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Oscars 2016: 6 kuriose Stories zu den Academy Awards

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Oscars 2016: 6 kuriose Stories zu den Academy Awards

26.02.2016, 10:48 Uhr | om (CF)

Oscars 2016: 6 kuriose Stories zu den Academy Awards. Der Oscar wurde von Cedric Gibbons, dem Art Director der Produktionsfirma Metro-Goldwyn-Mayer, entworfen. (Quelle: imago/ZUMA Press)

Der Oscar wurde von Cedric Gibbons, dem Art Director der Produktionsfirma Metro-Goldwyn-Mayer, entworfen. (Quelle: ZUMA Press/imago)

Glamour pur im jungen Jahr: Am 28. Februar werden die Oscars 2016 verliehen. Grund genug, einen Blick zurück auf die wechselvolle Geschichte des wohl wichtigsten Filmpreises der Welt zu werfen. Dabei sind vor allem die Kuriositäten spannend. Sechs Geschichten rund um die Academy Awards lesen Sie hier.

1. Der Oscar entstand aus einere Krise

Der Oscar spiegelt die glamouröse Seite des Filmbusiness wieder. Dass der berühmte Filmpreis jedoch nur aus der Not heraus entstand, ist heute nur noch schwer vorstellbar. Die ehrenamtliche Organisation Academy of Motion Picture Arts and Scienes (AMPAS) wurde Ende der 1920er Jahre gegründet, um die sinkenden Besucherzahlen des Kinos wegen der hohen Produktionskosten und der Konkurrenz durch das Radio zu bekämpfen. Der Oscar war ein Mittel, die Leute wieder für das Kino zu begeistern. Mission erfüllt: Auch dieses Jahr schaut bei den Oscars 2016 wieder alle Welt nach Hollywood.

2. And the Oscar goes toooo: Walt Disney

Die meisten Oscars aller Zeiten hat Walt Disney eingefahren, der Pionier des Zeichentricks. Ganze 26-mal durfte er nach Angaben der Filmdatenbank "IMDb" die goldene Trophäe entgegennehmen. Vier davon waren Ehrenoscars, die beispielsweise für die Erschaffung der Figur Micky Maus verliehen wurden. Auch bei den meisten Nominierungen hält Walt Disney den Rekord – es sind sage und schreibe 59. Zum Vergleich: Ausnahmeschauspielerin Meryl Streep war bisher "nur" 19-mal nominiert.

Walt Disneys Erbe ist auch bei den Oscars 2016 spürbar: Das buchstäblich gefühlvolle Abenteuer "Alles steht Kopf" gilt als einer der Favoriten auf den Oscar für den besten animierten Spielfilm.

3. Freizügigkeit bei der Oscar-Verleihung

Doch bei den Oscars geht es nicht immer so gesittet zu wie in einem FSK12-Film. Manche Stars nutzen den großen Auftritt, um ihre persönlichen Vorzüge zur Schau zu stellen. So geschehen etwa bei Barbra Streisands Oscar-Auftritt im Jahr 1969. Die Schauspielikone erschien in einem weitestgehend durchsichtigen Hosenanzug, um die Trophäe für die Beste Schauspielerin in "Funny Girl" entgegenzunehmen – damals ein Skandal. 1988 tat es ihr Cher gleich. Man darf gespannt sein, in welchen Roben die Hollywoodschönheiten bei den Oscars 2016 aufwarten.

4. Marlon Brando verweigert 1973 die Annahme

"Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann." Dieses berühmte Zitat von Vito Corleone aus "Der Pate" machte Marlon Brando unsterblich. Doch den Oscar für die Kultrolle konnte der Mime im Jahre 1973 durchaus ablehnen. Er kam nicht einmal zur Oscar-Verleihung. Statt seiner schickte er die Indianerin Sacheen Littlefeather zu den Oscars, um auf die Indianerbewegung in Nordamerika aufmerksam zu machen.

5. Der Film mit den meisten Oscars?

Gleich drei Filme haben die meisten Oscars aller Zeiten eingefahren. Den Platz auf dem Treppchen teilen sich: "Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs" (2003), "Titanic" (1997) und "Ben Hur" (1959). Bei den "Der Herr der Ringe"-Oscars gelang sogar der sogenannte "clean sweep": Der letzte Film der Tolkien-Trilogie hat alle Nominierungen gewonnen und damit elf Preise abgesahnt.

Auch wenn das bei den "Titanic"-Oscars nicht gelang, hat das Herz-Schmerz-Drama mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet doch gemeinsam mit dem Film "Alles über Eva" (1950) mit 14 Nominierungen die meisten Nominierungen überhaupt für einen Film bekommen.

6. Oscars 2016: Preis für Leo?

Apropos Leonardo DiCaprio: Ob er endlich den lang ersehnten Oscar bekommt, beschäftigt viele Fans weltweit. Seit "Gilbert Grape" (1993) wurde der Charaktermime sechs Mal nominiert. Auch bei den Oscars 2016 ist er wieder im Rennen. Im Überlebensdrama "The Revenant" ist "Leo" bis an seine körperlichen und seelischen Grenzen gegangen. Viele Fans des Schauspielstars hoffen, dass diese Grenzerfahrung mit einem Academy Award belohnt wird.

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