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Grippewelle 2017: RKI ruft zur Grippeimpfung auf

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Schon 11.000 Grippe-Fälle  

Experten appellieren zur Grippeschutzimpfung

20.01.2017, 14:51 Uhr | dpa

Grippewelle 2017: RKI ruft zur Grippeimpfung auf. Eine Grippeimpfung bietet Schutz vor den gefährlichen Viren.  (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa)

Eine Grippeimpfung bietet Schutz vor den gefährlichen Viren. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa)

Eine schwere Grippewelle macht Deutschland derzeit zu schaffen. Vor diesem Hintergrund hat Lothar Wieler, Präsident des Berliner Robert Koch-Instituts (RKI) Senioren zur Schutzimpfung aufgerufen.

Angesichts bisheriger Todesfälle  richtete Wieler im Morgenmagazin des ZDF an Menschen über 60 den "dringenden Appell", sich zu schützen. 

"Bedauerlich niedrige Impfquoten"

"Es macht sicher noch Sinn, sich zu impfen", so Wieler. 28 der 31 bislang gemeldeten Grippetoten seit Beginn der Grippewelle waren nach RKI-Angaben älter als 59 Jahre. Wieler sprach von einer starken, ernsthaften Grippewelle und bedauerlich niedrigen Impfquoten in Deutschland. Bislang seien rund 11.000 Fälle gemeldet. Es werden aber längst nicht alle erfasst.

Regelmäßig Hände waschen

Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) appellierte, sich noch die Schutzimpfung zu holen. "Nach der Impfung dauert es zehn bis 14 Tage, bis der Körper einen ausreichenden Schutz gegen die Grippeviren aufgebaut hat", erklärte BZgA-Leiterin Heidrun Thaiss. Die Schutzimpfung sollte jedes Jahr aufgefrischt werden, weil sich auch die Viren ständig verändern.

Auch Hygiene sei in Grippezeiten eine wirksame Vorbeugung. "Wer sich außerdem regelmäßig und ausreichend lange die Hände gründlich mit Seife wäscht, vermeidet die Weitergabe von Krankheitserregern über die Hände", erklärte Thaiss.

Frankreich: Krankenhäuser sind voll mit Grippenkranken

In Frankreich brachte die Schwere der diesjährigen Grippewelle viele Krankenhäuser bereits an ihre Kapazitätsgrenze. Gesundheitsministerin Marisol Touraine hatte die Kliniken des Landes vor gut einer Woche aufgefordert, notfalls nicht dringende Operationen aufzuschieben, um genug Betten für Grippepatienten zu haben.

Auch in Frankreich sind wegen des in diesem Jahr kursierenden Virustyps vor allem ältere Menschen von schweren Verläufen betroffen.

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