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Der untere Rücken: Anfällig für Rückenschmerzen

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Rückenschmerzen  

Der untere Rücken: Anfällig für Rückenschmerzen

02.12.2013, 10:59 Uhr | me (CF)

Für Rückenschmerzen ist der untere Rücken im Bereich der Lendenwirbel besonders anfällig. Ursache sind häufig Probleme im Zusammenhang mit der Wirbelsäule wie zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall.

Rückenschmerzen beeinträchtigen die Lebensqualität

Rückenschmerzen sind in der zivilisierten Welt ein weit verbreitetes Leiden. Eine falsche Körperhaltung, zum Beispiel beim stundenlangen Sitzen am Schreibtisch, sowie fehlende Bewegung gelten als häufigste Ursachen für die Beschwerden. Der untere Rücken ist besonders häufig betroffen. Das ist kein Zufall, denn die Lendenwirbelsäule ist Tag für Tag besonderen Belastungen ausgesetzt.

Für die betroffenen Patienten bedeuten die Rückenschmerzen oftmals eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität, und sie gehen je nach Intensität der Schmerzen mit spürbaren Einschränkungen im Alltag einher. Sowohl die Diagnose als auch die Behandlung sind in den meisten Fällen jedoch relativ unkompliziert.

Gründliche Untersuchung ist wichtig

Wenn die Rückenschmerzen länger anhalten oder sehr stark werden, ist ein Besuch beim Arzt empfehlenswert. Der Mediziner schließt zunächst verschiedene Grunderkrankungen aus, zu deren Begleiterscheinungen Rückenschmerzen gehören können. Danach geht es darum, die genaue Ursache der Schmerzen zu finden.

Wenn der untere Rücken betroffen ist, liefern häufig Röntgenaufnahmen wertvolle Hinweise, zum Beispiel auf Verbiegungen der Wirbelsäule. Auch ein Bandscheibenvorfall steckt häufig hinter den Schmerzen. Dann drücken die Vorwölbungen auf die Nerven, wodurch die Schmerzen entstehen.

Falsche Haltung und mangelnde Bewegung

Häufiger als Fehlstellungen der Wirbelsäule oder ein Bandscheibenvorfall führt eine falsche Körperhaltung zu Rückenschmerzen. Wer zum Beispiel viele Stunden am Tag in einer sitzenden Position verbringt, der belastet seine Wirbelsäule und die Muskulatur zu einseitig. Betroffen ist auch hier zunächst der untere Rücken. Verkrampfungen und Fehlhaltungen wirken Sie am besten durch regelmäßige Bewegung entgegen.

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