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Zehn besonders peinliche Situationen mit Kindern

20.09.2017, 11:59 Uhr | mmh, t-online.de

Zehn besonders peinliche Momente mit Kindern. Manchmal bringen Kinder ihre Eltern in peinliche Situationen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/Symbolbild/EvgeniiAnd)

Manchmal bringen Kinder ihre Eltern in peinliche Situationen. (Quelle: Symbolbild/EvgeniiAnd/Thinkstock by Getty-Images)

"Wo bitte tut sich das nächste Erdloch auf, um mich zu verschlingen?"  – das fragen sich Eltern in den allerpeinlichsten Momenten. Und die treten gehäuft auf, wenn Sohn oder Tochter zu plappern und krabbeln beginnen. Keine Chance! Eltern müssen da durch.

Es sind so viele peinliche Momente mit Kindern in der Öffentlichkeit durchzustehen, dass jede Familie ihre eigene Dauerserie von Pleiten, Pech und Pannen hat. Der einzige Trost: Spätere Familien-Feiern leben genau davon, dass man sich diese Geschichten immer und immer wieder erzählt – und hoffentlich dann darüber lachen kann.

Die schlimmsten Situationen mit Kindern

"Wie süß!", "Wie niedlich", das hören alle Eltern gerne, aber "So ein freches Kind" und "Wie kann man nur!", "Was Dir Deine Eltern erlauben!" dagegen überhaupt nicht. Der Kopf wird rot, die Hände schwitzen und alle starren einen an. So fühlt sich das an, wenn das eigene Kind gerade an den Gummibaum in der Bank-Filiale pinkelt oder sich im Supermarkt brüllend auf den Boden wirft. Der Moment scheint eine Ewigkeit zu dauern. Wie geht man damit um? Wir haben zehn besonders peinliche Momente für Eltern zusammengestellt.

So überstehen Eltern die peinlichsten Momente

Es gibt wohl kein einfaches Patent-Rezept, mit peinlichen Situationen umzugehen, in die einen der eigene Nachwuchs gebracht hat. Dafür sind die Möglichkeiten, völlig falsch zu reagieren, nahezu unbegrenzt. Falsch wäre zum Beispiel: Das Kind anzubrüllen oder sich tausendmal hektisch ringsum zu entschuldigen.

Auch wenn es schwerfällt: Bleiben Sie lieber ruhig und versuchen sie,mit möglichst viel Charme die Situation zu erklären, sich zu entschuldigen und möglichen Schaden zu beheben – also um einen Lappen bitten und die Pfütze aufwischen, das Supermarkt-Regal wieder einräumen oder das Kind so sanft wie möglich beruhigen.

Trösten Sie sich damit, dass Sie in ein paar Jahren gemeinsam mit ihrem Kind darüber lachen werden. Oder damit, dass in einigen Jahren Sie Ihrem eigenen Kind peinlich sein werden. Dann heißt es beim Abschiedskuss vor der Schule oder beim Herumzupfen am Outfit der Tochter: "Mama, Du bist so peinlich!"

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