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Zehn Warnzeichen, die auf Herzschwäche hinweisen

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Zehn Warnzeichen weisen auf Herzschwäche hin

09.11.2017, 11:14 Uhr | akl

Zehn Warnzeichen, die auf Herzschwäche hinweisen. Herzschwäche: Bluthochdruck schadet auf Dauer dem Herzen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/Lars Neumann)

Herzschwäche: Bluthochdruck schadet auf Dauer dem Herzen. (Quelle: Lars Neumann/Thinkstock by Getty-Images)

"Herzschwäche beginnt schleichend", erklärt Professor Michael Böhm von der Klinik für Innere Medizin des Universitätsklinikums des Saarlandes in der Informationsbroschüre der Deutschen Herzstiftung "Das schwache Herz". In Deutschland seien rund drei Millionen Menschen von der Erkrankung betroffen, 50.000 sterben jedes Jahr. Dabei wissen viele nicht einmal, dass sie erkrankt sind. Bei diesen zehn Warnzeichen sollten Sie schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen.

Wenn die Pumpkraft des Herzens nachlässt

"Die chronische Herzschwäche ist eine Krankheit, bei der die Pumpkraft des Herzens soweit abnimmt, dass nicht mehr genügend Blut und damit Sauerstoff und Nährstoffe zu Organen wie Gehirn, Nieren oder Muskeln gepumpt wird", so Böhm.

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Im fortgeschrittenem Stadium bedrohe die Erkrankung das Leben der Patienten. Ja früher eine Herzinsuffizienz erkannt wird, desto eher kann die Erkrankung aufgehalten oder verlangsamt werden.

Zehn Warnzeichen weisen auf Herzschwäche hin

Kommt es immer wieder zu Atemnot, beispielsweise beim Treppensteigen, sollte man das auf keinen Fall ignorieren. Aber auch Schmerzen im Brustbereich oder ein unregelmäßiges Schlagen des Herzens muss man ernst nehmen. Auch wer innerhalb von ein bis drei Tagen plötzlich zwei Kilogramm zu- oder abnimmt, sollte aufmerksam werden.

Die Deutsche Herzstiftung rät, auch bei den folgenden Symptomen zu handeln: Wenn man plötzlich schneller müde ist als bisher, nachts viel husten muss und nicht mehr flach liegen kann, wenn Schwindelanfälle bis hin zu Ohnmacht auftreten oder man plötzlich viel seltener Urin lassen muss. Schwellungen an Beinen, Fußknöchel und Bauch zählen ebenfalls zu den Warnzeichen.

Die häufigsten Ursachen einer Herzinsuffizienz

In zwei Dritteln der Fälle ist eine koronare Herzkrankheit (KHK) die Ursache der Herzschwäche: "Die Herzschwäche entwickelt sich bei koronarer Herzkrankheit meist nach mehrfachen Herzinfarkten oder nach einem ganz ausgedehnten ersten Infarkt", schreibt die Herzstiftung. Dadurch wird so viel Herzmuskelgewebe zerstört, dass das Herz seine Tätigkeit nicht mehr richtig ausführen kann. Meist lässt sich dann auch durch eine Operation keine Besserung erreichen. Ein anderer wichtiger Auslöser ist ein langjähriger Bluthochdruck, der nicht oder nur unzureichend behandelt wird.

Aber auch eine Herzmuskelentzündung, ein angeborener Herzfehler sowie Alkohol, Drogen und bestimmte Medikamente, wie sie beispielsweise zur Behandlung bösartiger Tumore eingesetzt werden, können zu einem schwachen Herzen führen.

Vom 1. November bis 30. November veranstaltet die Deutsche Herzstiftung die Bundesweiten Herzwochen. 
Termine in Ihrer Nähe und kostenfreie Infos zum Thema Herzschwäche finden Sie unter: www.herzstiftung.de/herzwochen.html 
Kontakt: Deutsche Herzstiftung e. V.,
Tel. 069 9551280,
Mail: info@herzstiftung.de

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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