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Android 7 (Nougat) kommt noch nicht recht in Fahrt

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Android 7 (Nougat) kommt noch nicht recht in Fahrt

09.11.2016, 07:51 Uhr | t-online.de, dpa, dpa-tmn, AP

Android 7 (Nougat) kommt noch nicht recht in Fahrt. Google Android ist das weltweit am meisten genutzte Handy-Betriebssystem. (Quelle: dpa/Christof Kerkmann)

Google Android ist das weltweit am meisten genutzte Handy-Betriebssystem. (Quelle: Christof Kerkmann/dpa)

Googles neue Android-Version 7 (Nougat) breitet sich nur langsam auf Android-Geräten weltweit aus. Laut Googles Versionsübersicht ist das neue Betriebssystem erst auf 0,3 Prozent aller Endgeräte installiert. Die Vorgängerversion Marshmallow kommt auf 24 Prozent Verbreitung.

Stärkste Android-Version bleibt Lollipop mit rund 34,1 Prozent. Das von 2011-2014 veröffentlichte Android 4 kommt in seinen verschiedenen Versionen noch auf rund 15 Prozent.

+++ Android Auto läuft nun auch direkt auf dem Smartphone +++

Vereinfachte Smartphone-Funktionen, per Sprachbedienung gesteuert und mit reduzierter Darstellung, damit der Fahrer nicht abgelenkt wird. Das ist das Konzept von Android Auto. Bislang funktionierte dieser Google-Dienst nur in Autos mit kompatiblem Entertainment-System und eigenem Display. Das Smartphone war dabei nur Zuspieler via USB-Kabel. Laut Google unterstützen derzeit 200 Automodelle von 50 Herstellern das System.

Mit dem Update auf Version 2.0 der App läuft Android Auto nun aber auch direkt auf dem Handydisplay - und damit in jedem beliebigen Wagen. Einzige Voraussetzung ist Android-Version 5.0 (Lollipop) oder höher. Android Auto bietet unter anderem Funktionen rund um Karten, Navigation, das Abspielen von Musik, das Freisprechen beim Telefonieren, die Spracheingabe für Nachrichten und eine allgemeine Sprachbedienung für die verschiedenen Funktionen, damit man die Hände nicht vom Steuer nehmen muss. Ist ein Smartphone per Bluetooth mit dem Auto gekoppelt, startet Android Auto automatisch beim Einsteigen.

+++ Google I/O 2016: Android Auto kommt als eigenständige App +++

Google will seine Software, die den Umgang mit Smartphones beim Autofahren vereinfacht, als eigenständige App herausbringen. Bisher konnte man Android Auto nur nutzen, wenn die Unterhaltungsanlage des Fahrzeugs oder ein Nachrüst-Gerät sie unterstützten. Dann schaltet der Bildschirm im Auto bei Anschließen des Handys auf die Android-Bedienoberfläche.

Mit der neuen App werde man die Funktionen direkt auf dem Display des Smartphones nutzen können, sagte der zuständige Manager Mickey Kataria am Rande der Entwicklerkonferenz Google I/O.

Android Auto soll den Nutzern Zugang zu den gewohnten Apps und Funktionen auf dem Smartphone geben, ohne die Verkehrssicherheit zu gefährden. Viel kann mit Sprachbefehlen erledigt werden, genauso wie bei Apples ähnlichem Konzept CarPlay für iPhones.

Während immer mehr neue Modelle herauskämen, die Android Auto unterstützen, sollten auch Fahrer älterer Fahrzeuge Zugang dazu bekommen, sagte Kataria.

+++ Android goes Chromebook: Android-Apps laufen bald auf Chrome OS +++

Google steigert die Verfügbarkeit von Anwendungen für sein Desktop-Betriebssystem Chrome OS deutlich. Ab Juni sollen auch Android-Apps auf ersten Chromebooks laufen - so nennen sich Notebooks mit Chrome OS.

Diese Geräte bekommen dann auch Zugriff auf den Play Store. Die Android-Anwendungen sollen sich unter Chrome OS mit drei verschiedenen Fenstergrößen nutzen lassen, entweder per Touchscreen, aber auch mit Tastatur und Maus.

App-Multitasking soll Google zufolge ebenso unterstützt werden wie ein nahtloser Datenaustausch zwischen Chrome-OS- und Android-Apps sowie die Anzeige etwaiger App-Benachrichtigungen.

+++ Android N bietet Instant-Apps +++

Die neue Splitscreen-Funktion für Android oder die Öffnung der Schnelleinstellungsleiste für Apps waren schon vor zwei Monaten angekündigt worden. Nun hat Google auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O weitere Neuerungen für das mobile Betriebssystem Android N vorgestellt. 

