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Roher Schinken: Stiftung Warentest empfiehlt Schinken von Lidl

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Roher Schinken  

Guter Schinken muss nicht teuer sein

29.12.2011, 10:01 Uhr | Stiftung Warentest / akl

Roher Schinken: Stiftung Warentest empfiehlt Schinken von Lidl. Auch zum günstigen Preis bekommt man gute Schinken-Qualität, so das Ergebnis der Stiftung Warentest. (Quelle: imago)

Auch zum günstigen Preis bekommt man gute Schinken-Qualität, so das Ergebnis der Stiftung Warentest. (Quelle: imago)

Die Stiftung Warentest hat 27 rohe Schinken in Scheiben der Sorten Schwarzwälder, Serrano und Parma getestet. Die Produkte mit Biosiegel schnitten am besten ab - dicht gefolgt von Schinken des Discounters Lidl. Gute Qualität muss nicht teuer sein, so die Tester in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift "test".

Biosiegel und Discounterware am besten

Insgesamt am besten schneidet der Parma-Schinken ab. Alle sechs Produkte im Test erhielten das Qualitätsurteil „gut“. Einer, "Prima Vera Bio", bekam im Prüfpunkt Aussehen, Geruch und Geschmack sogar die Bestnote „sehr gut“. Dieser Schinken aus dem Biohandel ist mit 8,05 Euro pro 100 Gramm der teuerste im Test. Ähnliche Qualität zum günstigeren Preis bietet Lidl für 2,77 Euro für die gleiche Menge. Auch bei den neun getesteten Serrano-Schinken gibt es keinen Ausreißer. Acht sind „gut“, einer ist „befriedigend“, die Preise liegen zwischen 1,99 Euro und 2,84 Euro pro 100 Gramm. Neben vielen „guten“ und „befriedigenden“ Produkten gab es auch dreimal die Note „Ausreichend“ für Schwarzwälder Schinken.

Schwarzwälder Schinken von Rewe enthielt Fremdkörper

Beim Schwarzwälder-Schinken liegt – wie beim Parma-Schinken – ein Bio-Produkt vorn: "Tannenhof Bio" für 3,30 Euro je 100 Gramm. Fast so gut, aber um zwei Drittel preiswerter ist "Schwarzwaldrauch" von Lidl für 95 Cent. Sechs weitere Schwarzwälder-Schinken schneiden „gut“ ab, einer „befriedigend“. Drei Produkte sind nur „ausreichend“. Sie schmeckten unter anderem dominant nach Rauch oder waren stellenweise leicht zäh. Eine Packung Schwarzwälder Schinken von Rewe hätte nicht verkauft werden dürfen, in ihr fand sich ein "ekelerregender" Fremdkörper, wie die Tester schreiben.

So wird Schinken hergestellt

Roher Schinken muss reifen. Schwarzwälder mehr als drei Monate, Serrano-Schinken mindestens sieben und Parma-Schinken sogar zwölf Monate oder mehr. Mit Hilfe von Salz, Lufttrocknen und Räuchern wird dem Schinken das Wasser entzogen - er wird lange haltbar und bekommt sein würziges Aroma.

Das ausführliche Testergebnis lesen Sie in der Januarausgabe der Zeitschrift "Test".

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