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Prostatakrebs: Studie weist Gefahr von Softdrinks nach

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Softdrinks erhöhen das Prostatakrebsrisiko

27.11.2012, 10:24 Uhr | AFP

Prostatakrebs: Studie weist Gefahr von Softdrinks nach. Nur in Maßen genießen: Laut einer Studie sollen Softdrinks das Prostatakrebs-Risiko erhöhen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Nur in Maßen genießen: Laut einer Studie sollen Softdrinks das Prostatakrebs-Risiko erhöhen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Schon ein Softdrink pro Tag steigert bei Männern die Gefahr, an einer aggressiven Form des Prostatakrebses zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuell veröffentlichte Studie aus Schweden, die in der neuen Ausgabe der Fachzeitschrift "American Journal of Clinical Nutrition" erscheinen wird.

8000 Männer innerhalb von 15 Jahren beobachtet

"Bei Männern, die jede Menge Softdrinks oder andere zuckerhaltige Getränke zu sich nahmen, stieg das Risiko um 40 Prozent", sagte die Doktorandin Isabel Drake der Universität von Lund der Nachrichtenagentur AFP. Für die Studie wurden die Trink- und Essgewohnheiten von 8000 Männern im Alter von 45 bis 73 Jahren über einen Zeitraum von 15 Jahren beobachtet. Demnach reichten bereits 330 Milliliter am Tag aus, um das Risiko um 40 Prozent zu steigern.

Auch zuckerhaltige Frühstücksflocken schaden

Bei Liebhabern zuckerhaltiger Frühstücksflocken stieg die Gefahr um 38 Prozent, an einer milderen Form des Prostatakrebses zu erkranken, die allerdings nicht behandelt werden muss. Nach den Worten Drakes sind vor einer Änderung der Ernährungsrichtlinien weitere Untersuchungen notwendig. Doch schon jetzt gebe es für jeden Einzelnen genügend Gründe, um seinen Limonadenkonsum zu beschränken, sagte sie.

Häufigste Krebsart beim Mann

In Deutschland erkranken jährlich rund 58.000 Männer an Prostatakrebs. Damit ist dies die häufigste Tumorart beim Mann. Das Erkrankungsrisiko steigt ab dem 50. Lebensjahr. Wird der Krebs früh erkannt, sind die Heilungschancen sehr gut. Experten vermuten, dass Übergewicht, fettreiche Ernährung, Bewegungsmangel und Rauchen den Krebs begünstigen. Außerdem besteht ein höheres Risiko, wenn Verwandte wie Großvater, Vater, Onkel oder Brüder an Prostatakrebs erkrankt sind. Da der Krebs im Frühstadium keine Beschwerden verursacht, sind Vorsorgeuntersuchungen ab dem 45. Lebensjahr lebenswichtig.

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