Die neuen Instant Apps können direkt ohne Installation ausgeführt werden, einfach nur indem der Nutzer auf einen Link tippt. Sie sollen quasi ein Mittelding zwischen Webseite und Anwendung darstellen und es Entwicklern erleichtern, Nutzer in Kontakt mit ihren Apps zu bringen, weil die Hemmschwelle der Installation wegfällt. Instant Apps für Android sollen noch in diesem Jahr eingeführt werden.

Weitere Neuerung: Android-Updates finden künftig ohne viel Aufhebens und Störungen für den Nutzer im Hintergrund ihren Weg aufs Smartphone oder Tablet.

Neu zum Betriebssystem hinzu kommt den Angaben Googles zufolge auch ein übersichtlicheres App-Multitasking: In der Übersicht, die sich beim Tipp auf die App-Umschaltfläche öffnet, sollen künftig nur noch die letzten sieben benutzten Apps gelistet werden, alle anderen werden automatisch aus der Liste entfernt. Per Doppeltipp auf die App-Schaltfläche wechseln Nutzer dann zwischen den beiden Anwendungen, die zuletzt geöffnet waren.

+++ Android-Smartwatches bekommen Tastatur und Schrifterkennung +++

Google wird Nutzer von Computer-Uhren mit seinem Betriebssystem künftig auch Text mit Hilfe einer kleinen Tastatur und Schrifterkennung eingeben lassen. Das gehöre zu den neuen Funktionen der neuen Software-Version Android Wear 2.0, sagte der zuständige Google-Manager David Singleton am Mittwoch. Außerdem sollen alle Apps künftig direkt auf den Uhren laufen und damit grundsätzlich auch ohne eine Verbindung zum Smartphone auskommen können, erklärte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O im kalifornischen Mountain View.

+++ Falsches Chrome-Update für Android im Umlauf +++

Besitzer eines Android-Smartphones müssen derzeit vor einem falschen Update für den Chrome-Browser auf der Hut sein. Die gefährliche Datei "Update_chrome.apk" tauche auf zahlreichen dubiosen Seiten auf, wenn man etwa per Suchmaschine nach Android-Updates oder Google-Apps sucht, warnt das Internet Storm Center (ISC), das bösartige Netzaktivitäten überwacht.

Eine Installation des falschen Updates führe dazu, dass der Schädling, der Administratorenrechte beansprucht, Schadsoftware wie den Banking-Trojaner Zeus nachlädt. Und fortan stiehlt er sensible und persönliche Daten und versendet sie. Bei Käufen im Play Store schiebt die Malware dem Nutzer außerdem eine realistisch gestaltete Zahlungsseite unter, um Kreditkarteninformationen abzugreifen.

Der Schädling kann laut ISC nur durch ein Zurücksetzen des Handys auf die Werkeinstellungen entfernt werden. Dabei gehen allerdings auch alle Daten auf dem Telefon verloren. Präventiv gilt: Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen wie dem Google Play Store installieren. Außerdem sollte man darauf achten, dass in den Einstellungen unter "Sicherheit/Unbekannte Herkunft" kein Häkchen bei "Installation von Apps aus anderen Quellen als dem Play Store zulassen" gesetzt ist.

+++ Youtube für Android bekommt Autoplay-Funktion für Videos +++

4. Mai 2016: Ohne Pause weiter zum nächsten Film? Youtube-Nutzer mit Android-Smartphone werden nun auf Googles Videoportal nach Ende eines Clips automatisch zum nächsten weitergeleitet. Während diese auch von Twitter oder Facebook bekannte Autoplay-Funktion den Videokonsum auf dem Portal erhöhen soll, wird sie vor allem an Nutzern mit kleineren monatlich Datenpaketen zu schaffen machen. Deswegen findet sich unterhalb der Videos nun ein Schalter zum Abstellen des Autoplays, berichtet "AndroidPolice.com". Eine andere Möglichkeit, sein Datenvolumen zu schonen, ist die Nutzung von Youtube über WLAN. In den Einstellungen der App kann auch festgelegt werden, dass datenintensive HD-Filme als Standard nur über eine WLAN-Verbindung abgespielt werden.

+++ Bundesamt warnt vor Sicherheitslücke für Android-Smartphones +++

3. Mai 2016: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor einer Sicherheitslücke für Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android. Nutzer sollten es über die automatische Update-Funktion auf die neueste Version aktualisieren, teilte das BSI am Dienstag mit. Das gelte auch für Nutzer des Betriebssystems Blackberry powered by Android.

Google schließe mit den aktuellen Sicherheits-Updates für Android mehrere Sicherheitslücken, erklärte das BSI. Diese Lücken ermöglichten es einem entfernten Angreifer, Informationen auszuspähen, Sicherheitsmechanismen zu umgehen, zusätzliche Berechtigungen zu erlangen, die Verfügbarkeit bestimmter Dienste und des gesamten Geräts zu beeinträchtigen sowie beliebige Befehle und Programme auszuführen. Angreifer könnten damit dauerhaft die Kontrolle über ein Gerät übernehmen.

