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Gezogene Deckung: Schieferfassade mit wenig Materialeinsatz

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Gezogene Deckung: Schieferfassade mit wenig Materialeinsatz

27.02.2012, 12:03 Uhr | ak (CF)

Die gezogene Deckung für die Fassade ist eine Form der klassischen Rechteckdeckung. Die Schiefer bieten in ihrer Optik eine klare geometrische Linienführung und kommen heute bei der Sanierung wie auch bei der Neueindeckung zum Einsatz.

Rechteckdeckung für die Fassade

Die Verwendung von Schiefer für die Fassadendeckung kann auf Basis sehr unterschiedlicher Deckungsarten erfolgen. Eine davon ist die sogenannte Rechteckdeckung, welche sich durch eine klare geometrische Linienführung auszeichnet. Sie wird heute vorwiegend als Rechteck-Doppeldeckung oder gezogene Deckung ausgeführt. Sowohl beim Neubau als auch bei der Sanierung überzeugt diese Schieferdeckung mit einer attraktiven Optik und einer kostengünstigen wirtschaftlichen Lösung.

Die gezogene Deckung mit Materialsparpotential

Die gezogene Deckung gilt als klassische Rechteckdeckung. Dabei werden die Schiefer waagerecht an der Fassade so weit wie möglich auseinander gezogen. Dabei sollten Sie aber in der Ausführung bestimmte Regeln einhalten. So wird eine Höhen- und Seitenüberdeckung von mindestens vier Zentimetern gefordert. Die auseinandergezogene Deckung hat den Vorteil, dass sich daraus ein hohes Sparpotential an Schiefermaterial ergibt und im Vergleich zu anderen Deckarten erheblich preiswerter ist. Die Schiefer für die Fassade haben hier eine Größe von vierzig mal fünfundzwanzig Zentimeter, wobei Sie heute gerade für große Fassadenflächen auch Steine in den Abmessungen von sechzig mal dreißig Zentimeter erwerben können.

Die Befestigung der Schiefer

Die Befestigung der Schiefer für die gezogene Deckung an der Fassade erfolgt mit mindestens zwei korrosionsgeschützten Schiefernägeln oder entsprechender Spezialstifte pro Stein. Bei einer Ausführung in der sogenannten Klammertechnik kommen nicht rostende Stahl- oder Kupferklammern zum Einsatz. Eine alternative Befestigungsart ist die verdeckte Nagelung. Hier werden zwei Schiefernägel und eine nicht rostende Stahl- oder Kupferklammer benötigt. Die Mindestüberdeckung ist von der Größe der Schiefer abhängig, liegt in der Höhe aber bei etwa sechs Zentimetern.

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