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Finanztipp beim Aktienhandel  

Aktien-Depot richtig nutzen: Worauf es dabei ankommt

04.05.2012, 16:01 Uhr | cb (CF)

Aktien-Depot richtig nutzen: Worauf es dabei ankommt. Sinkendes Liniendiagramm auf Aktienmarkt (Symbolfoto)  (Quelle: imago/Ikon Images)

Sinkendes Liniendiagramm auf Aktienmarkt (Symbolfoto) (Quelle: Ikon Images/imago)

Wer sich am Aktienhandel beteiligen möchte, der benötigt dazu auch ein entsprechendes Aktien-Depot. Bei der Auswahl und Nutzung des Depots sollten Sie allerdings einiges beachten, denn sonst könnte sich ihr Gewinn durch die fälligen Gebühren deutlich reduzieren.

Gebühren für das Aktien-Depot im Blick behalten

Wenn Sie Aktien erwerben und sich damit am Aktienhandel beteiligen möchten, ist die Voraussetzung dafür, dass Sie auch ein Aktien-Depot anlegen. Möglich ist das zum Beispiel bei einer Bank oder Sparkasse. Doch die Anbieter für solche Depots erheben auch Gebühren für die Nutzung.

Für einen Kleinanleger ist es daher wichtig, Kosten und mögliche Gewinne im Voraus zu kalkulieren, damit der Gewinn durch zu hohe Gebühren nicht zu stark gemindert oder gar völlig relativiert wird. Im schlimmsten Fall können durch die anfallenden Gebühren sogar zusätzliche Verluste entstehen. (Aktiendepot einrichten: So geht das)

Auch Transaktionen müssen bezahlt werden

Es gibt zwar auch Angebote für kostenlose Depots, doch auch hierbei ist Vorsicht geboten. Es fallen nämlich auch für die Transaktionen, die über das Aktien-Depot laufen, Kosten an: Bei jedem Kauf oder Verkauf von Aktien müssen Sie Order-Gebühren bezahlen.

Je mehr Transaktionen Sie durchführen, desto mehr Kosten entstehen Ihnen also. In diesem Fall kann es daher vorteilhafter für Sie sein, wenn Sie statt eines kostenlosen Aktien-Depots mit hohen Transaktionskosten, ein gebührenpflichtiges Depot mit niedrigen Order-Gebühren nutzen. (Aktienindex: Was ist das eigentlich?)

Auf Nummer sicher gehen

Für Kleinanleger ist es meistens sinnvoller, eine langfristige Anlagestrategie beim Aktienhandel zu wählen, als Aktien oft zu kaufen und zu verkaufen, denn bei häufigen Transaktionen müssen relative hohe Beträge eingesetzt werden, um die Depot-Gebühren auszugleichen.

Um Verluste zu vermeiden, sollten Sie daher einen möglichst sicheren, wenn vielleicht auch weniger spannenden Weg gehen, und in ihrer Anlagestrategie auch immer alle anfallenden Gebühren für das Aktien-Depot einrechnen. (Nennwertaktie: Aktie für einen bestimmten Geldbetrag)

Mehr Aktienanteil mit steigender Anlagedauer

Der Zuschnitt eines Wertpapierdepots sollte zur Anlagedauer passen. Je länger diese sein soll, desto mehr Aktien können im Depot liegen, rät Siegfried Karle, Präsident der Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher in Heilbronn. Anleger sollten daher regelmäßig die Zusammensetzung ihrer Depots überprüfen.

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