+++ Android verschlüsseln: Vorher an Datensicherung denken +++

3. Mai 2016: Android-Geräte erlauben das Verschlüsseln gespeicherter Daten. Kommt das Smartphone oder Tablet abhanden, sind zumindest die Daten vor neugierigen Blicken geschützt, erläutert das Beratungsportal "mobilsicher.de". Seit der Android-Version 5.1 lässt sich der Schutz für private Inhalte leicht aktivieren. Dazu geht man in die Telefon-Einstellungen und wählt dort die Option "Sicherheit". Dann wird im Unterpunkt "Verschlüsselung" eben jene aktiviert. Je nach Gerät dauert das Verschlüsseln der Daten eine Stunde und länger.

Während des Vorgangs droht bei jeder Unterbrechung Datenverlust. Deswegen raten die Experten dazu, vorher eine gründliche Sicherung aller auf dem Telefon gespeicherten Daten anzulegen. Dies kann per Kabel am PC oder drahtlos auf dem Cloudspeicher erledigt werden.

+++ Tippen mit einer Hand: Großes Update für Googles Android-Keyboard +++

3. Mai 2016: Schneller, leichter bedienbar und anpassbarer: Google hat seine Tastatur-App für Android umfassend aktualisiert. Größte sichtbare Neuerung ist ein Einhandmodus. Hier kann das Keyboard verkleinert am rechten oder linken Bildschirmrand abgelegt werden, was besonders für größere Smartphones und Phablets ist das praktisch ist. Außerdem neu: Skalierbare Tastengrößen und zwei Buttons links und rechts der Leertaste. Sie bringen Anwender schneller zu Emojis und Zahlen.

+++ Gmail-App für Android unterstützt nun Microsoft Exchange +++

26. April 2016: Googles Gmail-App unterstützt nun auf allen Android-Geräten Microsofts Exchange-Protokoll. Damit können nun auch die von vielen Firmen per Exchange verwalteten Dienstmails mit der weit verbreiteten Mail-App abgerufen werden.

Bislang war das nur für Nutzer von Nexus-Geräten möglich. Wann auch Gmail für iOS Exchange unterstützen wird, ist noch nicht bekannt.

+++ EU nimmt sich Google Android vor +++

19. April 2016: Die Europäische Union hat sich im Wettbewerbsstreit mit Google nun dessen Smartphone-Betriebssystem Android vorgenommen. Das weltweit meistgenutzte System gebe den Google-eigenen Produkten den Vorrang und verweigere Smartphone-Nutzern damit eine größere Auswahl an mobilen Anwendungen und Diensten, sagte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Mittwoch in Brüssel. Google missbrauche seine dominante Marktstellung, kritisierte sie weiter.

Die EU ließ dem Konzern offiziell ihre Beschwerde zukommen, zu der sich Google äußern muss. Vier von fünf Handys und Tablets weltweit basieren auf Android. Google hatte das System Handyfabrikanten kostenlos zur Verfügung gestellt, um dem Erfolg von Apple und dessen iPhone etwas entgegenzusetzen. "Dominante Anbieter haben die Verantwortung, ihre Position nicht zu missbrauchen", betonte Vestager.

Die EU hat bereits Ermittlungen gegen Google wegen seiner marktbeherrschenden Stellung als größte Suchmaschine eingeleitet. Auch dabei stelle das Unternehmen eigene Dienste vor Konkurrenzanbietern in den Vordergrund, lautete der Vorwurf. Android ist so programmiert, das es automatisch weitere Google-Dienste wie Gmail anbietet. Damit hat der Konzern mehr Gelegenheiten, über den Verkauf digitaler Anwendungen Geld einzunehmen.

+++ Android N bringt "Virtual Reality" für Apps mit +++

18. April 2016: Google hat die zweite Android N Developer Preview veröffentlicht. Ersten Berichten zufolge enthält sie verbesserte Schnittstellen für die Verwendung von Virtual Reality (VR) sowie einige Optimierungen der Benutzer-Oberfläche.

Im Quellcode von Android N hat Google neue VR-Funktionen eingebaut, wie "Ars Technica" meldet. Was sich genau dahinter verbirgt, ist derzeit nicht bekannt, da der besagte VR-Modus für Apps noch nicht offiziell bestätigt ist. Im Mai könnte Google das Geheimnis lüften. Auf der I/Q-Entwicklerkonferez (18.-20. Mai) erwarten Google-Insider diverse Ankündigungen zu den Virtual-Reality-Plänen des Suchmaschinenanbieters.

Jetzt schon zu sehen ist das neue Ordner-Design von Android N: Die Apps werden dort nicht mehr gestapelt angezeigt, sondern der Nutzer sieht die ersten vier Apps angeschnitten im Quadrat angeordnet. Der Ordner selbst wird immer noch rund dargestellt, hat nun aber einen weißen Rahmen.

