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Hotpants-Verbot an Schule in Horb: Das meinen Leser von t-online.de

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Hitzige Diskussion um Hotpants-Verbot an Schule

07.07.2015, 14:05 Uhr | t-online.de

Hotpants-Verbot an Schule in Horb: Das meinen Leser von t-online.de. Schule: In Hotpants dürfen Schülerinnen in einer Schule in Horb nicht mehr zum Unterricht erscheinen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Zu heiß für die Schule - so dürfen Schülerinnen in einer Schule in Horb nicht mehr zum Unterricht erscheinen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Eine Schule in Horb in Baden-Württemberg hat ihren Schülern verboten, in Hotpants und knappen T-Shirts zum Unterricht zu erscheinen. Über diesen Dresscode führen Leser von t-online.de eine hitzige Diskussion. Das sind die Argumente der Gegner und Befürworter.

In unserer Online-Abstimmung zum Thema ist die Mehrheit für das Verbot: "Richtig so!", finden 58 Prozent der Abstimmungsteilnehmer. Dagegen halten 42 Prozent die Kleiderordnung für Quatsch.

Die Dresscode-Befürworter argumentieren, dass sich Schülerinnen nicht zu sexy präsentieren sollten, und dass es im Arbeitsalltag auch Konventionen für angemessene Kleidung gibt.

UMFRAGE
Wie finden Sie das Hotpants-Verbot an einer Schwarzwälder Schule?
Abstimmen 1
Abstimmen 2

 Andi-RLP: "Ich find's völlig OK, in der Schule, wie am Arbeitsplatz, eine angemessene und dem gesellschaftlichen Zeitgeist etwas angepasste Kleiderordnung zu haben, auch für Schülerinnen im Hochsommer. Zwischen hochgeschlossen und bauchfrei mit Hotpants gibt es ja auch noch einige anlassangemessene Grautöne. Wenn allerdings gepierct-tätowierte Püppis in Flipflops mit leichten Strandkleidchen als Lehrerinnen auftauchen, kann man den Schülerinnen keinen Vorwurf machen."

 Bernard112: "Vielleicht beginnen wir mit der "Kleiderordnung" zuerst im Elternhaus, so wie es in früheren Zeiten üblich war! Das Thema würde dann in den Schulen oder am Arbeitsplatz weniger Raum zu Diskussionen bieten."

 xp-user: "Völlig korrekt. Es muss nicht sein, dass die Mädels rumlaufen wie auf einem Straßenstrich."

sheelchen53: "Ich finde einen gewissen Dresscode in den Schulen gar nicht schlecht. Nicht nur zu knappe Shorts und bikiniähnliche Oberteile, sondern auch Basecaps oder tief ins Gesicht gezogene Kapuzen gehören nicht in den Unterricht."

proimo: "Die Entscheidung der Schulleitung finde ich absolut richtig. Das hat nichts mit Muslimen oder nur annähernd mit irgendwelchen Religionen zu tun. Eine Schule soll nicht nur Lehrstoff sondern auch Werte vermitteln. Bei jedem zukünftigen Arbeitgeber muss man sich angemessen kleiden. Meine Söhnen haben bis vor einem Jahr ein Gymnasium in Hessen besucht, da gehörte die 'angemessene Kleidung' zum Kodex der Schüler. Weder waren Hotpans und bauchfrei erlaubt, noch Badeschlappen oder Jogging-/Badhosen."

Pro und Kontra Schuluniformen

Immer wieder schlagen Leser die Schuluniform als Universallösung vor: Keine Debatte um angemessene oder unangemessene Kleidung, kein Mobbing wegen "uncooler" oder "billiger" Klamotten, stattdessen Gemeinschaftsgefühl und Gleichberechtigung. Aber ein vermeintliches Problem bleibt...

Frank1972: "Ich fände eine einheitliche Schuluniform sinnvoll. Die Schüler sind stolz drauf, es stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl, und es ist auch praktisch, da man nicht jeden Morgen überlegen muss, was man anzieht."

PitM: "In sehr vielen Ländern gibt es Schuluniformen. Eine aus pädagogischer Sicht unerlässliche Maßnahme. Das Mobbing wegen Kleidung entfällt. Es gibt nichts schlimmeres für ein Kind als Aussagen wie "musst du Arme mit Klamotten vom Supermarkt herumlaufen?" Es müsste dafür sogar einen Bundeserlass geben."

FreiesLeben: "Wer glaubt, Schuluniformen wirkten weniger sexuell auf Männer, sollte sich mal den (Porno-)Kult betrachten, der gerade in Ländern mit Schuluniform-Pflicht entstanden ist."

"Was ist eigentlich aufreizend?"

Gegner des Hotpants-Verbots verteidigen die Freiheit, sich individuell zu kleiden und weisen das Argument der aufreizenden Wirkung als prüde zurück. 

OrionOJ: "Also wenn die Lehrer sich von sowas ablenken lassen, würde ich lieber die Lehrer austauschen! Wenn ein Mädchen an der Schulbank sitzt, dann kann man eigentlich eh nichts sehen!"

CADutschmann: "Vor allem in den 90ern waren doch sehr knappe Sachen modern, T-Shirts bauchfrei bis unter die Brust. Hatten sich da die Schüler, Lehrer und Männer besser im Griff? Dann sollten wir (Frauen) verlangen, dass Männer im Strandbad ein T-Shirt tragen. (...) Das ist eine massive Einschränkung der Demokratie. Wer Probleme mit diesem Anblick hat, sollte einen Psychologen aufsuchen!"

Rainer61: "Was soll die Aufregung? Was hier von der Schule als aufreizende Kleidung beanstandet wird, hat diesen Anschein doch nur in den Augen derer, die sich daran stören. Es  handelt sich um völlig normale altersgerechte Kleidung, in der sich die Schüler(innen) auch sonst bewegen. Ein Vergleich mit Bikini oder Berufskleidung Erwachsener verbietet sich, da es sich weder um Strandkleidung noch um eine die Würde ihrer Position vermittelnde Dienstkleidung handelt. Man sollte das alles viel gelassener sehen, zumal derartige Diskussionen seit Jahrzehnten immer wieder kommen."

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