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Gold-Marktbericht aktuell: Rückgang des Dollar stützt den Goldpreis

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Marktbericht Gold

Goldpreis hält sich in der Nähe des Ein-Wochen-Hochs

Goldpreis aktuell: Goldpreis hält sich in der Nähe des Ein-Wochen-Hochs (Quelle: thinkstock)

Der Marktbericht informiert täglich, wie sich der Goldpreis entwickelt. (Quelle: thinkstock)

+++ Gold-Marktbericht vom 15. Dezember 2017 +++

Der Goldpreis hat die Gewinne, die er nach der Fed-Sitzung am Mittwoch gemacht hatte, verteidigt. Dabei hatten zwei Fed-Mitglieder gegen die Zinserhöhung gestimmt, weil die Inflation zu niedrig sei. Zwar waren die gestern veröffentlichten Daten zu den US-Einzelhandelsumsätzen deutlich besser als erwartet. Dennoch waren der Dollar gegenüber dem Yen und die Zinsen für zehnjährige US-Anleihen unter Druck, nachdem es Meldungen gegeben hatte, dass ein paar Abgeordnete der Republikaner schwanken würden, ob sie der endgültigen Version der Steuerreform zustimmen würden. Das hat den Goldpreis gestützt. Er notiert aktuell bei 1.255,4 Dollar je Unze und damit in der Nähe des Ein-Wochen-Hochs. Die 200-Tage-Linie liegt bei 1.268,2 Dollar. Um 15.15 Uhr kommen aus den USA die Daten zur Industrieproduktion.

AKTUELLE PREISE FÜR MÜNZEN UND BARREN (ANZEIGE)

+++ Gold-Marktbericht vom 14. Dezember 2017 +++

Nachdem der Goldpreis am Dienstag in die Nähe des Fünf-Monats-Tiefs abgerutscht war, begann er sich gestern Nachmittag zu erholen. So waren die US-Inflationsdaten ein wenig niedriger als erwartet, woraufhin der Dollar gegenüber dem Yen und die Zinsen für zehnjährige US-Anleihen gesunken waren. Ab 20 Uhr verstärkte sich der Trend. Zwar hat die US-Notenbank die Leitzinsen wie erwartet angehoben. Zudem hat die Fed drei weitere Erhöhungen für 2018 in Aussicht gestellt. Allerdings waren zwei Mitglieder der Überzeugung, man solle weitere Erhöhungen erst einmal verschieben, weil die Inflation zu niedrig sei. Die Nachricht sorgte für weiteren Druck auf den Dollar, während die Zinsen für zehnjährige US-Anleihen noch etwas nachgaben, woraufhin der Goldpreis gestiegen ist. Aktuell notiert er bei 1.257,1 Dollar je Unze. Um 9.30 Uhr wird der Einkaufsmanagerindex für die Industrie Deutschlands veröffentlicht, um 10 Uhr folgt jener für die Euro-Zone. Die EZB gibt um 13.45 Uhr die Ergebnisse ihrer Sitzung bekannt, ab 14.30 Uhr läuft die Pressekonferenz mit EZB-Chef Mario Draghi. Gleichzeitig werden die US-Einzelhandelsumsätze bekannt gegeben. Um 15.45 Uhr wird der Einkaufsmanagerindex für die US-Industrie bekanntgegeben.

+++ Gold-Marktbericht vom 13. Dezember 2017 +++

Der Kursrückgang des Goldpreises hat sich gestern anfangs fortgesetzt. Nachdem die US-Produzentenpreise etwas stärker gestiegen waren als erwartet, waren der Dollar gegenüber dem Yen und die Zinsen für zehnjährige US-Anleihen geklettert. Investoren gehen davon aus, dass derartige Daten die US-Notenbank darin bestärken, ihren Zinserhöhungskurs konsequent fortzusetzen. Daraufhin war der Goldpreis bis auf 1.236,9 Dollar je Unze abgerutscht. Das war das niedrigste Niveau seit 17. Juli. Ein paar Stunden später drehten allerdings der Dollar und die Zinsen nach unten, woraufhin sich der Goldpreis erholt hat. Aktuell notiert er bei 1.243,1 Dollar und damit unter der 200-Tage-Linie von 1.268,2 Dollar. Um 11 Uhr schauen sich Investoren die Daten zur Industrieproduktion in der Euro-Zone an. Um 14.30 Uhr folgen die Inflationsdaten aus den USA. Die Sitzung der US-Notenbank steht ab 20 Uhr im Fokus der Investoren. Sie könnten vor allem auf den Ausblick auf 2018 achten.

+++ Gold-Marktbericht vom 12. Dezember 2017 +++

Der Fokus vieler Investoren war gestern auf die Einführung der Bitcoin-Futures an der US-Derivatebörse CBOE gerichtet. Während die Kryptowährung auf neue Rekordhochs geklettert ist, ist der Goldpreis mit 1.241 Dollar je Unze auf das niedrigste Niveau seit 19. Juli abgerutscht. Dabei tendierten sowohl der Dollar gegenüber dem Yen, als auch die Zinsen für zehnjährige US-Anleihen weitgehend seitwärts, weshalb es von dieser Seite keinen Gegenwind für den Goldpreis gab. Viele Investoren könnten an die morgige Sitzung der US-Notenbank gedacht haben. Für viele Anleger ist eine Erhöhung der Leitzinsen ausgemachte Sache. Zudem dürften Investoren genau darauf achten, ob die Fed weiterhin drei Anhebungen für das Jahr 2018 signalisiert. Aktuell notiert der Goldpreis bei 1.245,8 Dollar je Unze und damit unter der 200-Tage-Linie von 1.268,3 Dollar. Um 11 Uhr wird der ZEW-Index für Deutschland veröffentlicht.

+++ Gold-Marktbericht vom 11. Dezember 2017 +++

Mit einem Kursrückgang von 2,6 Prozent hat der Goldpreis in der vergangenen Woche das größte Minus seit Mai verbucht. Selbst die gemischten US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag konnten der Notierung des Edelmetalls keinen Rückenwind geben. Etliche Experten haben sich zudem gewundert, dass selbst die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch US-Präsident Donald Trump den Goldpreis nicht gestützt hat, obwohl dadurch die geopolitischen Risiken gestiegen sind. Vielmehr sind der Dollar gegenüber dem Yen und die Zinsen für zehnjährige US-Anleihen auf dem Weg nach oben, weil Trump Anfang Januar 2018 die Pläne für ein Infrastrukturprogramm von einer Billion Dollar vorlegen möchte. Dadurch soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Heute Morgen erholt sich der Goldpreis zwar ein wenig, allerdings notiert er weiter unter der 200-Tage-Linie von 1.268,3 Dollar je Unze. Da es heute an der Konjunkturfront sehr ruhig ist, könnten viele Investoren an die Sitzung der US-Notenbank am kommenden Mittwoch denken.


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