Neu ist auch ein Link zur Taschenrechner-App in der Benachrichtigungsleiste. Außerdem gibt es im Task-Manager einen Button zum Schließen von allen geöffneten Apps.

Mit Android N werden insgesamt 953 Emojis ausgeliefert. Dabei wurden fast alle bisherigen überarbeitet und neue Symbole ergänzt.

+++ Outlook-App sammelt Termine +++

8. April 2016: Die Android-App von Microsofts E-Mail-Dienst Outlook kann nun Termine aus verschiedenen Quellen sammeln und anzeigen. Dazu gehören dem Unternehmen zufolge etwa Facebook, Evernote oder das zu Microsoft gehörende Wunderlist.

Mit der Calendar Apps genannten Funktion sollen Outlook.com-Nutzer künftig auch dann einen kompletten Überblick über ihre Termine bekommen, wenn sie vielleicht nicht alle einzelnen Apps installiert haben. Wo der jeweilige Termin eingetragen worden ist, spielt keine Rolle. 

+++ Android N glänzt mit neuem Multitasking-Modus +++

15. März 2016: Deutlich früher als bisher üblich hat Google eine Entwickler-Vorversion seines nächsten mobilen Betriebssystems zur Verfügung gestellt. Die interessanteste Neuerung von Android N ist der Multitasking-Modus mit dem variablen Splitscreen. Auf Smartphones und Tablets stellt die "Developer Preview" von Android N die neue Multtasking-Funktion zur Verfügung. Ein langer Druck auf die Multitasking-Schaltfläche unten rechts reduziert die momentan angezeigte App auf den halben Bildschirm.

Auf der freigewordenen Fläche kann der Nutzer dann die anderen offenen Apps durchblättern und die gewünschte App aktivieren. Ist die gewünschte Anwendung noch nicht offen, kann er sie wie gewohnt vom Homescreen starten. Dann nehmen beide Apps jeweils 50 Prozent der Displayfläche ein. Der Nutzer kann dieses Verhältnis ändern, indem er einen Trennbalken zwischen beiden Apps verschiebt. Dreht der Anwender das Smartphone oder Tablet in die Horizontale, passt sich die Darstellung entsprechend an. Mehrere Entwickler haben Videos ihrer Tests von Android N veröffentlicht. Darauf ist zu sehen, dass nicht alle Apps mit der Splitscreen-Ansicht harmonieren. Die Entwickler müssen sie wohl entsprechend anpassen.

Neue Benachrichtigungsfunktion

Google hat auch die Benachrichtigungsfunktion ausgebaut. Diese liefert jetzt mehr Informationen, die auch gruppiert angezeigt und per Fingerzug vergrößert dargestellt werden können. Ergänzt wurde auch die Sammlung von "Toggles" in der Kopfleiste der Benachrichtigungsfunktion.

Über diese Schalter kann der Nutzer beispielsweise WLAN oder Bluetooth an und ausschalten oder durch langes Drücken die entsprechenden Einstellungen aufrufen kann. Der Nutzer kann diese Toggles auch ändern und konfigurieren, welche er in der Kopfleiste sehen will.

Im Einstellungsmenü wird bei den diversen Funktionen jetzt direkt angezeigt, wie diese konfiguriert sind. So sieht der Nutzer beispielsweise direkt, ob Bluetooth an oder aus ist, ohne erst die eigentliche Bluetooth-Einstellung öffnen zu müssen.

+++ Google liefert Vorabversion von Android N +++

11. März 2016: Google hat das künftige Mobil-Betriebssystem Android N vorgestellt. Die seit Mittwoch zunächst für Googles Nexus-Geräte verfügbare erste Vorabversion ermöglicht unter anderem die gleichzeitige Anzeige von zwei Apps auf dem Display. Die endgültige Fassung werde es im Sommer geben, kündigte Android-Chef Hiroshi Lockheimer an.

Zu weiteren Neuerungen gehören die Bild-in-Bild-Anzeige in Video-Apps und ein erweiterter Funktionsumfang bei Benachrichtigungen. Android N ist nicht der endgültige Name – Google gibt den Versionen von Android traditionell Namen von Süßigkeiten. Die aktuelle Variante heißt Marshmallow, davor war es Lollipop.

Lockheimer brachte jetzt in einem Wortspiel den Namen "Nutella" unter. "We're nut tellin' you yet" ("wir sagen es Euch noch nicht"), schrieb er – statt des korrekten "not telling". Auf dem Mobile World Congress in Barcelona hatte er vor wenigen Wochen noch gesagt, er persönlich möge "Nutella", aber Entscheidungen über den Namen treffe die Marketing-Abteilung. Beim Buchstaben "K" hatte Google schon die Kooperation mit einer Marke ausprobiert: Android "KitKat". Allerdings erntete Google dafür Kritik von mehreren Seiten.

