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Scheidungskinder und neuer Partner - Wie es gut gehen kann

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Scheidungskinder und neuer Partner: Wie es gut gehen kann

23.09.2014, 14:09 Uhr | am (CF)

Scheidungskinder und neuer Partner - Wie es gut gehen kann. Wenn Ihr neuer Partner das Vertrauen Ihres Kindes gewinnt, können Sie eine neue glückliche Familie gründen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wenn Ihr neuer Partner das Vertrauen Ihres Kindes gewinnt, können Sie eine neue glückliche Familie gründen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Scheidungskinder sind oftmals überfordert, wenn ein neuer Partner eines Elternteils in ihr Leben tritt. Das muss jedoch nicht zwingend sein. Mit etwas Feingefühl und dem richtigen Timing, haben Sie eine gute Chance, zu einer harmonischen Familie zusammenzuwachsen.

Wie ein neuer Partner vom Scheidungskind akzeptiert wird

Sie haben sich nach Ihrer Scheidung neu verliebt und schweben wieder auf der sprichwörtlichen “Wolke Sieben“. Nachdem Sie Ihren neuen Partner nun schon über einige Zeit auf Herz und Nieren geprüft haben, ist es an der Zeit, ihn oder sie den Kindern vorzustellen. Dies ist fast immer ein großer Schritt und mit Herzklopfen verbunden. Scheidungskinder sind verletzt und müssen erst einmal die Trennung der Eltern verkraften.

Wenn nun ein neuer Partner das Herz von Mutter oder Vater erobert hat, stellen sich bei Scheidungskindern ambivalente Gefühle ein. Einerseits ist es eine schöne Abwechslung, einen neuen Menschen zu treffen, und dies erweist sich vor allem für die Entwicklung von Kleinkindern als hilfreich. Auf der anderen Seite besteht auch das Gefühl von Eifersucht, weshalb ein neuer Partner nicht zu abrupt eingeführt werden sollte.

Ein guter Zeitpunkt, den neuen Partner einzuführen

Damit sich Scheidungskinder an einen neuen Partner gewöhnen, ist eine schrittweise Einführung sinnvoll. Zunächst bietet sich ein Ausflug sehr gut an, um eine erste Annäherung zu ermöglichen. Dabei sollten Sie nichts überstürzen. Ein neuer Partner darf nicht sofort in die Elternrolle rutschten, denn dass würde das Scheidungskind überfordern. Nach und nach kann ein neuer Partner das Vertrauen des Kindes gewinnen und später auch als Erziehungsberechtigter in der neuen Familie auftreten.

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