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Einbruch ins Auto: Darauf sollten Sie achten

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Einbruch ins Auto: Darauf sollten Geschädigte achten

11.12.2013, 12:29 Uhr | dpa-tmn

Einbruch ins Auto: Darauf sollten Sie achten. Bei einem Einbruch ins Auto sollten Geschädigte keine Zeit verlieren (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bei einem Einbruch ins Auto sollten Geschädigte keine Zeit verlieren (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Böse Überraschung: Langfinger haben sich an Ihrem Auto vergriffen. Doch wie reagiert man? Auch unter Zeitdruck sollten Autobesitzer zuallererst zum Telefon greifen und den Schaden melden, denn auch Versäumnisse können für den Besitzer teuer werden.

Polizei zur Beweissicherung

Autobesitzer sollten sofort Polizei und Versicherung informieren, wenn in ihren Wagen eingebrochen wurde - auch wenn sie eigentlich dringend zur Arbeit müssen. "Es ist ratsam, mit dem Versicherer zu sprechen und die Polizei hinzuzurufen, bevor man wegfährt, einfach aus Beweissicherungsgründen", empfiehlt Alina Schön vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Das gilt vor allem, wenn etwas gestohlen wurde. Ob eine Anzeige bei der Polizei zwingend notwendig ist, damit die Versicherung einspringt, ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich.

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Kontakt zur Versicherung aufnehmen

Wenn sich die Fahrzeugtür nach dem Einbruch nicht mehr schließen lässt, ist der schnelle Anruf bei der Versicherung noch wichtiger. Kommt dann noch etwas weg oder wird das Auto gestohlen, könne es sein, dass der Versicherer dem Besitzer grobe Fahrlässigkeit vorwirft, erklärt Schön. Sinnvoll ist es in diesem Fall, das Auto an einen sicheren Ort zu bringen, etwa eine Garage, und es so schnell wie möglich reparieren zu lassen.

Unter Umständen dauert die Schadensmeldung nach einem Einbruch gar nicht lange. Manchmal benötigt die Versicherung nur Fotos des aufgebrochenen Autos und eine Liste der gestohlenen Gegenstände, die Autofahrer auch per E-Mail zuschicken können. "Da kommt es auch auf die Höhe des Schadens an. Wer sich beim Versicherer meldet und nachfragt, ist auf der sicheren Seite", erklärt Schön.


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