80 Prozent telefonieren mit Android

Android ist das dominierende Betriebssystem bei Smartphones mit einem Marktanteil von über 80 Prozent. Zugleich dauert es angesichts der Vielzahl von Geräten diverser Hersteller lange, bis neue Versionen die Masse der Nutzer erreichen. Üblicherweise werden neue Android-Varianten zur Entwicklerkonferenz Google I/O vorgestellt, die dieses Jahr für Mitte Mai angesetzt ist.

+++ Lollipop führt Android-Installationen auf Mobilgeräten an +++

9. März 2016: Auf der Mehrheit der Android-Geräte (36,1 Prozent) läuft die Betriebssystem-Version Lollipop (5.0 und 5.1). Damit hat sie den Vorgänger Kitkat (4.4), der auf gut einem Drittel aller Androiden (34,4 Prozent) installiert ist, erstmals überholt. Das geht aus einer aktuellen Google-Statistik hervor, die alle Smartphones und Tablets mit Zugriff auf den Play Store berücksichtigt. Die im Oktober 2015 veröffentlichte und derzeit aktuellste Android-Version namens Marshmallow (6.0) arbeitet erst auf gut jedem fünfzigsten Android-Mobilgerät (2,3 Prozent). Dagegen relativ weit verbreitet und noch auf knapp jedem fünften Smartphone oder Tablet mit Android (22,3 Prozent) präsent ist die Version Jelly Bean (4.1 bis 4.3).

+++ Android-Trojaner tarnt sich als Gutschein-App +++

4. März 2016: In den App Shop von Amazon hat sich offenbar ein als Gutschein-App getarnter Trojaner eingeschlichen. Wie "heise online" berichtet, hat die Gratis-App "Gutscheine.de" nach dem Download ungefragt ein weiteres Programm installiert . Dieses räumt sich umfangreiche Zugriffsrechte auf Kamera, Standort, Kontaktlisten oder SMS ein und kann selbstständig Nachrichten versenden, Anrufe tätigen und Daten ins Netz schicken. Die App wurde inzwischen entfernt.

Wer die gefälschte Gutschein-App installiert hat, sollte in den Einstellungen seines Smartphones bei den installierten Apps nachsehen. Findet sich dort ein Eintrag namens "com.android.engine" ist der Trojaner installiert. Durch eine Deinstallation des Trojaners und der gefälschten Gutschein-App lässt sich das System laut "heise online" wieder reinigen.

+++ Dienstbare App wienert Android-Handys +++

3. März 2016: Sauber, aber nicht rein: So könnte man in vielen Fällen den Zustand im Speicher beschreiben, wenn man eine Android-App deinstalliert hat. Hier kommt die kostenlose App SD Maid ins Spiel: Ihr "Leichenfinder" spürt Datenmüll auf, der nach einem normalen Entfernen der App vielleicht noch zurückgeblieben sein könnte, und entfernt ihn restlos.

Die reinliche Anwendung kann aber noch besser wienern: Unter "Systemreiniger" sucht und löscht sie auch überflüssige Dateitypen, Pfade und Ordner, darunter etwa große Mengen an Vorschaubildern (Thumbnails), die sich beim Anschauen der Kamerafotos mit der Zeit von alleine ansammeln. Als Extras sind dem Nutzer zudem ein Tool zur Beschleunigung von Datenbanken und ein praktischer Dateibrowser ("Explorer") zu Diensten.

+++ LG könnte neues Flaggschiff G5 vorziehen +++

Hersteller LG soll den Nachfolger des G4 – aller Wahrscheinlichkeit nach das G5 – früher vorstellen als geplant. Der Grund dafür seien die enttäuschenden Verkaufszahlen des G4, heißt es. Damit solle sich LG besser gegen das künftige Samsung Galaxy S7 positionieren. Doch dafür ist es zu groß.

Das LG G5, wie das neue Vorzeigemodell heißen dürfte, soll schon im Februar zum Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt werden. Dann wird auch Samsungs neues Flaggschiff erwartet.

Das G5 soll mit dem neuen Super-Prozessor Snapdragon 820 und einem 5,6"-QHD-Bildschirm (14,2 cm, 2560×1440 Pixel)) ausgestattet sein. Damit würde die Displayfläche nochmals gering wachsen, das G4 misst 5,5 Zoll.

Schwacher Prozessor im G4

Der Prozessor ist eine der schwächeren Komponenten des G4, denn LG entschied sich für den langsameren Snapdragon 808, weil der Chip mit der höchsten Taktrate, der Snapdragon 810, schnell überhitzt und dann die Leistung drosselt, Dadurch ist das G4 anderen Spitzen-Smartphones unterlegen, was ein Grund für die schwachen Verkaufszahlen sein könnte.

