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Mit Bindehautentzündung nicht in Schule oder Kita

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Ansteckungsgefahr  

Mit Bindehautentzündung nicht in Schule oder Kita

31.08.2016, 15:34 Uhr | iri, dpa

Bindehautentzündungen bei Kindern können sehr ansteckend sein. Um eine Weiterverbreitung zu vermeiden, dürfen sie bis zur Heilung nicht in den Kindergarten oder in die Schule, erläutert Monika Niehaus vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte.

"Wenn Bakterien eine Bindehautentzündung auslösen, sind die Augen meist morgens verklebt - auch mit etwas Eiter." Jede Augenentzündung sollte vom Arzt untersucht werden, um zu klären, ob sie ansteckend ist und ob entzündungshemmende oder antibiotische Mittel erforderlich sind.

"Damit Kinder sich in der Nacht nicht ständig die Augen reiben, kann eine Baumwollkompresse über den Augen helfen", rät Niehaus. Tagsüber lindere eine Sonnenbrille die Lichtempfindlichkeit, kalte Kompressen und Tränenersatzmittel verringern den Juckreiz und das Brennen.

Augentropfen sollten Kinder beziehungsweise Eltern mit genügend Abstand einträufeln, um nicht in Kontakt mit den Erregern im Auge zu kommen. Ebenso wichtig ist eine sorgfältige Händehygiene.

Das Kinderkrankheiten-Lexikon bietet einen Überblick über die häufigsten Kinderkrankheiten. In den Artikeln werden Symptome, Behandlung und mögliche Folgen der Kinderkrankheiten erklärt. Eltern erfahren, bei welchen Anzeichen das Kind schnell zum Arzt muss und bei welchen Krankheiten auch Hausmittel helfen können. Sie finden auch die Information, ob und wie lange Kinderkrankheiten ansteckend sind. Manchen Kinderkrankheiten kann man durch Impfung vorbeugen. Einen Überblick über die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impfungen bietet ergänzend unser Impfkalender
Wichtiger Hinweis: Die Informationen in diesem Kinderkrankheitenlexikon liefern Anhaltspunkte, können aber keinesfalls die Diagnose eines Kinderarztes ersetzen. Sicherheitshalber sollten Eltern auffällige Symptome bei ihrem Kind vom Arzt abklären lassen.

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