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Virale und bakterielle Mandelentzündung im Vergleich

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Unterschiedliche Behandlung  

Virale und bakterielle Mandelentzündung im Vergleich

05.11.2014, 14:45 Uhr | hm (CF)

Die virale Mandelentzündung tritt deutlich häufiger (70-80 Prozent der Fälle) auf als eine Mandelentzündung, die durch eine Infektion mit Bakterien ausgelöst wird. Obwohl sich die Symptome ähneln, wird sie anders behandelt als eine bakterielle Infektion.

Virale Mandelentzündung geht mit Erkältung einher

Eine virale Mandelentzündung hängt häufig mit einer Erkältung oder einem viralen Infekt zusammen. Virusinfektionen betreffen in der Regel nicht nur ein Organ, sondern den gesamten Körper.

Daher leiden Betroffene bei einer viralen Mandelentzündung meist zusätzlich unter Fieber, Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, Husten und Schnupfen. Die Mandeln sind in der Regel weniger stark vergrößert als bei einer bakteriellen Entzündung. Auch die Halsschmerzen sollte weniger stark ausgeprägt sein.

Merkmale der bakteriellen Entzündung

Eine bakterielle Mandelentzündung beschränkt sich hingegen meist auf die Mandeln und den umliegenden Rachenraum. Die Mandeln sind dabei meist stark gerötet, typische Symptome sind Schluckbeschwerden.

Eine solche bakterielle Mandelentzündung wird in den meisten Fällen durch eine Infektion mit Streptokokken ausgelöst. Bei Kindern zieht die bakterielle Mandelentzündung häufig hohes Fieber nach sich und wird daher für eine virale Mandelentzündung gehalten.

Art der Entzündung bestimmt die Behandlung

Ob eine Mandelentzündung durch Viren oder Bakterien ausgelöst wurde, ist für die Wahl der Behandlungsmethode entscheidend: Die bakterielle Mandelentzündung lässt sich gut mit einem Antibiotikum behandeln. Bei einer Infektion mit Streptokokken ist beispielsweise Penicillin ein wirksames Mittel.

Gegen eine virale Mandelentzündung sind Antibiotika jedoch wirkungslos, da sie nur gegen Bakterien wirken. Ursächlich behandelt werden kann die virale Mandelentzündung daher nicht, es können lediglich die Symptome gelindert werden.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.


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