Ein anderer könnte mit dem Bildschirm zusammenhängen, genauer mit der Größe. Mit 5,5 Zoll ist das G4 ein Stück größer als die 5-Zoll-Klasse und möglicherweise vielen potentiellen Käufern zu groß. Eine erneut vergrößerte Displayfläche könnte eine falsche Entscheidung sein. 

+++ Neues Android-Flaggschiff leidet unter Glasbruch +++

16. November 2015: Das Android-Flaggschif Hauawei Nexus P6 macht Ärger. Einige Besitzer klagen darüber, dass bei ihrem neuen Smartphone ohne Gewalteinwirkung das Display einen Schaden erlitten hat.

Glaubt man den Meldungen, zerspringt das Display selbstständig ohne Fremdeinwirkung. Ein Betroffener klagt auf der Internet-Plattform Reddit, dass er bei seinem Nexus P6 zusehen konnte, wie der Screen ohne Vorwarnung zerbrach. Auch über Risse in der Glasabdeckung, die auf der Smartphone-Rückseite die Kamera, den LED-Blitz und den Laser-Autofokus umschließt, häufen sich die Berichte.

Google ersetzt betroffene Nexus-Geräte

Die Ursache der Displayschäden ist bisher noch unbekannt. Nach Angaben betroffener Nexus-Nutzer verhält sich Google kulant – beschädigte Mobiltelefone werden anstandslos ersetzt. 

+++  Samsung macht sein Android-Flaggschiff unsicher +++

5. November 2015: Google-Forscher haben im Samsung Galaxy S6 Edge mehrere Sicherheitslücken gefunden. Die Schwachstellen schlummern nicht in der Android-Systemsoftware, sondern in den Gerätetreibern und in den herstellereigenen Medien-Apps. Samsung hat acht der elf Lücken im Galaxy S6 bereits mit dem Oktober-Update geschlossen, meldet Google. Alle weiteren sollen mit dem November-Update gestopft werden.

Laut Google ist es möglich, dass auch andere Samsung-Geräte von dem Fehler betroffen sein können. Allen Samsung-Nutzern ist folglich zu raten, Updates des Herstellers schnellstmöglich zu installieren. 

+++ Google Nexus 5X in Deutschland lieferbar +++

2. November 2015: Das Ende September vorgestellte neue Google-Smartphone Nexus 5X ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Es sind drei verschiedene Farben und zwei Speichergrößen wählbar, der Preis beträgt 479 oder 529 Euro.

Das Google Nexus 5X wird von LG hergestellt, es ist mit 5,2"-Bildschirm (13,2 cm) das kleinere der beiden neuen Nexus-Modelle. Das Nexus 6P mit 5,7 Zoll wird in den nächsten Wochen erwartet.

Der Käufer bekommt für 479 oder 529 Euro (16 oder 32 GB Speicher) ein Smartphone der Oberklasse, wenngleich Google sich die High-End-Technik für das Nexus 6P aufgespart hat, das mit höherer Auflösung und schnellerem Prozessor aufwarten kann.

Besonderes Augenmerk hat Google auf die Kamera und den Akku gelegt. Beide Komponenten wurden bei bisherigen Nexus-Geräten eher vernachlässigt. Beim Nexus 5X liegen diese Bauteile auf Augenhöhe mit vergleichbaren Konkurrenz-Smartphones.

Hier gibt es genauere Informationen und Abbildungen von Nexus 5X und 6P.

+++ Motorolas bruchsicheres Turbo-Smartphone kommt doch nach Europa +++

30. Oktober 2015: Motorola wird sein neues Smartphone-Flaggschiff nun doch in Europa anbieten. Das Modell "Droid Turbo 2" wird bislang exklusiv über den US-Mobilfunkanbieter Verizon vertrieben, doch nun hat es sich der US-Hersteller anders überlegt. 

Auf dem Blog des Herstellers heißt es nur kurz: "Anstatt zu erzählen, wie großartig dieses Produkt ist, dachten wir uns, es euch einfach zu zeigen" (übersetzt). Darunter, dann noch wortkarger: "Coming to Latin America, EMEA and APAC starting in November." EMEA bezeichnet unter anderem auch auch den Wirtschaftsraum Europa und ist sehr weit gefasst. Für diese Länder verwendet Motorola jedoch einen anderen Modellnamen, nämlich "Moto X Force". Auf der britischen Produktseite taucht das X Force auch bereits auf. In welchen Ländern das Telefon genau angeboten wird, verrät Motorola nicht.

Technik der Spitzenklasse

Das Display des Moto X Force soll auch bei Sturz auf Steinboden stabil bleiben, die technischen Daten entsprechen der Spitzenklasse: 5,4"-AMOLED-Display mit 2560×1440 Pixeln, Prozessor Snapdragon 810, ein Achtkerner mit 2,0 Gigahertz und eine 21-Megapixel-Kamera. Überragend ist die Akkukapazität mit 3760 mAh, ebenfalls erwähnenswert ist die Rückseitenauswahl mit "ballistischem Nylon" oder Leder. Eine weitere Besonderheit ist das Android-Betriebssystem, das unverändert ist und auf herstellerspezifische Anpassungen verzichtet. 

