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Wechseljahre verantwortlich für Stimmungsschwankungen

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Was tun bei Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren?

02.01.2013, 15:58 Uhr | rr (CF)

Wechseljahre verantwortlich für Stimmungsschwankungen. Was tun bei Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren? (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Was tun bei Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren? (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Viele Frauen leiden unter Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren. Dazu zählen Gefühle wie Angst oder Niedergeschlagenheit. Um etwas dagegen zu tun, muss erst klar sein, was genau die Ursachen sind. Wichtig ist es dabei, Stimmungsschwankungen nicht zu unterschätzen. Denn hieraus können sogar Depressionen entstehen.

Nicht immer sind die Hormone schuld

Etwa ein Drittel aller Frauen haben Stimmungsschwankungen in der Zeit der Wechseljahre, wie das Gesundheitsportal "lifeline.de" berichtet. Doch was genau sind die Ursachen für die schwankende Gemütslage? Es ist bekannt, dass ein Zusammenhang zwischen den Hormonen und der Stimmung des Menschen besteht, weshalb manche betroffene Frauen allzu schnell den Hormonen die Schuld zuschieben.

Doch kann es auch andere Ursachen geben. Um eine angemessene Behandlung zu beginnen, müssen Betroffene und Experten nach der Ursache der Veränderungen schauen. "Sie müssen nicht hormonell bedingt sein, sondern können auch mit den Lebensumständen zusammenhängen", erklärt der Gynäkologe Olaf Ortmann vom Caritas-Krankenhaus St. Josef in Regensburg laut lifeline.de.

Diese Lebensumstände können unterschiedlicher Natur sein. So könnte sich am Arbeitsplatz zum Beispiel durch wachsende Konkurrenz immer mehr Druck aufbauen und sich auf die Stimmung auswirken. Weiterhin könnte die Leistungsfähigkeit durch körperliche Beschwerden in den Wechseljahren sinken. Wenn dann vielleicht auch noch die Kinder das Haus verlassen, könnte das die Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren noch mehr begünstigen.

Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren nicht unterschätzen

Stimmungsschwankungen sollte dann niemand unterschätzen. Denn wenn sich die Betroffene gesellschaftlich zurückzieht und sich über längere Zeit müde, kraftlos und matt fühlt, dann kann sich aus diesem Zustand durchaus eine echte Depression entwickeln. Hier gilt es also, die Stimmungsschwankungen gut zu beobachten.

Sollte dann tatsächlich eine Depression vorliegen, ist professionelle Hilfe notwendig. Schon bei einem Verdacht sollten Sie einen Psychiater oder eine Psychiaterin aufsuchen, um die Behandlung individuell abzustimmen. So kann zum Beispiel eine Psychotherapie begleitend zu einer medikamentösen Behandlung erfolgen.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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