift Windows auf die weniger leistungsfähigen Standardtreiber zurück. 

Dasselbe gilt für die Grafik. Allerdings lädt Windows hier die aktuellen Treibersätze automatisch herunter – wenn das Grafikmodul Ihres PC noch zeitgemäß ist. Grafikkarten von Nvidia und AMD, die älter als 2005 beziehungsweise 2009 sind, erhalten keine Treiberunterstützung abseits des Standardtreibers. Die wichtigsten Anbieter von Computerhardware haben wir Ihnen hier aufgelistet:

HerstellerGeräte-TypDownload-Support-Seite
AMDGrafikkartehttp://support.amd.com/de-de/download
NvidiaGrafikkartehttp://www.nvidia.de/Download/index.aspx?lang=de
BrotherDruckerhttp://support.brother.com/g/b/productsearch.aspx?c=de&lang=de&content=dl
Canon Druckerhttp://www.canon.de/support/
HP Druckerhttp://support.hp.com/de-de/drivers
LexmarkDruckerhttp://support.lexmark.com/index?page=productSelection&channel=supportAndDownloads&locale=DE&userlocale=DE_DE
AsusPC/Notebookhttps://www.asus.com/de/support/
DellPC/Notebookhttp://www.dell.com/support/home/de/de/19/products/?app=drivers
LenovoPC/Notebookhttp://support.lenovo.com/de/de/
MedionPC/Notebookhttps://www.medion.com/de/service/download/treiber.php
SamsungPC/Notebookhttp://www.samsung.com/de/support/
SonyPC/Notebookhttp://www.sony.de/support/de/windows10
ToshibaPC/Notebookhttp://www.toshiba.de/support/drivers/

Stand: Juni 2016

Weitere Tipps und Tricks finden Sie in unserem Windows 10-Special.

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