Motorola ist trotz chinesischem Eigentümer (Lenovo) ein ur-amerikanisches Unternehmen geblieben. Viele Smartphones gibt es nur über US-Provider zu kaufen – so auch das Vorgängermodell Droid Turbo, das seinerzeit mit 2560×1440 Pixeln auf 5,2 Zoll einen neuen Weltrekord aufstellte.

+++ Aufgefrischter Trojaner erpresst Android-Nutzer mit ihrem Browserverlauf +++

16. Oktober 2015: Die Erpressersoftware "Lockdroid.E" ist in einer neuen Variante aufgetaucht. Sie wurde an Googles Design angepasst und sieht jetzt aus wie eine übliche Android-App, meldet der Sicherheitsdienstleister Symantec. Nach wie vor versucht sie, Android-Nutzern Geld aus der Tasche zu ziehen.

"Lockdroid.E" ist kein Unbekannter, doch in der neuen Verkleidung wirkt der Trojaner wie eine seriöse Android-App, damit das Opfer keinen Verdacht schöpft. Er blockiert das Smartphone mit einem Sperrbildschirm und zeigt angebliche Vergehen an, die der Nutzer mit seinem Smartphone begangen haben soll. 

Als Beweis für die angeblich illegalen Aktivitäten präsentiert der Trojaner seinen Opfern die tatsächlichen Anruf- und SMS-Listen und den Browserverlauf. Außerdem zeigt der Sperrbildschirm zuvor auf dem Smartphone gesammelte persönliche Daten des Nutzers an. Alle diese Daten liest die Malware ganz einfach aus dem Smartphone aus. Das Gerät werde nur gegen Zahlung einer Strafe wieder freigegeben, lautet die Drohung.

Der Trojaner tarnt sich als Video-App, befindet sich aber nicht im offiziellen Play Store. Nur Nutzern, die auch Installationen aus unsicheren Quellen erlauben, droht also Gefahr. Infizierte Smartphones lassen sich über das Hochfahren im abgesicherten Modus befreien. Dort kann die schädliche App wieder deinstalliert werden. 

+++ Google schließt neue Stagefright-Lücke +++

7. Oktober 2015: Google hat die kürzlich entdeckte "Stagefright 2.0"-Lücke gestopft. Wie nach Bekanntwerden angekündigt, dauerte es nur wenige Tage, bis der Android-Entwickler reagiert hat. Das Update dürfte in Kürze auf die Nexus-Geräte ausgeliefert werden. Auch die neueste Version von Android 6.0 "Marshmallow" ist geschützt. Der Android-Abkömmling CyanogenMod wurde ebenfalls aktualisiert.

Ärgerlicherweise wird es auch künftig noch Abermillionen ungeschützter Smartphones geben, denn weder die anderen Smartphone-Hersteller noch die Provider geben die Updates in akzeptabler Zeit an ihre Kunden weiter – sofern sie es überhaupt tun. Auch die erste Stagefright-Lücke dürfte bei den wenigsten Smartphones geschlossen worden sein.

Google hat Android 6.0 Marshmallow Dienstagabend zum Download freigegeben. Die neueste Version des Betriebssystems steht allerdings nur für die Geräte Nexus 5, Nexus 6, Nexus 7 (2013), Nexus 9 und Nexus Player bereit. Die Versionen sind jeweils etwa ein Gigabyte (GB) groß und können auch "over-the-air" geladen werden. Die Verteilung erfolgt laut Google jedoch schrittweise, es werden also nicht alle Nutzer gleichzeitig die Infos zum Update erhalten.

+++ Neue Android-Lücke bedroht eine Milliarde Smartphones +++

5. Oktober 2015: Der Entdecker der Android-Sicherheitslücke Stagefright hat eine neue Schwachstelle im Google-Betriebssystem entdeckt und sie "Stagefright 2.0" getauft. Betroffen sind nach Lage der Dinge sogar noch mehr Android-Nutzer als zuvor, denn die neue Schwachstelle soll auch Geräte betreffen, die vor 2010 erschienen sind.

Hacker können die neue Stagefright-Lücke über manipulierte MP3- und MP4-Dateien ausnutzen und das Smartphone kapern. Dann lassen sich Daten auslesen, Schadcode einschleusen und das Mikrofon sowie die Kamera steuern. Android-Versionen ab 5.0 erschweren den Hack, weil die Täter eine bestimmte Bibliothek nutzen müssen und so der Aufwand erhöht wird. Eine echte Hürde stellt dies jedoch nicht dar.

