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Weihnachtsstern ist giftig: Nicht nur für Hunde und Katzen

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Schön, aber gefährlich  

Weihnachtsstern ist giftig: Nicht nur für Hunde und Katzen

25.03.2015, 16:23 Uhr | hm (CF)

Weihnachtsstern ist giftig: Nicht nur für Hunde und Katzen. Auch als kultivierte Zimmerpflanze ist Weihnachtsstern für Haustiere sowie Kleinkinder giftig. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Auch als kultivierte Zimmerpflanze ist Weihnachtsstern für Haustiere sowie Kleinkinder giftig. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Nicht nur in seiner wilden Form ist der Weihnachtsstern giftig – auch kultivierte Zimmerpflanzen können Giftstoffe enthalten. Kinder sind hierdurch besonders gefährdet, aber auch Haustiere wie Katzen, Hunde oder Hamster.

Wild ist der Weihnachtsstern giftig

Feierliche Dekoration in leuchtendem Rot: Für viele gehört der Weihnachtsstern im Dezember einfach mit ins Wohnzimmer. Heimisch ist die Pflanze in Südamerika, wo sie in großen Sträuchern wild wächst – in dieser Form ist der Weihnachtsstern giftig.

Hierzulande hat sich dagegen vor allem die Züchtung als Zimmerpflanze verbreitet. Den toxischen Bestandteil konnten die Züchter dabei anscheinend nicht komplett vermeiden. Bei Erwachsenen gilt der Verzehr von Blüten oder Blättern zwar in den meisten Fällen als folgenlos. Kleinkinder jedoch sollten nicht in Berührung kommen mit dem Weihnachtsstern.

Die Gefahren für Kinder

Kinder haben die Gewohnheit, viele Dinge in ihrer Umgebung erst einmal in den Mund zu nehmen. Sollten sie versehentlich Pflanzenteile des Weihnachtssterns verschlucken, kann dies eine Vergiftung auslösen. Die Symptome sind dabei unterschiedlicher Natur: Durchfall, Erbrechen, Benommenheit oder Zittern zählen dazu.

Hat ein Kind Teile der Pflanze verschluckt, sollte sofort der Mund ausgespült und im Zweifelsfall ein Arzt aufgesucht werden, so der Rat von Dr. Ulrich Fegeler, Bundespressesprecher vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), in einem Bericht des Portals "Heilpraxisnet". Auch auf der Haut von Kindern kann der Weihnachtsstern giftig wirken, zum Beispiel Ausschläge hervorrufen.

Extreme Wirkung auf Katzen, Hunde und Co.

Selbst in seiner abgeschwächten Zimmerpflanzen-Form ist das Gift des Weihnachtssterns noch immer sehr gefährlich für die meisten Haustiere wie Katzen, Hunde, Hamster oder Kaninchen. Die Folgen einer Vergiftung reichen bei Tieren von starken Verdauungsproblemen über Lähmungen und Herzrhythmusstörungen bis hin zum Tod.

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