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Hypochondrie: Ursachen und Therapie der Angststörung

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Angst vor Krankheiten  

Hypochondrie: Ursachen und Therapie der Angststörung

01.08.2014, 15:32 Uhr | rk (CF)

Wer beim kleinsten Kratzen im Hals direkt an Lungenkrebs denkt oder ohne medizinischen Grund ständig Bauchschmerzen verspürt, leidet vermutlich unter Hypochondrie. Woher die Angst vor Krankheiten kommt und wie sie behandelt werden kann, erfahren Sie hier.

Wodurch wird Angst vor Krankheiten hervorgerufen?

Menschen, die unter Hypochondrie leiden, besitzen oftmals wenig Vertrauen in sich selbst und ihre Umwelt. Ihr Gemüt ist generell von ängstlicher Natur. Ob die Angst vor Krankheiten genetisch bedingt ist, wird noch untersucht. Forscher unterstützen diese Vermutung, wie Professor Josef Bailer vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim der "Apotheken Umschau" berichtet. Sind die Eltern bereits ängstlich, übertragen Sie die Angst nicht selten auf ihre Kinder – der Weg zur Krankheitsangststörung ist somit geebnet.

Weiterhin können Schicksalsschläge wie ärztliche Fehldiagnosen oder Todesfälle in der Familie die Entstehung einer Hypochondrie begünstigen. Ist die Angst erst einmal geschürt, beäugen Betroffene ihren Körper zu jedem Zeitpunkt kritisch. Was kann das Ziehen im Magen bedeuten? Ist es Krebs? Hypochonder gehen generell vom Schlimmsten aus – Medienberichte oder eigenständige Recherchen tragen zum gestörten körperlichen Wahrnehmungsempfinden bei.

Behandlung der Hypochondrie

Die Behandlung von Hypochondern erfolgt in der Regel mittels einer Psychotherapie. Oft begeben sich Betroffene erst nach langem Krankheitsverlauf in eine psychotherapeutische Behandlung. Wie soll schließlich der selbstdiagnostizierte Hirntumor von einem Psychiater geheilt werden können?

Hilfreich gegen die Angst vor Krankheiten ist beispielsweise eine kognitive Verhaltenstherapie. Dabei lernt der Patient angebliche Krankheitssymptome realistisch einzuordnen. Zusätzlich können Entspannungsübungen vermittelt werden, die die seelische und körperliche Anspannung verringern. Dazu gehören zum Beispiel Yoga, Autogenes Training sowie Qi Gong.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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