Entdeckt hat beide Lücken der Dienstleister Zimperium. Diesmal sollen auch Geräte betroffen sein, die vor 2010 erschienen. Demnach könnten weltweit 1,4 Milliarden Smartphones von der Lücke gefährdet sein – das ist die Zahl der aktiven Android-Nutzer, die Google bei der Vorstellung von Android 6 in der vergangenen Woche genannt hat.

Google verspricht Abhilfe, das nützt aber wenigen

Die Experten haben ihre Erkenntnisse an Google weitergereicht. Die Android-Macher haben daraufhin angekündigt, innerhalb weniger Tage einen Patch bereitzustellen. Doch bis dieser auf den Endgeräten landet, dürfte viel Zeit vergehen.

Üblicherweise reagieren Smartphone-Hersteller und Mobilfunkprovider stark verzögert auf neue Android-Versionen oder liefern sie gar nicht aus. In der Regel werden Smartphones unterer Preisklassen nicht aktualisiert. Und hat das Gerät ein bestimmtes Alter erreicht, fällt es meistens auch durchs Raster. Allein die Nexus-Smartphones erhalten schnell Updates, weil diese von Google direkt aufgespielt werden.

+++ Google zeigt seine neuen Flaggschiff-Smartphones +++

29. September 2015: Google hat seine neuen Nexus-Smartphones offiziell vorgestellt. Da bereits zuvor Bilder und Technikdaten im Netz kursierten, gab es kaum Neuigkeiten – Google konnte keine Überraschung mehr aus dem Hut zaubern. Hier gibt es genauere Informationen und Abbildungen von Nexus 5X und 6P.

+++ Bilder von Nexus 6P und Nexus 5X veröffentlicht +++

23. September 2015: Am 29. September wird Google vorrausichtlich Android 6.0 und seine neuen Nexus-Smartphones vorstellen. Knapp eine Woche vorher wurden einem Blog aber bereits mutmaßliche Pressebilder des Nexus 6P und Nexus 5X zugespielt.

Huawei hat sich offenbar ein sehr außergewöhnliches Design für das Nexus 6P erdacht: Auf der Rückseite des 5,7-Zoll-Riesen prangt ein längliches, schwarzes Oval, das dem Smartphone ein wenig das Aussehen eines Periskops verleiht. Ein weiteres Merkmal ist die kreisrunde Fläche für den Fingeabdrucksensor. Die Front ist weniger spektakulär. Die angeblichen Pressbilder wurden dem Fan-Blog AndroidPolice von einer nicht genannten Quelle zugespielt. Weitere Bilder legen nahe, dass das neue Google-Smartphone in den Farben Grau, Schwarz, Weiß und Gold erscheinen wird.

+++ Neues Nexus-Smartphone bekommt größeren Speicher ++++

22. September 2015: In diesem Jahr wird es wohl zwei neue Nexus-Smartphones geben: eines vom chinesischen Hersteller Huawei und eines vom taiwanischen Konkurrenten LG. Angeblich soll Huaweis Google-Smartphone Nexus 6P heißen, das von LG Nexus 5X.

Das Blog "AndroidPolice" will von zuverlässigen Quellen aber nähere Details zur technischen Ausstattung von Huaweis Nexus erfahren haben. Demnach wird das Google-Flaggschiff in den Speicherausführungen 32, 64 und 128 GB auf den Markt kommen. Der vergrößerte Speicher lege aber auch nahe, dass der Nachfolger des Nexus 6 keinen microSD-Karten-Slot zur Erweiterung des Speichers haben werde.

Details über weitere (mutmaßliche) Eigenschaften des Huawei Nexus drangen bereits Ende August an die Öffentlichkeit. Das Nexus 6P wird demnach einen 5,7 Zoll großen Touchscreen haben, der 2560 × 1440 Pixel zeigt. Im Inneren soll Qualcomms derzeit schnellster Prozessor arbeiten, ein Snapdragon 810. Außerdem soll das Nexus 6P über 3 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher verfügen. Die Hauptkamera knipst gerüchteweise mit 21 Megapixeln, die Frontkamera mit 8 MP.

Das kleinere LG Nexus 5X soll ein 5,5 Zoll großes Display mit "Full HD"-Auflösung haben (1920 × 1080 Pixel). Das Smartphone war laut dem Technik-Blog "TechloMedia" zwischenzeitlich bei Amazon gelistet. Die technischen Spezifikationen listeten angeblich einen Snapdragon 808 mit sechs Rechenkernen (1,8 GHz) und 2 GB Arbeitsspeicher. Außerdem soll die Kamera auf der Rückseite 12,3 MP große Bilder schießen, während die Selfie-Kamera 5-MP-Fotos macht. Das Nexus 5X wird unterschiedlichen Berichten zufolge in den Speicherausführungen 16 und 32 GB erscheinen.

Auf beiden Smartphones, und daran dürfte kaum ein Zweifel bestehen, wird Googles neues Betriebssystem Android 6.0 Marshmallow laufen.

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