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Sparkassenverband will Eigenheimzulage zurück

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Sparkassenverband fordert Neuauflage der Eigenheimförderung

19.07.2013, 09:11 Uhr | dpa, AFP

Sparkassenverband will Eigenheimzulage zurück. Der Sparkassenverband fordert mehr Unterstützung für Eigenheim-Käufer (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Der Sparkassenverband fordert mehr Unterstützung für Eigenheim-Käufer (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die Sparkassen drängen die Politik zu mehr Hilfe beim Eigenheim-Kauf: Es müsse dringend darüber nachgedacht werden, das Instrument der Eigenheimförderung wiederzubeleben, sagte der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Georg Fahrenschon, in Berlin. Vor allem Familien mit Kindern und Haushalten mit kleineren Einkommen müsse geholfen werden.

Kreditrate und Kaltmiete unterscheiden sich kaum

Fahrenschon stellte einen Katalog typischer Budgets von Privathaushalten vor: Auf der Grundlage von Zahlen aus 55.000 Haushalten errechnete die Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft (DGH) für 84 Modellfälle die Ausgabenverteilung, zum Beispiel für Wohnen, Ernährung, Mobilität und Gesundheitspflege.

Ein Ergebnis nach Darstellung des DSGV: Schon jetzt unterscheidet sich die monatliche Belastung einer Immobilienfinanzierung nur gering von der Kaltmiete, die Familien in unteren Einkommensklassen bezahlen.

Union denkt über Wiedereinführung nach

Im Kampf gegen Wohnungsmangel und zu hohe Mieten denkt die Union ebenfalls über die Wiedereinführung der vor mehr als sieben Jahren abgeschafften Eigenheimzulage nach. "Die Diskussion ist noch nicht abgeschlossen", sagte CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt dazu in Berlin. Es gebe "einige", die für die Wiedereinführung der Finanzhilfe für Bauherren seien. Zugleich gebe es aber auch Bedenken wegen möglicher Mitnahmeeffekte.

Zulage kostete Staat mehrere Milliarden

Die Eigenheimzulage war zum 1. Januar 2006 abgeschafft worden. Zuvor hatte der Staat eine Familie mit zwei Kindern beim Erwerb der eigenen vier Wände mit knapp 23.000 Euro unterstützt, was den Bund jährlich Milliarden kostete. In der CSU gibt es schon länger Forderungen nach Wiedereinführung der Zulage. Plädiert wurde zuletzt dafür, sie vor allem an Familien in bestimmten Regionen zu zahlen - und dies in das Wahlprogramm von CDU und CSU aufzunehmen.

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