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Lachs-Rückruf bei Aldi Süd: Diese sechs Chargen sind betroffen

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Aldi Süd  

Lachs-Rückruf weitet sich aus

19.11.2014, 14:30 Uhr | vdb

Lachs-Rückruf bei Aldi Süd: Diese sechs Chargen sind betroffen. Dieser Lachs könnte mit Listerien verunreinigt sein. (Quelle: dpa)

Dieser Lachs könnte mit Listerien verunreinigt sein. (Quelle: dpa)

In der vergangenen Woche zog ein Lieferant bereits zwei Chargen Lachsprodukte aus den Regalen von Aldi Süd, da bei ihnen eine Verunreinigung mit Listerien festgestellt worden war. Nun weitet sich der Rückruf aus.

Betroffen sind die Produkte "Icewind Echter Stremel-Lachs Naturbelassen, 125 g" und "Icewind Echter Stremel-Lachs Pfeffer, 125 g". Insgesamt liegen 20 Prüfberichte von 11 verschiedenen Chargen vor, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit auf dem Onlineportal lebensmittelwarnung.de mitteilt.

In den folgenden sechs Chargen wurden Listerien nachgewiesen:

1024422542202355,

1024423542306255,

0306451545108377,

0307463546304177,

1026456545701277,

0306452545213355

In Hessen, Baden-Württemberg und dem Saarland verkauft

Der Lachs wurde in Aldi-Süd-Filialen der Regionen Eschweiler, Montabaur, Butzbach, Wittlich, Bingen, Mörfelden, Langenselbold, Bous, Aichtal und Murr verkauft. Die Firma Icewind Produkt- und Vertriebsgesellschaft. mbh & Co. KG hat vorsorglich alle Sorten und Mindesthaltbarkeitsdaten der betroffenen Produkte zurückgerufen.

Kunden, die entsprechenden Lachs noch zu Hause haben, können ihn in allen Aldi-Süd-Filialen zurückgeben. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet. In keinem Fall sollten Sie Lachs der betroffenen Chargen essen.

Listeriose kann gefährlich enden

Besonders für Schwangere, Kleinkinder und Personen mit geschwächtem Immunsystem können Listerien gefährlich werden und eine schwere Listeriose mit sich bringen. Die Inkubationszeit beträgt bis zu vier Wochen und auch danach bleibt die Infektion häufig unbemerkt. Im schlimmsten Fall äußert sie sich erst durch eine Blutvergiftung oder Hirnhautentzündung. Bei Schwangeren kann die Erkrankung Folgen für das ungeborene Kind haben. Es kann zur Frühgeburt, Schädigung oder Absterben des Fötus kommen.

Wird durch einen Bluttest eine Listerios diagnostiziert, wird der Patient mit Antibiotika behandelt.

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