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Vegane Ernährung: Vitamin-B12-Mangel vermeiden

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Vegane Ernährung: Vitamin-B12-Mangel vermeiden

03.09.2014, 15:09 Uhr | hm (CF)

Vegane Ernährung: Vitamin-B12-Mangel vermeiden. Manche Sojadrinks sind mit Vitamin B12 angereichert (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Manche Sojadrinks sind mit Vitamin B12 angereichert (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wer auf eine strikt vegane Ernährung setzt, nimmt nicht ausreichend Vitamin B12 auf – einen wichtigen Stoff, den der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann. Veganer müssen daher auf alternative Wege zur Aufnahme von Vitamin B12 zurückgreifen.

Vitamin B12: Wichtig für den Körper

In den meisten Tierprodukten ist Vitamin B12 enthalten, in pflanzlicher Nahrung kommt es jedoch nicht vor. Der Körper kann das Vitamin nicht selbst herstellen, braucht täglich aber etwa drei Mikrogramm für verschiedene Aufgaben. Vitamin B12 hilft bei der DNA-Synthese, hat direkten Einfluss auf das Nervensystem und die Schleimhäute. Wer durch eine vegane Ernährung oder aus anderen Gründen über längere Zeit kein Vitamin B12 aufnimmt, kann Bewegungseinschränkungen, Blutarmut oder sogar Psychosen erleiden.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, auch als Veganer genügend Vitamin B12 aufzunehmen. Beispielsweise reichern die Lebensmittelproduzenten einige Produkte mit dem Vitamin an, darunter Fruchtsäfte, Getreideflocken oder Sojadrinks. Zur Absicherung empfehlen Ärzte zudem ergänzende Vitaminpräparate, die in Tablettenform oder als Injektion erhältlich sind. Sofern die zugesetzten Vitamine nicht vorne auf dem Etikett vermerkt sind, lohnt ein Blick in die Liste der Zutaten. Hier firmiert Vitamin B12 zumeist unter seinem chemischen Namen Cobalamin oder Cyanocobalamin.

Vegane Ernährung ergänzen

Oft kann man lesen, dass Vitamin B12 in vergorenen Lebensmitteln wie Bier oder Sauerkraut vorkommt. Die wenn dann sehr geringen Anteile an Vitamin B12 sind aber nicht ausreichend belegt. Auch im asiatischen Raum soll es Lebensmittel geben, wie die Algenart Nori, die zum Sushi herstellen verwendet wird, die Vitamin B12 enthalten. In manchen Untersuchungen seien erhebliche Mengen des Vitamins gefunden worden, ob der Körper das nutzen kann, sei nicht belegt, heißt es seitens des Vegetarierbundes "Vebu".

Regelmäßige Checks beim Arzt runden das Vitamin-B12-Programm ab: Über eine Blut- oder Urinprobe kann dieser die Konzentration des Vitamins im Körper feststellen. Denn es kann Jahre dauern, bis sich Symptome eines Vitamin B12-Mangels zeigen.

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