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Apple hat angeblich Produktion für XL-iPad vergeben

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Aufträge vergeben  

Produktion eines XL-iPad könnte 2014 beginnen

26.11.2013, 15:01 Uhr | t-online.de

Apple hat angeblich Produktion für XL-iPad vergeben. iPad Air (Quelle: imago/Aflo)

Kommt nächstes Jahr ein XL-iPad? (Quelle: Aflo/imago)

Apple hat den Produktionsauftrag für ein 12,9 Zoll großes XL-iPad vergeben. Das meldet die taiwanische IT-Zeitung  Digitimes. Auch die Produktion der iWatch soll bald vergeben werden und noch im ersten Halbjahr 2014 starten.

Ein mit 12,9 Zoll Bildschirm-Diagonale (32,8 cm) geradezu riesiges Apple iPad geistert schon länger durch die Gerüchteküche. Doch die Digitimes – für gewöhnlich recht gut informiert – will jetzt erfahren haben, dass Apple den Auftrag an den taiwanischen Auftragsfertiger Quanta Computer vergeben hat. Die Produktion soll im zweiten Halbjahr kommenden Jahres anlaufen.

XL-iPad für spezielle Zielgruppen

Quanta müsse sich bei der Produktion des XL-iPads mehreren Herausforderungen stellen. So sei es nötig, die Produktion speziell anzupassen, um das große iPad zusammenbauen zu können.

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Apple ziele mit dem 12,9-Zoll großen iPad vor allem auf Anwender im Bereich der Bildung und auf Firmenkunden. Deshalb solle das XL-iPad kein Massenprodukt werden, sodass davon wohl keine so großen Stückzahlen gefertigt werden wie von iPad Air oder iPad mini.

Vergaben der iWatch steht bevor

Im gleichen Artikel berichtet die Digitimes, dass derzeit drei Fertiger um den Auftrag für die Produktion der iWatch buhlen. Neben Quanta Computer sollen noch Inventec und Foxconn Electronics im Rennen sein.

Diese Informationen will die Redaktion aus Kreisen den Zulieferindustrie erfahren haben, die angeblich schon Bauteile für die Pilotproduktion herstellen. Die Massenproduktion der iWatch soll demnach im zweiten Quartal 2014 anlaufen.

Hersteller und Apple schweigen

Weder die drei Unternehmen noch Apple haben diese Gerüchte kommentiert. Apple ist mittlerweile dazu übergegangen, die Herstellung beispielsweise seiner iPhones und iPads nicht mehr nur an einen Auftragsfertiger zu vergeben, sondern auf mehrere zu verteilen. Es kann laut der Digitimes also sein, dass alle drei Firmen die Smartwatch herstellen, aber unterschiedliche Stückzahlen liefern.

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