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Nachtblindheit - Was steckt dahinter?

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Vorsicht im Dukeln  

Nachtblindheit: Wenn die Augen sich nicht an Dunkelheit anpassen können

16.05.2011, 17:17 Uhr | sc (CF)

Nachtblindheit - Was steckt dahinter?. Nachtblindheit kann auch an Vitamin-A-Mangel liegen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Nachtblindheit kann auch an Vitamin-A-Mangel liegen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die Nachtblindheit verursacht eine Sehschwäche im Dunkeln und kann gerade beim Autofahren sehr störend sein. Doch was steckt eigentlich genau hinter dieser Form der Sehschwäche?

Nachtblindheit – Probleme beim Sehen in der Dunkelheit

Häufig bemerkt man die Sehstörung erst, wenn man nachts Auto fährt und das Sehen dabei eingeschränkt ist. Verstärkt wird die Nachtblindheit noch, wenn die Fahrbahn nass ist und viele Autos für einen Blendeffekt sorgen. Es gibt zwei Arten der Krankheit: Die eine ist angeboren und die andere wurde durch eine Augenkrankheit oder durch einen Vitamin-A-Mangel erworben.

In der Regel sind beide Augen von der Sehschwäche im Dunkeln betroffen. Ausgelöst wird sie durch eine gestörte Dunkeladaption, bei der sich die Augen nur schwer an Dunkelheit und Dämmerung anpassen können. Ursächlich sind der Ausfall von bestimmten Rezeptoren der Netzhaut.

Nachtblindheit – Diagnose und Therapie

Wer Probleme beim Sehen hat, sollte einen Augenarzt aufsuchen, um die Ursache herauszufinden. Die endgültige Diagnose kann durch Untersuchungen mit speziellen Geräten festgestellt werden. Dabei wird neben einer Anamnese auch eine Untersuchung mit einem Adapotometer durchgeführt. Die Ursache der Sehstörung kann man anschließend durch eine Untersuchung mit einem Elektroretinogramm feststellen, das in der Lage ist, alle Aktivitäten der Netzhautzellen zu messen und auszuwerten.

Eine wirksame Therapie gibt es bei der angeborenen Nachtblindheit leider nicht. Man kann lediglich auf das Fahren in der Dunkelheit verzichten, wenn man sich unsicher fühlt. Wenn eine Erkrankung oder ein Vitaminmangel vorliegt, kann man eventuell diese behandeln. Doch auch wenn die Erkrankung chronisch ist, kann man seine Lebensgewohnheiten darauf einstellen. Aus Gründen der erhöhten Unfallgefahr ist das Autofahren nachts einzuschränken.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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